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GSM - SOLAR

Die GSM-Solar GmbH aus Mamming bietet ein patentiertes Nachführsystem für Photovoltaikanlagen an.
 
  • Nachgeführte Photovoltaik- Anlagen sind die Zukunft der solaren Energie- Gewinnung.
  • Durch die Gsm – Nachführtechnik wird eine Leistungssteigerung von 25% und mehr erreicht.
  • Durch die Kombination von Kristaline und Dünnschicht Module auf den Tracker kann dass
    Preis- Leistungsverhältnis den Gegebenheiten angepasst werden.
  • Das patentierte GSM- Nachführsystem ist eine Einachsige Nachführung (Azimut, Elevation).
  • In ihrer Standard- Ausführung mit 220 Watt Modulen werden je nach Model 25- 150KWp nachgeführt.

 

Baustelle Kreta

 


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  • Conto Energia V vorerst gestoppt

    Italien ringt wie Deutschland um die Solarförderung. Die Regionen wollen nun noch deutliche Nachbesserungen für die Photovoltaik erreichen. Experten gehen eher von moderaten Änderungen aus.

  • Rösler setzt Länder und Altmaier unter Druck

    Der FDP-Wirtschaftsminister versucht, die Gunst der Stunde zu nutzen, dass es nun einen neuen Umweltminister geben wird. Er übt Druck auf Altmaier und die CDU-Ministerpräsidenten aus, die drastischen Kürzungen der Solarförderung mitzutragen.

  • SCN Energy muss Insolvenz anmelden

    Es hat ein weiteres Photovoltaik-Unternehmen erwischt. Nun musste SCN Energy aus Torgelow beim Amtsgericht Neubrandenburg die Zahlungsunfähigkeit erklären.

  • Solarworld erzwingt hohe Antidumping-Zölle gegen chinesische Konkurrenz

    Die Höhe der Strafzölle gegen die chinesischen Hersteller kristalliner Photovoltaik-Produkte überrascht. Sie liegen nach der vorläufigen Entscheidung des US-Handelsministeriums zwischen 31 und 250 Prozent. Suntech warnt vor einem „Solar-Handelskrieg“ zwischen den USA und China.

  • The Energy Game: Saubere Energie für die Zukunft!

    Aufstrebende Staaten wie China, Indien, Brasilien oder Russland benötigen immer mehr Energie und Ressourcen um die wachsenden Bedürfnisse ihrer teils riesigen Bevölkerung zu befriedigen. Dadurch wird Energie, etwa in Form von Erdöl, immer teurer. Gleichzeitig hat die jahrzehntelange Verbrennung zur aktuellen Klimaproblematik und der Verschmutzung der Umwelt geführt.



    Nur durch einen radikalen Wandel im Bereich Energieeffizienz und in der Energieerzeugung besteht eine echte Chance. Neben Windkraft, Wasserkraft und Energie aus Biomasse kann dazu vor allem auch die Solarenergie beitragen, deren Entwicklung in den letzten 10 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht hat. Gerade die Europäische Union geht hier voran.

  • Mehrzahl der deutschen Wohngebäude eignet sich für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme

    Woche der Sonne informiert bundesweit über Solarenergie

    Noch immer liegt das Energiepotenzial von Millionen Dächern in Deutschland brach: Nur ein Bruchteil der für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme geeigneten Dachflächen werden tatsächlich genutzt. Vom 4. bis 13. Mai 2012 können sich Verbraucher bei der bundesweiten Woche der Sonne informieren, ob ihr Dach zum Sonnenkraftwerk werden könnte.

    Auf rund zwei Millionen Dächern von Wohngebäuden in Deutschland sind Module zur Erzeugung von Solarstrom und/oder Kollektoren für die Solarwärmeproduktion installiert. Nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft sind mindestens weitere acht Millionen der insgesamt etwa 18 Millionen deutschen Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäuser für die solare Energieerzeugung geeignet. Dies entspricht insgesamt einem Solarpotenzial von etwa 55 Prozent aller Dächer auf deutschen Wohngebäuden. Demnach lassen mehr als drei Viertel der Hausbesitzer mit geeigneten Dachflächen das solare Energiepotenzial ihrer Gebäude brachliegen.

    Angesichts der fortschreitenden Kostensenkung wird die Installation von Solaranlagen immer attraktiver. „Dächer können weit mehr sein als eine bloße Schutzhülle gegen Kälte, Regen oder Schnee“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. „Wer sein Haus mit Solartechnik ausrüstet, kann umweltfreundlich Strom und Wärme produzieren – und die Investition in Solarstrom oder Solarwärme zahlt sich auch aus“, betont Mayer: „Besitzer von Solarstromanlagen auf dem Hausdach erhalten eine für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung und können den produzierten Strom außerdem im eigenen Haushalt sofort nutzen. Angesichts steigender Heizkosten liefert eine Solarwärmeanlage jährlich wachsende Einsparungen – und das frei von Steuern und Inflation.“

    Mithilfe eines qualifizierten Fachbetriebs oder Energieberaters lässt sich schnell herausfinden, ob das eigene Dach geeignet ist. Überprüft werden sollten dabei unter anderem die Größe der zur Verfügung stehenden Dachfläche, ihr Neigungswinkel, die Ausrichtung (Himmelsrichtung), mögliche Schattenquellen und die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in der jeweiligen Region. Die Kosten für einen Vor-Ort-Termin mit einem unabhängigen Energieberater liegen je nach Anbieter zwischen 50 und 100 Euro. Viele Städte und Gemeinden stellen außerdem sogenannte Solarkataster im Internet zur Verfügung, die eine erste Orientierung bieten können. Auf einer Karte sind dort die geeigneten Dachflächen im jeweiligen Ort markiert.

    Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai - Informationen zur Solarenergie aus erster Hand

    Eine gute Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand über die Nutzungsmöglichkeiten von Solarstrom und Solarwärme zu informieren, bietet die bundesweite Woche der Sonne. Experten, Praktiker und Solarbegeisterte erläutern zwischen dem 4. und 13. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet, warum sich die Anschaffung einer Solarstromanlage lohnt und wie viel Heizkosten sich mit Solarwärme einsparen lassen. An vielen Orten können sich Besucher selbst ein Bild machen und Beispielanlagen besichtigen.

    Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über den Veranstaltungskalender auf der Internetseite www.woche-der-sonne.de recherchiert werden. Über die Funktion „Fachbetrieb finden“ stehen zusätzlich Kontaktdaten von spezialisierten Firmen in der jeweiligen Region zur Verfügung.

    Die Woche der Sonne steht diesmal ganz im Zeichen des Mottos „Deine Energiewende“. Seit 2007 machen sich Initiativen, Verbände, Kommunen und Unternehmen im Rahmen der Aktionswoche gemeinsam stark für den Ausbau der solaren Energieerzeugung. Partner sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Handwerksverbände und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Im vergangenen Jahr besuchten bundesweit mehr als 400.000 Menschen die Veranstaltungen während der Woche der Sonne.

    Die Woche der Sonne wird organisiert vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Mehr Informationen im Internet unter www.woche-der-sonne.de

    PRESSEKONTAKT

    Wibke Korf (Projektleiterin)
    E-Mail: presse(at)woche-der-sonne.de
    Telefon: 030 - 29 777 88 41

    Woche der Sonne
    c/o Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
    Friedrichstraße 78
    10117 Berlin

    Der Bundesverband Solarwirtschaft ist die Interessenvertretung der Solarwirtschaft in Deutschland. Der BSW-Solar vertritt über 800 Solarunternehmen.

    Quelle: openPR

  • Versicherungspolicen auf dem Prüfstand

    Photovoltaik-Versicherungen lassen sich bisher ohne Voranfragen günstig abschliessen. Das könnte sich bald ändern: Die Assekuranzen wollen die Bedingungen für ihre Photovoltaik-Versicherungen wegen zunehmender Schäden verschärfen.

    Von solchen Ereignissen liest man immer häufiger: Als Anfang des Jahres ein Sturm über Dortmund fegt, reissen die Böen sämtliche Solarmodule einer Photovoltaik (PV)-Anlage eines Einfamilienhauses aus den Haken. Die umherwirbelnden Paneele zerstören das Dach und die Gaube und zerbeulen ein parkendes Auto. Wo vorher Lichtfänger im Wert von 12000 Euro prangten, herrscht nun Chaos.

    Zum Glück springen in solchen Fällen Versicherungen in die Bresche. Bisher gewähren sie Solaranlagenbetreibern sehr gute Konditionen. Sonnenkraftwerke lassen sich ohne Voranfragen günstig in die Gebäudehaftpflichtversicherung integrieren. Im Prinzip genügt ein Anruf beim Versicherer, um Module vor Diebstahl und Schäden durch Feuer, Sturm oder Hagel zu schützen. Die Policen kommen sogar bei Installations-, Material- und Ausführungsfehlern sowie Schäden durch falsche Bedienung und grobe Fahrlässigkeit auf.
     
    Versicherungen ziehen Notbremse

    Doch jetzt ziehen die Versicherer in Deutschland die Notbremse, denn schlechte Installationen und Langfinger treiben ihre Kosten. „Qualitätsmängel sind zu einem grossen Problem geworden“, erklärt Christian Lübke, Sprecher des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach einer aktuellen Statistik des GDV hat sich die Schadenquote der Versicherer im PV-Geschäft zwischen 2008 und 2011 von 38 Prozent auf 70 Prozent nahezu verdoppelt. Die Schadenquote beschreibt die Relation der im laufenden Jahr ausgezahlten Entschädigungen zu der entrichteten Prämie.

    Der GDV hat daher gemeinsam VDE Prüf-und Zertifizierungsinstitut eine neue technische Richtlinie für Photovoltaikanlagen entwickelt, die nach Möglichkeit alle Versicherer zur Bedingung ihrer Policen machen sollen. Der Leitfaden gibt vor, nach welchen Kriterien ein Sonnenkraftwerk ausgewählt, wie es geplant, errichtet und betrieben werden sollte.

    Mangelnde Sorgfalt

    Im Visier haben die Versicherer vor allem die Installateure, die für zwei Drittel der Schäden verantwortlich sein sollen. Mangelhafte Installationen lösen Brände aus, halten Überspannungen nicht stand, werden von Schnee und Stürmen zerlegt. Viele dieser Schäden liessen sich durch sorgfältigere Planung vermeiden. Das Problem ist nur, dass Handwerkern dafür oft die Zeit fehlt. „Sie eilen oft von Dach zu Dach, weil sie ihr Pensum schaffen müssen. Und je schneller es gehen muss, desto eher schleichen sich Fehler ein“, erklärt Heinz Liesenberg, Asskuranzmakler für erneuerbare Energien.

    Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), in dem der Grossteil der Solarteure organisiert ist, gesteht die Schwierigkeiten ein. „Wir wissen, dass es sich bei den Schäden nicht nur um typische Lebenszyklusprobleme älterer Anlagen handelt“, gesteht ZVEH-Sprecherin Petra Schmieder. Daher habe ihr Verband bereits vor drei Jahren gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft den Photovoltaik-Anlagenpass eingeführt. Damit dokumentieren Handwerksbetriebe freiwillig, dass sie hochwertige Komponenten einsetzen und nach den Regeln der Technik planen und installieren.

    Versicherungen fordern ausgewiesene Fachleute

    Dennoch knüpfen Versicherungen ihre Policen mittlerweile an Bedingungen. Die Mannheimer Versicherung zum Beispiel gewährt nur dann Versicherungsschutz, wenn ausgewiesene Fachleute das Sonnenkraftwerk aufstellen. Wer selbst montiert, braucht zudem meist eine Montagepolice, die für die Anlage nochmals mit einer Prämie von 100 Euro zu Buche schlägt.

    Anlagenbesitzer sollten daher Wert auf gute Montage legen. Einerseits will natürlich keiner, dass sein Sonnenkraftwerk wegen Montagefehlern vorzeitig kaputt geht, andererseits müssen Betreiber ihre Paneele nach einem Kapitalschaden zu schlechteren Konditionen neu versichern. Die Spielregeln der Versicherer sind einfach: Wer als Kunde zu teuer wird, fliegt raus. „Schlechte Fälle können wir auf Dauer nicht mitversichern“, sagt Christoph Dietz, Leiter Produktentwicklung bei der Alten Leipziger.

    Feuer ist die häufigste Schadensursache und kann Leben gefährden. Dabei liessen sich Brände durch korrektes Errichten der elektrischen Komponenten leicht vermeiden. „Es gibt einige Punkte, auf die auch der Laie achten kann“, sagt Markus Scholand, Sachverständiger für Photovoltaik.

    Hauptgefahr Feuer

    So sollten zum Beispiel Wechselrichter nicht auf einem brennbaren Untergrund wie Holz befestigt werden. Die Geräte werden leicht heiss und können Brände auslösen. Genauso wenig dürfen Leitungen durch einen Raum geführt werden, in dem leicht entzündliche Stoffe wie Holzpellets oder Stroh lagern. Auch beim Verlegen der Kabel passieren Fehler. „Beschädigungen können zu gefährlichen Kurzschlüssen führen“, sagt Scholand. Ideal wäre es, Kabel in geschlossenen Rohren oder Kanälen zu verlegen. Dadurch wären sie zugleich vor Knabberattacken von Nagetieren wie Mardern geschützt.

    Beim Blitz- und Überspannungsschutz werden ebenfalls schnell Fehler gemacht. Skepsis ist angesagt, wenn die sogenannten Gleichspannungskabel, die den Solarstrom von den Modulen zum Wechselrichter führen, zu eng an der Blitzschutzanlage liegen. „Sie leitet den Blitz über die Fangeinrichtung und die Ableitung immer zum Erdpotenzial“, erklärt Scholand. Werde der Sicherheitsabstand nicht eingehalten, bestehe die Gefahr, dass die Blitzströme in die Leitungen des Sonnenkraftwerks überschlagen und gefährliche Funkenbildung sowie unberechenbare Schäden verursachen.

    Feuerwehrschalter oder Kabel an Aussenwand 

    Sollte trotz aller Schutzmassnahmen Feuer ausbrechen, ist eine schnelle und sichere Brandbekämpfung wichtig. Die Gefahr: Die Gleichspannungskabel zwischen den Modulen und dem Wechselrichter stehen selbst bei vermindertem Lichteinfall mit bis zu eintausend Volt unter Spannung. Für Löschkräfte kann daher im Brandfall Lebensgefahr bestehen. Um sie zu schützen, empfiehlt der GDV zwei Lösungen: Entweder der Installateur verlegt die Kabel an der Hausaussenwand, sodass die spannungsgeladenen Strippen niemandem in die Quere kommen können, oder ein Feuerwehrschalter wird an oder in die Module montiert. Ein solches Gerät schaltet die Gleichspannungskabel spannungsfrei, damit brennende Solardächer gefahrlos gelöscht werden können.

    Die Industrie bietet bereits diverse Not-Aus-Lösungen an. Allerdings verpackt sie die Schalter meist in komplexe Multifunktionsgeräte, die primär der Leistungsoptimierung oder der Überwachung einer Solaranlage dienen. Die bayerische IPM Systems beispielsweise hat ein System entwickelt, das die einzelnen Zellenstränge der Module mithilfe spezieller Regelungstechnik stets so formiert, dass sie maximale Leistung bringen. Das ist vor allem hilfreich, wenn ein Teil der Module häufiger im Schatten liegt. Im Notfall kann dieses Gerät die Anlage auch abschalten. Weidmüller aus Detmold hingegen integriert eine Art Lesegerät in seine Modulanschlussdosen. Der „Sunsniffer“ checkt regelmässig die Leistung der Paneele und unterbricht bei Brand automatisch den Stromkreis.

    Unterschätzter Schnee

    Derartige Technik kann sich bei grösseren Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden oder im Freiland lohnen, denn sie bewahrt Besitzer vor langen Ausfällen und wirtschaftlichen Einbussen durch die entgangene Einspeisevergütung. Die Praxis zeigt: Selten fällt sofort auf, wenn Feuer, Sturm oder Schnee eine Anlage lahmlegen. Die neuen Systeme schlagen bei Problemen unmittelbar per E-Mail oder SMS Alarm, sodass rasch Abhilfe geschaffen werden kann. Bei kleineren Heimkraftwerken rät Scholand allerdings von den Multifunktionsgeräten ab. „Sie sind teuer und erhöhen deutlich die Gesamtkosten einer Solaranlage, bringen aber wenig Zusatznutzen.“ Seiner Erfahrung nach könnten Löschkräfte bei einem Brand genauso gut durch feuerfeste oder an der Hausaussenwand verlegte Kabel geschützt werden. Zudem liessen sich Ausfälle bei Kleinanlagen relativ leicht vermeiden.

    Das gilt nicht nur für Feuer-, sondern auch für Sturm- und Schneeschäden, die Versicherer fast genauso teuer zu stehen kommen wie Brände. Es lässt sich zwar nur schwer überprüfen, ob der Installateur die Anlage richtig befestigt hat. Dafür müsste man eigene Berechnungen anstellen und ein geschultes Auge für Konstruktionsmängel haben. Aber es gibt Fragen, mit dem man seinem Installateur auf den Zahn fühlen kann: Wurde die Statik des Daches genau geprüft? Wieso gerade dieses Montagesystem? Wurde zur Ermittlung der Wind- und Schneelasten bereits die neue DIN 1055 zugrunde gelegt, die die veränderten klimatischen Verhältnisse – mehr Wind, mehr Schnee – berücksichtigt? Eine vernachlässigte Systemstatik ist der Hauptgrund für Sturm- und Schneeschäden

    Schutz vor Diebstahl

    Liefert der Handwerker überzeugende Antworten, können angehende Betreiber beruhigt zur letzten kritischen Frage übergehen: Wie kann die Anlage vor Langfingern geschützt werden? Diebstahl ist trotz sinkender Modulpreise ein grosses Problem. Viele Ökostromer präsentieren ihr Sonnenkraftwerk im Internet, da Foren mit Darstellungen von Anlagentypen, Grössen, Standorten und Erträgen bei Betreibern sehr beliebt sind. Aber auch Betrüger- und Diebesbanden nutzen diese Berichte für gezielte Raubzüge. Der Klassiker: Modulklauer dringen nachts in Solarparks ein oder erklimmen Solaranlagen auf abgelegenen Gebäuden und schrauben unbehelligt die Paneele herunter.

    „Die Versicherer werden sich das nicht mehr anschauen“, sagt Makler Liesenberg. Der GDV fordert in seiner Richtlinie für grosse Freilandanlagen bereits Elektrozäune mit Alarmaufschaltung und Überwachungskameras. Es gibt aber auch weniger brachiale Methoden der Diebstahlbekämpfung. Zum Beispiel GPS-Technik: Schlägt eine Diebesbande zu, wird dem Betreiber per E-Mail oder SMS Alarm übermittelt und eine Nachricht mit der aktuellen Position sowie der Nummern der geklauten Module übermittelt. Bei der sogenannten RFID-Technik hingegen werden Diebe mithilfe elektromagnetischer Wellen überführt. Dafür wird der Solarparkzaun mit vielen RFID-Sensoren bespickt, die stetig mit einer zentralen Steuereinheit kommunizieren. Bei unnatürlichen Erschütterungen schrillt der Alarm.

    Für Besitzer kleinerer Heimkraftwerke wäre diese Technik sicher übertrieben. Doch auch sie können Dieben das Leben schwer machen, indem sie etwa Bauteile bis zur Montage sicher in verschlossenen Räumen verstauen oder Paneele und Wechselrichter mechanisch mit speziellen Schrauben mit Sollbruchstelle sichern. Noch wichtiger: Mobile Aufstiegshilfen wie Leitern oder Mülltonnen sollten auf keinen Fall in der Nähe von Solaranlagen platziert werden. Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Bei fast jedem zweiten Modulklau im Einfamilienhausbereich, so schätzt der GDV, nutzen Diebe Mülltonne und Co., um Betreibern aufs Dach zu steigen.

    Text: Sascha Rentzing


  • IBC SOLAR: Deutschlands Photovoltaik-Systemhaus Nr. 1

    Wer über ein geeignetes Dach verfügt, der sollte sich einmal Gedanken über die Installation einer Photovoltaikanlage machen. Diese erzeugt sauberen Strom aus der Energie der Sonne und schützt damit nicht nur unsere Umwelt und schont Ressourcen, sondern sie erwirtschaftet dank staatlich garantierter Einspeisevergütung auch eine nette Rendite. Sei es für mehr finanzielle Freiheit im Alter oder die Familie... mit einer Photovoltaikanlage von IBC SOLAR hilft man der Umwelt und dem eigenen Portemonaie.

  • Die Entwicklung der Photovoltaik, und warum die Photovoltaik kein Strompreistreiber ist

    Die Photovoltaikbranche bezeichnet die zum 01.04.2012 geplanten Einschnitte bei der Solarförderung als „Solarausstiegsgesetz“. Laut einer Umfrage durch TNS Emnid halten rund 91 % der Bundesbürger Solarstrom für wichtig. Dennoch hört man dass die Photovoltaik Preistreiber für Strompreise sei. RenoSolar appelliert an Vernunft der Politiker und fordert mehr Planungssicherheit.



    Die EEG-Umlage (EEG=Erneuerbare Energien Gesetz) ist Bestandteil des Strompreises. Im Jahr 2011 zahlte der deutsche Stromverbraucher 3,53 ct pro Kilowattstunde für diese EEG-Umlage. In den Medien liest man oft, dass die Photovoltaik Schuld sei für die Höhe der EEG-Umlage. Dabei beinhaltet die EEG-Umlage viele weitere Komponenten neben der Photovoltaik: Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie und Windenergie.

    Eher selten hört man davon, dass es viele Vergünstigungen für Industriekunden gibt. Großverbraucher müssen ab einer bestimmten Stromabnahmemenge keine EEG-Umlage mehr zahlen, dadurch wird die Umlage auf weniger Schultern verteilt und sie verteuert sich für die verbleibenden Verbraucher. Die Verbraucher sind überwiegend mittelständische Unternehmen und Endverbraucher. Wenn es die Ausnahmeregelungen für Großabnehmer nicht gäbe, hätte die EEG-Umlage letztes Jahr nur 3 ct pro Kilowattstunde betragen, wie Berechnungen für das Bundesumweltministerium ergeben haben. Ausserdem wird der Börsenstrompreis durch die Erneuerbaren Energien bereits gesenkt. Im Jahr 2010 waren dies 0,5 ct pro Kilowattstunde, wie das Frauenhofer-Institut errechnete. Laut Thorben Becker, BUND-Energieexperte, sind die Preistreiber für Strompreise die Erhöhung der Umsatzsteuer, höhere Stromentstehungskosten aufgrund teurerer fossiler Energieträger, gestiegene Netzentgelte und massiv steigende Gewinne bei den Stromkonzernen. Erstaunlich, dass sich Wirtschaftsminister Phillipp Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen dennoch auf die Photovoltaik als Strompreistreiber beziehen, um die aktuell geplanten Entwicklungen zu rechtfertigen Durch gezielte Lobbyarbeit profitieren die vier großen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall. Der Ökostromanteil soll bis zum Jahr 2050 auf 80 % steigen. Das ist das Ziel der Bundesregierung. Letztes Jahr waren es 20 %. Wenn die geplanten Kürzungen der Solarförderung zum 01.04.2012 inklusive des drastisch reduzierten Zubaus von Photovoltaikanlagen eintreten, wird sich zeigen, wie diese Ziele erreicht werden können.

    Je nach Größe einer Photovoltaikanlagen würden die Vergütungen für Solarstrom bis zu 37 % gekürzt werden. In der Solarbranche spricht man seit Bekanntgabe der Pläne von einem „Solarausstiegsgesetz“. Vergangenen Montag war die RenoSolar GmbH mit vielen anderen Vertretern der Photovoltaikbranche auf der Großkundgebung in Berlin. Das Unternehmen appelliert an die Vernunft der Politiker, die Energiewende nicht mit derartigen Schritten einzubremsen. „Wir sprechen uns nicht generell gegen Kürzungen aus.“ sagt Christoph Lierheimer, Geschäftsführer der RenoSolar GmbH. „Diese sollten aber für die Marktteilnehmer akzeptabel umsetzbar sein. Die Photovoltaikbranche benötigt einen verlässlichen Planungshorizont, Planungssicherheit für Investoren und moderate Übergangsfristen. Diese Hau-ruck-Aktion wird in der Branche irreversible Schäden anrichten.“

    Pressekontakt
    Anita Muck
    RenoSolar GmbH
    Tel.: +49 (0)8104 90 850 15
    E-Mail: presse(at)renosolar.de

    RenoSolar beliefert Installationsbetriebe im In- und Ausland mit hochwertigen, aufeinander abgestimmten Solarkomponenten, von Solarmodulen über Wechselrichter bis hin zu Montagesystemen. Außerdem werden für private und gewerbliche Kunden komplette Photovoltaikanlagen realisiert. Gemeinsam mit Investoren plant, baut und betreibt RenoSolar große Anlagen. Der Anspruch ist, Photovoltaikanlagen mit bester Qualität und Leistung auf dem internationalen Markt zu platzieren, die für höchste Kundenzufriedenheit sorgen. Die Umsetzung erfolgt zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden.

    Quelle: openPR

  • Wohngebäudeversicherung auf neuesten Stand bringen

    Wer sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach montieren lässt – egal, ob er sie zur eigenen Stromerzeugung nutzt oder sie etwa an einen Energieversorger vermietet –, sollte das seiner Versicherung mitteilen.

    Denn dabei handelt es sich um eine Werterhöhung des Gebäudes, da eine solche Anlage bis zu mehreren 10. 000 Euro kosten kann. Man sollte daher seine Gebäudeversicherung auf den neuesten Stand bringen. Sonst besteht auch die Gefahr, dass man unterversichert ist. Wichtig ist vor allem, dass die Solarstromanlage gegen Sturm-, Hagel- und Feuerschäden versichert ist.

    Zudem sollten zusätzlich Elementarschäden eingeschlossen werden; das können etwa Starkregen oder eine Erdsenkung sein. Ebenfalls wichtig in hiesigen Breiten ist, sich gegen Schäden durch Schneedruck abzusichern. Hier kann es schnell zu einem Schadensfall kommen.

    Wer daran denkt, eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach installieren zu lassen, sollte auf jeden Fall vorab einen Versicherungsfachmann um Rat fragen.


  • Wohngebäudetarife neu aufgestellt

    Bei der Wohngebäudeversicherung der "BGV / Badische Versicherungen" gab es zum 01. Juli 2011 Änderungen. Neu ist beispielsweise eine Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen.

    „Der neue Tarif bietet bei Neubauten einen Nachlass von bis zu 50 Prozent auf die Versicherungsprämie. Wer ein Passivhaus versichert, erhält darüber hinaus einen Nachlass von fünf Prozent während der gesamten Vertragslaufzeit.

    Neu ist in der Klassik- und Exklusivdeckung die Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Ebenso können sich Hausbesitzer jetzt auch gegen Elementarschäden absichern. Viele Hausbesitzer haben zwar die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel eingeschlossen, sind aber nicht gegen die Naturgefahren wie Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung und Rückstau versichert. Diese Leistungslücke schließt der BGV nun mit dem neuen Produktangebot.

    Weitere Leistungserweiterungen für Hausbesitzer bietet der Gebäudeschutzbrief. Notfälle in der Elektro- oder Sanitärinstallation, Schlüsseldienst oder das Entfernen von Wespennestern sind bis 500 Euro versichert.

    Die Allgefahrendeckung bietet umfassenden Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen. Selbst Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, Tierverbiss und ein Nutzungsausfall von 2,50 Euro je KWp pro Tag sind eingeschlossen.

    Quelle: BGV


  • Solaranlagen Versicherung

    Da immer mehr Hausbesitzer eine Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses installieren, sollten man auch über eine gute Absicherung dieser Investition nachdenken. Aus diesem Grund gibts es nun einen Versicherungsvergleich für Photovoltaikanlagen. Nach Angabe der jeweiligen Daten erhält der Hausbesitzer oder Solaranlagenbesitzer übersichtlich Versicherungen für Solaranlagen aufgelistet. Den Versicherungsvergleich für Solaranlagen findet man auf www.solarenergie-sonnenenergie.com/photovoltaik-versicherung.html

  • Haus ohne Strom

    Das erste Haus was weder einen Gas, noch einen Stromanschluss benötigt. Wieder mal ein sehr guter Beitrag des ZDF´s den man sich unbedingt anschauen sollte. zum Videobeitrag des ZDF´s

  • Versicherung für Photovoltaikanlagen

    Viele Versicherungsunternehmen bieten zwischenzeitlich spezielle Versicherungstarife für Photovoltaikanlagen an. Diese Versicherungen leisten auch bei Schäden, die von den meisten Gebäudeversicherungen nicht abgedeckt werden. Zum Beispiel sind auch Schäden durch Naturgewalten, Kurz­schlüsse, Konstruktionsfehler, Bedienungsfehler, Diebstahl, Vandalismus, Reparaturarbeiten und Einnahmeausfälle durch Defekte versichert.

    Sie sollten in jedem Fall die Angebote der verschiedenen Versicherer vor dem Abschluss einer Versicherung genau vergleichen, da die angebotenen Tarife und Leistungen teilweise sehr unterschiedlich sind.


  • Neue Dienstleistung für erneuerbare Energien

    Die Deutsche Auftragsagentur (DAA) hat erfolgreich eine neue Dienstleistung für erneuerbare Energien etabliert. Private und gewerbliche Auftraggeber berät die DAA kostenfrei bei energetischen Großinvestitionen. Die fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit von Technologien, Förderprogrammen und Fachbetrieben hemmt energetische Sanierungsprojekte und damit die deutsche Energiewende. DAA-Projektmanager begleiten deshalb nun bundesweit Großprojekte von der Anbahnung bis zur Umsetzung. Damit [...]

  • Realisierung der geoKOAX-Sonde

    Seit 2007 befasst sich die IVD GmbH, in Zusammenarbeit mit mehrere Geologischen Instituten sowie verschiedenen Technischen Hochschulen, mit der Realisierung der geoKOAX-Sonde. Derzeit haben wir in Deutschland auf ca. 260 Wärmepumpen die mit der geoKOAX-Sonde betrieben werden Zugriff. Die geoKOAX Erdwärmesonde ist eine Hocheffiziente Technologie die auch bei geringer Bohrtiefe sehr gute Resultate abliefert. Anwendung findet sie [...]

  • Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich

    Modulwechselrichter Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit. Strangwechselrichter (Stringwechselrichter) Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute am weitesten [...]

  • Solarstrom in Augsburg

    “Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird” Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”.  Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage [...]

  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

    Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden. Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken [...]

  • Solarförderung 2009: nur -8%

    Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue [...]