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24. Europäische Photovoltaik-Konferenz EU PVSEC endet mit neuen Rekordzahlen  E-Mail


Eröffnung der Konferenz durch Direktor Peter Helm.
Eröffnung der Konferenz durch Direktor
Peter Helm.
 

Mit der Closing Session der internationalen Fachkonferenz endete am 25.09.2009 die 24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (24th EU PVSEC) in Hamburg nach fünf Tagen. Bis Donnerstagabend waren laut Veranstalter 943 internationale Hersteller, Zulieferer und Dienstleister aus allen Bereichen der Photovoltaik als Aussteller vertreten und wurden an den vier Messetagen von mehr als 40.000 Teilnehmern besucht. Der Anteil der internationalen Besucher lag bei über 50%. Im Rahmen der 24th EU PVSEC wurden viele neue Trends und Entwicklungen in der Photovoltaik vorgestellt und diskutiert. Neue Zellkonzepte, ein höherer Automatisierungsgrad in der Fertigung sowie die Standardisierung standen unter anderem im Vordergrund.   Auf 65.000 Quadratmetern wurden neue Photovoltaik-Fertigungsprozesse und Produktionsanlagen für die Silizium- und Dünnschichtsolartechnik vorgestellt. Zahlreiche Aussteller präsentierten komplette Fertigungslinien in Funktion. Neueste Mess- und Regelgeräte für die Qualitätssicherung in der Zellfertigung wurden ebenfalls präsentiert. Fertigungsmuster von großen, photovoltaisch veredelten Glasscheiben haben die rasante Entwicklung in der Dünnschicht-Solartechnik unterstrichen.


Enorme Potenziale für nachhaltige Architektur

An der internationalen Fachkonferenz der 24th EU PVSEC, waren vom 21.-25. September 2009 laut Veranstalter 4.295 Experten aus der Solar-Branche beteiligt. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Keynote Speech von David Nelson, Senior Partner und Head of Design von Foster + Partners (London, UK). Nelson hat in seiner Rede zum Thema "Sustainability and the Future of the City" auf die Zielsetzungen verantwortungsvoller architektonischer Planung hingewiesen. Er hat am Beispiel der sich im Bau befindenden Null-Emissions-Stadt Masdar City in Abu Dhabi erläutert, dass der Ansatz der Nachhaltigkeit in der Architektur noch enorme Potenziale eröffnet.

Die "PV Policy Debate" zum Thema "EU Renewable Energy Directive" am Dienstag, 22. September 2009 war ein weiterer Höhepunkt der EU PVSEC. In dieser international besetzten Runde wurde der Einfluss der EU –Richtlinie zu den erneuerbaren Energien auf die europäische Photovoltaik-Industrie und auf die PV-Märkte diskutiert.


Solarenergie als Schlüssel zur Nachhaltigkeit

Auf dem 6th European PV Industry Forum wurden Ergebnisse der "SET-Studie für 2020 (Strategic Energy Technology Plan) der European Photovoltaic Industry Association (EPIA) und AT Kearney präsentiert. Die Studie untersucht verschiedene Markt-Entwicklungsszenarien, wie die Photovoltaik im Jahr 2020 bis zu 12 % der EU-Nachfrage an elektrischem Strom decken könnte. Michael Splinter (Applied Materials) erläuterte die Sichtweise der Industrie auf diese Ziele. Hans-Josef Fell, Mitglied des deutschen Bundestags, sprach über den entscheidenden Beitrag der Einspeisevergütung an der Weiterentwicklung der Photovoltaik. In 1.300 Plenar- und Fachvorträgen sowie Posterpräsentationen wurden in der Fachkonferenz alle Themenbereiche der Photovoltaik präsentiert. Besonders interessant waren laut Veranstalter die Ausführungen über die neuen organischen Photovoltaikzellen.

Prof. Wim Sinke vom ECN Energy Research Centre of the Netherlands hat als General Conference Chairman die Konferenz geleitet und kommentiert die Veranstaltung: "Die 24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition findet genau zum richtigen Zeitpunkt statt und trifft wichtige Aussagen für den PV-Sektor, sowie für Regierungen und Ihre Arbeit hinsichtlich der Ziele für 2020. Die Solarenergie ist der Schlüssel für nachhaltige Energien -global gesehen, auf europäischer Ebene und auf Landesebene. Sie ist nicht nur als Langzeit-Option zu sehen, sondern ist Teil unserer heutigen Realität und sollte einen klaren Standpunkt in Bezug auf die Maßnahmen-Pläne beziehen, einen Beitrag zu den Zielen für 2020 leisten und die Basis für weiterreichende Zielsetzungen in der Zukunft bilden. Ich bin überzeugt, dass die momentanen Probleme im PV Sektor nur eine kleine Unregelmäßigkeit innerhalb eines starken Wachstumstrends sind, der über Dekaden anhalten wird."


Entwicklung der Photovoltaik noch lange nicht zu Ende

Dr. Peter Helm, Executive Conference Director, ergänzt: "Die Entwicklung der Photovoltaik ist noch lange nicht zu Ende. Sie steht eigentlich erst am Anfang. So werden wir in den nächsten Jahren Zellkonzepte sehen, die deutlich höhere Leistungen erbringen. Die Ergebnisse in der Forschung zeigen dies deutlich. Die 24th EU PVSEC ist für die Präsentation und Diskussion dieser Entwicklungen international die wichtigste Plattform."

Dr. Heinz Ossenbrink, European Commission - Joint Research Centre, und Technical Programme Chairman betonte in seiner Rede bei der Abschlussveranstaltung der 24 EU PVSEC die großen Fortschritte in der Photovoltaik, die während der Konferenz präsentiert wurden: "Durch die positive Entwicklung in der Prozesstechnik, bei dem Materialverbrauch und bei industriellen Fertigungsanlagen werden die Kosten weiter sinken. Außerdem wurden völlig neue dynamische und innovative Konzepte präsentiert, die weitere neue technologische Entwicklungen ankündigen. Bis zur nächsten EU PVSEC in 12 Monaten werden viele Unsicherheiten, wie die Auswirkungen der "EU Renewable Energy Directive", die Finanzkrise, Bestrebungen zur Reduzierung von CO2-Gasen und auch mögliche Regierungswechsel Einfluss auf die Entwicklung der PV Solarenergie nehmen."


Folgekonferenzen im September 2010 in Valencia

Das Conference Executive Committee der 24th EU PVSEC gab während der Veranstaltung bekannt, dass die im Jahr 2010 stattfindende 25th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition gleichzeitig die 5th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion sein wird. Diese Veranstaltung wird vom 6. –10. September 2010 in Valencia (Spanien) stattfinden (Conference: 6-10 September 2010 - Exhibition: 6-9 September 2010). Die 5th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion vereint 3 wissenschaftliche und strategische Photovoltaik-Veranstaltungen: Die 25th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition, die 36th US IEEE Photovoltaic Specialists Conference und die 20th Asia/Pacific PV Science and Engineering Conference.

28.09.2009   Quelle: 24th EU PVSEC; MetaCom Corporate Communications GmbH
 
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  • Solarspeicher-Tipps für Anschaffung und Nutzung

    Das Interesse an PV-Solarspeichern wächst. Zum einen lohnen sich die Speicherlösungen inzwischen auch für Privathaushalte; zum anderen senkt der Eigenverbrauch die Stromkosten. Doch was gibt es bei der Nutzung konkret zu beachten?

    Der richtige Ort
    „Wie viel Platz benötigt ein Solarspeicher?“ Das ist eine wichtige Frage aus Sicht unserer Kunden. Je nach Anbieter gibt es verschiedene Ausführungen. Ein PV-Solarspeicher ist normalerweise nicht größer als eine Waschmaschine. Doch es geht sogar noch praktisch-kleiner: Die Solarspeicher der Ever Energy Group benötigen weniger Platz und sind in etwa so groß wie ein 100 Liter Kühlschrank. Am besten eignen sich kühle und belüftete, aber gleichzeitig frostsichere Räumlichkeiten. Viele Hausbesitzer nutzen die Kellerräume, um dort den Solarspeicher aufzubauen. Der Akku wird auf dem trockenen und stabilen Boden platziert, die Anzeige und andere technische Geräte an der Wand installiert. Dabei ist aber die Nähe zum Zählerkasten nicht notwendig. Wer sich unsicher ist, welche Räume als Aufbauort im Haus möglich sind, sollte sich von einem Experten beraten lassen. Abgesehen vom Keller sind weitere Orte vorstellbar, beispielsweise die Haushaltsräume. Welche sich tatsächlich für ein Speichermediums eignen, sollte unbedingt vorab bestimmt werden.

    Keine Brennquelle in unmittelbarem Umfeld
    Angeraten ist, etwa drei Meter um den PV-Solarspeicher herum weder zu rauchen noch ein offenes Feuer zu entfachen. Das schließt auch das Aufstellen von Geräten ein, die beispielsweise einen Funkenflug hervorufen könnten.

    Lüftung
    Wie bereits erwähnt, ist eine ausreichende Belüftung das A und O für einen Solarspeicher. Wichtig ist, dass der Raum durch Fenster oder Türen mit Luft versorgt werden kann. Zudem gibt es Belüftungsöffnungen am Solarspeicher. Um den Luftaustausch zu gewährleisten, sind Gegenstände in mindestens 50 Zentimeter Abstand aufzustellen oder zu hängen.

    Druckbelastung
    Auch wenn sich die Form des Solarspeichers anbietet – das Gerät eignet sich nicht als Ablage für Gegenstände oder als Sitzunterlage. Deshalb ist der Herstellerhinweis unbedingt zu beachten, den Solarspeicher nie druckzubelasten.

    Garantiesiegel
    Damit die Garantie nicht verfällt, ist auf die Unversehrtheit des Siegels zu achten. Das wird in der Regel vom Installateur angebracht. Wenn es zu Störungen kommt, dann öffnen Sie bitte nicht eigenhändig die Abdeckung und den Schaltschrank. Holen Sie sich Rat und tatkräftige Unterstützung vom Experten. Gut zu wissen: Je nach Anbieter gibt es unterschiedlich lange Produkt- und Speichergarantien. Die Ever Energy Group vergibt z. B. auf den PV-Solarspeicher eine sechsjährige Produktgarantie auf die Leistungselektronik und eine zehn Jahre Speichergarantie.

    Kein Problem mit Stromausfall
    Der Solarspeicher versorgt Sie mit Elektrizität, auch wenn Ihre Nachbarn im Dunkel sitzen. Mit Hilfe der gespeicherten Kilowattstunden können Sie ohne Netzstrom etwa einen Tag kochen, backen, waschen und Warmwasser nutzen.
    Siehe auch: Im Trend: Solarstrom speichern statt nur zu produzieren
    www.everenergy.de/blog/photovoltaikspeicher/

    Wartung von Solarspeichern
    Je nach Speichersystem sind regelmäßige Wartung von Elektrik und Akkus angeraten. Die Ever Energy Speicherlösung benötigt hingegen nur einen sehr geringen Wartungsaufwand: Man muss lediglich alle zwei Jahre das Wasser der Batterien nachfüllen, dazu ist kein Fachmann notwendig, dass kann jeder selbst alle zwei Jahre durchführen.
    Siehe auch: für nur 19 Cent Ihren eigenen Strom produzieren
    www.everenergy.de/die-19-cent-aktion/

    Ever Energy Group GmbH
    Johannes-Niemeyer-Weg 4
    14109 Berlin
    Deutschland
    Telefon: +49 030/70 71 80 80
    Telefax: +49 030/70 71 80 79

    Pressekontakt: Dominik Modrach
    E-Mail: ben(at)everenergy.de

    Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden, sowie Ansprechpartner in 13 Städten Deutschlands. Als Bauunternehmen und Experte für Erneuerbare Energien, den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen, Solarspeicher und Wärmepumpen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Energiekonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von der Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Planung, Bau bzw. Montage, Finanzierung, Fördermittel bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarhäusern, Solarcarports, Sicherheitssystemen, hat einen Grundstücksservice und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.

    Quelle: openPR

  • 2,4 MW Aufdach-Projekt mit WINAICO Modulen in Betrieb genommen

    Über 10.000 PV-Module auf einer Dachfläche von 17.000 m² installiert

    Bereits im Frühjahr 2012 wurde die WINAICO Deutschland GmbH als Modullieferant für ein Großprojekt im Kreis Abenberg (Bayern) ausgewählt. Auf den Hallen einer früheren Pilzfabrik nahe Wassermungenau wurde eine der größten PV-Aufdachanlagen Deutschlands errichtet. Insgesamt wurden 10.260 Module des Typs WINAICO WSP-235P6 installiert. Ausführender Betrieb war die KlarModul Gruppe aus Forchtenberg-Metzdorf.

    2.4 MW Dachanlage Pilzzucht

    Vor Beginn der Installationsarbeiten wurden die kompletten Dachflächen saniert. Asbest musste entfernt werden und wurde durch Trapezblech ersetzt. Auch dies wurde von der KlarModul Gruppe übernommen. Die Arbeiten begannen im April 2012 und wurden zum 30. Juni 2012 fertig gestellt. Nach erfolgtem Netzausbau wurde die Photovoltaikanlage schließlich am 13. Dezember 2012 an das Netz angeschlossen und am 27. Dezember 2012 an den Betreiber, die Energiegenossenschaft KlarModul eG, übergeben.

    „Unseres Wissens nach ist diese Anlage unter den Top-Drei in Bayern; in Deutschland unter den größten 20“, so Andreas Grüb, Projektmanager und Betriebsleiter der Firma KlarModul. „Als langjähriger WINAICO Kunde stand für uns schnell fest, dass wir uns bei diesem Projekt für Module von WINAICO entscheiden. Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Leistungsstärke der Module sind einfach überdurchschnittlich gut“, so Andreas Grüb weiter.

    Die leicht aufgeständerten Module bedecken eine Fläche von gut 17.000 Quadratmetern – diese Größe entspricht etwa zweieinhalb Fußballfeldern. Die Anlage erzeugt pro Jahr mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Strom; etwa ein Zehntel des Bedarfs in der gesamten Großgemeinde Abenberg.

    Die 4,6 Millionen-Euro-Investition (inklusive Dachsanierung) wird von der Energiegenossenschaft KlarModul eG aus Öhringen gestemmt.

    Pressekontakt:
    WINAICO Deutschland GmbH

    Marketing Europa: Katharina Link
    Tel.: +49 7933 700 30-16
    Fax: +49 7933 700 30-22
    Mail: k.link(at)winaico.com
    www.winaico.com

    WINAICO – Hersteller und Systemanbieter
    Als 100%ige Tochter des Halbleiterunternehmens Win Win Precision Technology Co., Ltd. mit Sitz in Taiwan fertigt und vertreibt WINAICO weltweit kristalline Hochleistungsmodule. Darüber hinaus liefert WINAICO als Systemhaus für Photovoltaik komplette PV-Systempakete.
    Kunden des Unternehmens sind Solarspezialisten, Solarteure, Installateure und Projektierer. Dabei profitieren Installateure von der überdurchschnittlichen Produktqualität, der in Taiwan nach höchsten Qualitätsmaßstäben gefertigten Produkte sowie von den umfassenden Beratungs-, Planungs- und Serviceleistungen von WINAICO. Eine großzügige Lagerhaltung sichert die schnelle Verfügbarkeit der WINAICO Produkte.

    Quelle: openPR

  • Neue Online-Plattform in Deutschland: Solaranlagen im Schwarm finanzieren

    Mit crowdEner.gy kann sich jetzt jeder Bürgern an der Energiewende beteiligen / erste Projekte in Form von Energiegenossenschaften zeichenbar

    Crowdfinanzierung fördert Innovationen – nun gibt es sie in Deutschland auch für Erneuerbare Energieprojekte. Auf der Internet-Plattform www.crowdener.gy des gleichnamigen Berliner Start-Up-Unternehmens werden Finanzierungslösungen angeboten, an denen sich jeder interes-sierte Bürger ab 500 Euro über ein Genossenschaftsmodell beteiligen kann. Der Vorteil des Modells liegt u. a. in der direkten Investition mit bis zu 20 Jahren Laufzeit in einer bewährten Rechtsform. Zudem unterliegen Genossenschaften einer besonderen Prüfung. Das sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz.



    Die ersten beiden Projekte bieten Renditen zwischen 6% bis 8%. Das erste, inzwischen vollständig crowdfinanzierte Investment, ist eine Dach-Solaranlage in Ahrenshagen, Mecklenburg-Vorpommern, mit 94kWp. Ihr Besitzer will die Anlage an eine von crowdener.gy initiierte Genossenschaft verkaufen. Beteiligt haben sich 27 Investoren. Das aktuell offene Nachfolge-Projekt ist eine Dachanlage in Finowfurt bei Eberswalde, Brandenburg. Es handelt sich um vier auf einer alten, sanierten Mühle errichtete PV-Anlagen mit insgesamt 113 kWp. Knapp 50 Prozent der benötigten 87.000 Euro sind bereits mittels 12 Investoren zusammengekommen. Da die Anlage bereits seit 2011 am Netz ist, kann die Rendi-teprognose von 6 Prozent mit konkreten Zahlen untermauert werden.

    Eine zentrale Rolle spielt die junge Plattform im Film „Das Leben mit der Energiewende“, der zurzeit in deutschen Kinos läuft. „Durch Regisseur Frank Farenski hat crowdEner.gy schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Wir freuen uns über die wachsenden Besucherzahlen im Netz und haben bereits die nächsten spannende Projekte für unsere Plattform in unserer Pipeline“, sagt Dr. Peer Piske, einer der beiden Gründer des innovativen Start-ups.

    Sein Mitgründer Martin Müller, ebenfalls ein erfahrener Manager aus der Solarindustrie, ergänzt: „Wir sind der Meinung, dass die Energiewende nur mit einer aktiven Bürgerbeteiligung funktioniert. Mit unseren Energiegenossenschaften 2.0 kann jeder mit kleinen Beträgen einsteigen. Dadurch demokratisieren wir diese Asset-Klasse – und das sogar in zweifache Richtung!“ Denn auf der Plattform kann ab sofort auch jeder nach sorgfältiger Prüfung der Rahmendaten interessante Projekt aus dem Bereich der alternativen Energien einstellen, die sich als Bürgerkraftwerke strukturieren und finanzieren lassen. Er kann seine Freunde einladen, zu investieren und das Projekt anderen Interessenten im Internet vorstellen. Die Plattform hilft bei der Strukturierung des Projekts, der Finanzierung und der Realisierung.

    perspectis
    Nina Meingast
    Bergstr. 13
    10115 Berlin
    T. 030 28706400
    meingast(at)perspectis.de

    CrowdEner.gy ist die erste Onlineplattform, mit der jeder Erneuerbare Energienprojekte verwirklichen kann – einfach und mit professioneller Beratung.
    Die Menge macht's – die Crowd: Wenn viele Menschen kleine Beträge (ab 500 Euro) investieren, lässt sich im Handumdrehen eine Bürgersolaranlage finanzieren. Das ist Crowdfunding!

    Quelle: openPR

  • Die Solarwand - die Avantgarde der Solarthermie

    Die Firma isomorph unter Federführung von Dr. Hans Graßmann hat ein weiteres Solarthermieprodukt, die Solarwand, hergestellt.

    Die Solarwand (Firma isomorph)
    Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des linearen Spiegelsystems (LinearSpiegel). Die Solarwand besitzt ähnliche Eigenschaften wie der LinearSpiegel der Firma isomorph, kann aber im Gegensatz zum LinearSpiegel u.a. beliebig groß gebaut und an einer Außenwand montiert werden. Die Solarwand ist auch leistungsstärker als der LinearSpiegel und dadurch ist es möglich, höhere Temperaturen zu erzeugen. Mit Hilfe der Solarwand wird zukünftig auch die Solarpyrolyse realisiert.

    Ein Prototyp der Solarwand wurde bereits im Sommer 2012 am Standort Wien installiert. Die Produktion wird 2013 starten.

    Entwickelt wurde die Solarwand von Dr. Hans Graßmann, Physiker und Mitbegründer der Firma isomorph, der die Forschung am linearen Spiegelsystem weiter forciert. LinearSpiegel-Anlagen wurden bundesweit, in Europa sowie in Asien aufgebaut. Der „LinearSpiegel“ erhielt bereits zahlreiche regionale und überregionale Wirtschaftspreise.

    www.themenportal.de/energie/die-solarwand-die-avantgarde-...

    Pressekontakt

    Frau Christine Herold
    Assistenz der Geschäftsleitung

    isomorph Deutschland GmbH
    Benzstraße 6
    96052 Bamberg
    Deutschland

    EMail: herold(at)isomorph-deutschland.com
    Website: www.isomorph-deutschland.com
    Telefon: 0951 968 46 40
    Fax: 0951 968 46 42

    isomorph Deutschland GmbH

    Die isomorph Deutschland GmbH wurde von den beiden Brüdern Matthias und Dr. Hans Graßmann im Juni 2010 in Bamberg/Oberfranken gegründet und ist gleichzeitiger Hauptsitz des Unternehmens.

    Die Geschäftsfelder sind die Produktion, der Vertrieb sowie die Weiterentwicklung des LinearSpiegels. Darüber hinaus besitzt die isomorph Deutschland GmbH eine große technologische Kompetenz an der Schnittstelle von Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

    Quelle: openPR

  • Immer mal wieder auf das Dach schauen


    Photovoltaikanlagen sollten regelmäßig überprüft werden. Auch Fehler bei der Installation können später Schäden verursachen.
    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin rät zur regelmäßigen Kontrolle der heimischen Solaranlage. Wer bei der Sichtkontrolle Schäden bemerkt, sollte den Fachbetrieb kontaktieren. Anschließend sollte auch die Versicherung verständigt werden. Diese muss auch schon bei Planung der Anlage informiert und es müsse außerdem geklärt werden, welche Risiken in der regulären Gebäudeversicherung abgesichert sind.

    Schäden – die zu einem geringeren Ertrag der Solarstromanlage führen – können schon bei der Installation entstehen, oder auf Planungsfehler zurückgehen, erläutert der GDV. Bei größeren Anlagen, die nicht fachgerecht geplant oder installiert wurden, übernehme die Versicherung das Risiko dann auch nur unter Auflagen oder biete keinen Schutz an. Der Verband rät, die Übergabe der Photovoltaikanlage zu dokumentieren und sich vom Installateur die Funktionen verständlich erläutert zu lassen.

    dpa

  • Versicherungspolicen auf dem Prüfstand

    Photovoltaik-Versicherungen lassen sich bisher ohne Voranfragen günstig abschliessen. Das könnte sich bald ändern: Die Assekuranzen wollen die Bedingungen für ihre Photovoltaik-Versicherungen wegen zunehmender Schäden verschärfen.

    Von solchen Ereignissen liest man immer häufiger: Als Anfang des Jahres ein Sturm über Dortmund fegt, reissen die Böen sämtliche Solarmodule einer Photovoltaik (PV)-Anlage eines Einfamilienhauses aus den Haken. Die umherwirbelnden Paneele zerstören das Dach und die Gaube und zerbeulen ein parkendes Auto. Wo vorher Lichtfänger im Wert von 12000 Euro prangten, herrscht nun Chaos.

    Zum Glück springen in solchen Fällen Versicherungen in die Bresche. Bisher gewähren sie Solaranlagenbetreibern sehr gute Konditionen. Sonnenkraftwerke lassen sich ohne Voranfragen günstig in die Gebäudehaftpflichtversicherung integrieren. Im Prinzip genügt ein Anruf beim Versicherer, um Module vor Diebstahl und Schäden durch Feuer, Sturm oder Hagel zu schützen. Die Policen kommen sogar bei Installations-, Material- und Ausführungsfehlern sowie Schäden durch falsche Bedienung und grobe Fahrlässigkeit auf.
     
    Versicherungen ziehen Notbremse

    Doch jetzt ziehen die Versicherer in Deutschland die Notbremse, denn schlechte Installationen und Langfinger treiben ihre Kosten. „Qualitätsmängel sind zu einem grossen Problem geworden“, erklärt Christian Lübke, Sprecher des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach einer aktuellen Statistik des GDV hat sich die Schadenquote der Versicherer im PV-Geschäft zwischen 2008 und 2011 von 38 Prozent auf 70 Prozent nahezu verdoppelt. Die Schadenquote beschreibt die Relation der im laufenden Jahr ausgezahlten Entschädigungen zu der entrichteten Prämie.

    Der GDV hat daher gemeinsam VDE Prüf-und Zertifizierungsinstitut eine neue technische Richtlinie für Photovoltaikanlagen entwickelt, die nach Möglichkeit alle Versicherer zur Bedingung ihrer Policen machen sollen. Der Leitfaden gibt vor, nach welchen Kriterien ein Sonnenkraftwerk ausgewählt, wie es geplant, errichtet und betrieben werden sollte.

    Mangelnde Sorgfalt

    Im Visier haben die Versicherer vor allem die Installateure, die für zwei Drittel der Schäden verantwortlich sein sollen. Mangelhafte Installationen lösen Brände aus, halten Überspannungen nicht stand, werden von Schnee und Stürmen zerlegt. Viele dieser Schäden liessen sich durch sorgfältigere Planung vermeiden. Das Problem ist nur, dass Handwerkern dafür oft die Zeit fehlt. „Sie eilen oft von Dach zu Dach, weil sie ihr Pensum schaffen müssen. Und je schneller es gehen muss, desto eher schleichen sich Fehler ein“, erklärt Heinz Liesenberg, Asskuranzmakler für erneuerbare Energien.

    Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), in dem der Grossteil der Solarteure organisiert ist, gesteht die Schwierigkeiten ein. „Wir wissen, dass es sich bei den Schäden nicht nur um typische Lebenszyklusprobleme älterer Anlagen handelt“, gesteht ZVEH-Sprecherin Petra Schmieder. Daher habe ihr Verband bereits vor drei Jahren gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft den Photovoltaik-Anlagenpass eingeführt. Damit dokumentieren Handwerksbetriebe freiwillig, dass sie hochwertige Komponenten einsetzen und nach den Regeln der Technik planen und installieren.

    Versicherungen fordern ausgewiesene Fachleute

    Dennoch knüpfen Versicherungen ihre Policen mittlerweile an Bedingungen. Die Mannheimer Versicherung zum Beispiel gewährt nur dann Versicherungsschutz, wenn ausgewiesene Fachleute das Sonnenkraftwerk aufstellen. Wer selbst montiert, braucht zudem meist eine Montagepolice, die für die Anlage nochmals mit einer Prämie von 100 Euro zu Buche schlägt.

    Anlagenbesitzer sollten daher Wert auf gute Montage legen. Einerseits will natürlich keiner, dass sein Sonnenkraftwerk wegen Montagefehlern vorzeitig kaputt geht, andererseits müssen Betreiber ihre Paneele nach einem Kapitalschaden zu schlechteren Konditionen neu versichern. Die Spielregeln der Versicherer sind einfach: Wer als Kunde zu teuer wird, fliegt raus. „Schlechte Fälle können wir auf Dauer nicht mitversichern“, sagt Christoph Dietz, Leiter Produktentwicklung bei der Alten Leipziger.

    Feuer ist die häufigste Schadensursache und kann Leben gefährden. Dabei liessen sich Brände durch korrektes Errichten der elektrischen Komponenten leicht vermeiden. „Es gibt einige Punkte, auf die auch der Laie achten kann“, sagt Markus Scholand, Sachverständiger für Photovoltaik.

    Hauptgefahr Feuer

    So sollten zum Beispiel Wechselrichter nicht auf einem brennbaren Untergrund wie Holz befestigt werden. Die Geräte werden leicht heiss und können Brände auslösen. Genauso wenig dürfen Leitungen durch einen Raum geführt werden, in dem leicht entzündliche Stoffe wie Holzpellets oder Stroh lagern. Auch beim Verlegen der Kabel passieren Fehler. „Beschädigungen können zu gefährlichen Kurzschlüssen führen“, sagt Scholand. Ideal wäre es, Kabel in geschlossenen Rohren oder Kanälen zu verlegen. Dadurch wären sie zugleich vor Knabberattacken von Nagetieren wie Mardern geschützt.

    Beim Blitz- und Überspannungsschutz werden ebenfalls schnell Fehler gemacht. Skepsis ist angesagt, wenn die sogenannten Gleichspannungskabel, die den Solarstrom von den Modulen zum Wechselrichter führen, zu eng an der Blitzschutzanlage liegen. „Sie leitet den Blitz über die Fangeinrichtung und die Ableitung immer zum Erdpotenzial“, erklärt Scholand. Werde der Sicherheitsabstand nicht eingehalten, bestehe die Gefahr, dass die Blitzströme in die Leitungen des Sonnenkraftwerks überschlagen und gefährliche Funkenbildung sowie unberechenbare Schäden verursachen.

    Feuerwehrschalter oder Kabel an Aussenwand 

    Sollte trotz aller Schutzmassnahmen Feuer ausbrechen, ist eine schnelle und sichere Brandbekämpfung wichtig. Die Gefahr: Die Gleichspannungskabel zwischen den Modulen und dem Wechselrichter stehen selbst bei vermindertem Lichteinfall mit bis zu eintausend Volt unter Spannung. Für Löschkräfte kann daher im Brandfall Lebensgefahr bestehen. Um sie zu schützen, empfiehlt der GDV zwei Lösungen: Entweder der Installateur verlegt die Kabel an der Hausaussenwand, sodass die spannungsgeladenen Strippen niemandem in die Quere kommen können, oder ein Feuerwehrschalter wird an oder in die Module montiert. Ein solches Gerät schaltet die Gleichspannungskabel spannungsfrei, damit brennende Solardächer gefahrlos gelöscht werden können.

    Die Industrie bietet bereits diverse Not-Aus-Lösungen an. Allerdings verpackt sie die Schalter meist in komplexe Multifunktionsgeräte, die primär der Leistungsoptimierung oder der Überwachung einer Solaranlage dienen. Die bayerische IPM Systems beispielsweise hat ein System entwickelt, das die einzelnen Zellenstränge der Module mithilfe spezieller Regelungstechnik stets so formiert, dass sie maximale Leistung bringen. Das ist vor allem hilfreich, wenn ein Teil der Module häufiger im Schatten liegt. Im Notfall kann dieses Gerät die Anlage auch abschalten. Weidmüller aus Detmold hingegen integriert eine Art Lesegerät in seine Modulanschlussdosen. Der „Sunsniffer“ checkt regelmässig die Leistung der Paneele und unterbricht bei Brand automatisch den Stromkreis.

    Unterschätzter Schnee

    Derartige Technik kann sich bei grösseren Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden oder im Freiland lohnen, denn sie bewahrt Besitzer vor langen Ausfällen und wirtschaftlichen Einbussen durch die entgangene Einspeisevergütung. Die Praxis zeigt: Selten fällt sofort auf, wenn Feuer, Sturm oder Schnee eine Anlage lahmlegen. Die neuen Systeme schlagen bei Problemen unmittelbar per E-Mail oder SMS Alarm, sodass rasch Abhilfe geschaffen werden kann. Bei kleineren Heimkraftwerken rät Scholand allerdings von den Multifunktionsgeräten ab. „Sie sind teuer und erhöhen deutlich die Gesamtkosten einer Solaranlage, bringen aber wenig Zusatznutzen.“ Seiner Erfahrung nach könnten Löschkräfte bei einem Brand genauso gut durch feuerfeste oder an der Hausaussenwand verlegte Kabel geschützt werden. Zudem liessen sich Ausfälle bei Kleinanlagen relativ leicht vermeiden.

    Das gilt nicht nur für Feuer-, sondern auch für Sturm- und Schneeschäden, die Versicherer fast genauso teuer zu stehen kommen wie Brände. Es lässt sich zwar nur schwer überprüfen, ob der Installateur die Anlage richtig befestigt hat. Dafür müsste man eigene Berechnungen anstellen und ein geschultes Auge für Konstruktionsmängel haben. Aber es gibt Fragen, mit dem man seinem Installateur auf den Zahn fühlen kann: Wurde die Statik des Daches genau geprüft? Wieso gerade dieses Montagesystem? Wurde zur Ermittlung der Wind- und Schneelasten bereits die neue DIN 1055 zugrunde gelegt, die die veränderten klimatischen Verhältnisse – mehr Wind, mehr Schnee – berücksichtigt? Eine vernachlässigte Systemstatik ist der Hauptgrund für Sturm- und Schneeschäden

    Schutz vor Diebstahl

    Liefert der Handwerker überzeugende Antworten, können angehende Betreiber beruhigt zur letzten kritischen Frage übergehen: Wie kann die Anlage vor Langfingern geschützt werden? Diebstahl ist trotz sinkender Modulpreise ein grosses Problem. Viele Ökostromer präsentieren ihr Sonnenkraftwerk im Internet, da Foren mit Darstellungen von Anlagentypen, Grössen, Standorten und Erträgen bei Betreibern sehr beliebt sind. Aber auch Betrüger- und Diebesbanden nutzen diese Berichte für gezielte Raubzüge. Der Klassiker: Modulklauer dringen nachts in Solarparks ein oder erklimmen Solaranlagen auf abgelegenen Gebäuden und schrauben unbehelligt die Paneele herunter.

    „Die Versicherer werden sich das nicht mehr anschauen“, sagt Makler Liesenberg. Der GDV fordert in seiner Richtlinie für grosse Freilandanlagen bereits Elektrozäune mit Alarmaufschaltung und Überwachungskameras. Es gibt aber auch weniger brachiale Methoden der Diebstahlbekämpfung. Zum Beispiel GPS-Technik: Schlägt eine Diebesbande zu, wird dem Betreiber per E-Mail oder SMS Alarm übermittelt und eine Nachricht mit der aktuellen Position sowie der Nummern der geklauten Module übermittelt. Bei der sogenannten RFID-Technik hingegen werden Diebe mithilfe elektromagnetischer Wellen überführt. Dafür wird der Solarparkzaun mit vielen RFID-Sensoren bespickt, die stetig mit einer zentralen Steuereinheit kommunizieren. Bei unnatürlichen Erschütterungen schrillt der Alarm.

    Für Besitzer kleinerer Heimkraftwerke wäre diese Technik sicher übertrieben. Doch auch sie können Dieben das Leben schwer machen, indem sie etwa Bauteile bis zur Montage sicher in verschlossenen Räumen verstauen oder Paneele und Wechselrichter mechanisch mit speziellen Schrauben mit Sollbruchstelle sichern. Noch wichtiger: Mobile Aufstiegshilfen wie Leitern oder Mülltonnen sollten auf keinen Fall in der Nähe von Solaranlagen platziert werden. Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Bei fast jedem zweiten Modulklau im Einfamilienhausbereich, so schätzt der GDV, nutzen Diebe Mülltonne und Co., um Betreibern aufs Dach zu steigen.

    Text: Sascha Rentzing

  • Wohngebäudeversicherung auf neuesten Stand bringen

    Wer sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach montieren lässt – egal, ob er sie zur eigenen Stromerzeugung nutzt oder sie etwa an einen Energieversorger vermietet –, sollte das seiner Versicherung mitteilen.

    Denn dabei handelt es sich um eine Werterhöhung des Gebäudes, da eine solche Anlage bis zu mehreren 10. 000 Euro kosten kann. Man sollte daher seine Gebäudeversicherung auf den neuesten Stand bringen. Sonst besteht auch die Gefahr, dass man unterversichert ist. Wichtig ist vor allem, dass die Solarstromanlage gegen Sturm-, Hagel- und Feuerschäden versichert ist.

    Zudem sollten zusätzlich Elementarschäden eingeschlossen werden; das können etwa Starkregen oder eine Erdsenkung sein. Ebenfalls wichtig in hiesigen Breiten ist, sich gegen Schäden durch Schneedruck abzusichern. Hier kann es schnell zu einem Schadensfall kommen.

    Wer daran denkt, eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach installieren zu lassen, sollte auf jeden Fall vorab einen Versicherungsfachmann um Rat fragen.

  • Wohngebäudetarife neu aufgestellt

    Bei der Wohngebäudeversicherung der "BGV / Badische Versicherungen" gab es zum 01. Juli 2011 Änderungen. Neu ist beispielsweise eine Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen.

    „Der neue Tarif bietet bei Neubauten einen Nachlass von bis zu 50 Prozent auf die Versicherungsprämie. Wer ein Passivhaus versichert, erhält darüber hinaus einen Nachlass von fünf Prozent während der gesamten Vertragslaufzeit.

    Neu ist in der Klassik- und Exklusivdeckung die Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Ebenso können sich Hausbesitzer jetzt auch gegen Elementarschäden absichern. Viele Hausbesitzer haben zwar die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel eingeschlossen, sind aber nicht gegen die Naturgefahren wie Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung und Rückstau versichert. Diese Leistungslücke schließt der BGV nun mit dem neuen Produktangebot.

    Weitere Leistungserweiterungen für Hausbesitzer bietet der Gebäudeschutzbrief. Notfälle in der Elektro- oder Sanitärinstallation, Schlüsseldienst oder das Entfernen von Wespennestern sind bis 500 Euro versichert.

    Die Allgefahrendeckung bietet umfassenden Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen. Selbst Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, Tierverbiss und ein Nutzungsausfall von 2,50 Euro je KWp pro Tag sind eingeschlossen.

    Quelle: BGV

  • Solaranlagen Versicherung

    Da immer mehr Hausbesitzer eine Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses installieren, sollten man auch über eine gute Absicherung dieser Investition nachdenken. Aus diesem Grund gibts es nun einen Versicherungsvergleich für Photovoltaikanlagen. Nach Angabe der jeweiligen Daten erhält der Hausbesitzer oder Solaranlagenbesitzer übersichtlich Versicherungen für Solaranlagen aufgelistet. Den Versicherungsvergleich für Solaranlagen findet man auf www.solarenergie-sonnenenergie.com/photovoltaik-versicherung.html

  • Haus ohne Strom

    Das erste Haus was weder einen Gas, noch einen Stromanschluss benötigt. Wieder mal ein sehr guter Beitrag des ZDF´s den man sich unbedingt anschauen sollte. zum Videobeitrag des ZDF´s

  • Neue Dienstleistung für erneuerbare Energien

    Die Deutsche Auftragsagentur (DAA) hat erfolgreich eine neue Dienstleistung für erneuerbare Energien etabliert. Private und gewerbliche Auftraggeber berät die DAA kostenfrei bei energetischen Großinvestitionen. Die fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit von Technologien, Förderprogrammen und Fachbetrieben hemmt energetische Sanierungsprojekte und damit die deutsche Energiewende. DAA-Projektmanager begleiten deshalb nun bundesweit Großprojekte von der Anbahnung bis zur Umsetzung. Damit [...]

  • Realisierung der geoKOAX-Sonde

    Seit 2007 befasst sich die IVD GmbH, in Zusammenarbeit mit mehrere Geologischen Instituten sowie verschiedenen Technischen Hochschulen, mit der Realisierung der geoKOAX-Sonde. Derzeit haben wir in Deutschland auf ca. 260 Wärmepumpen die mit der geoKOAX-Sonde betrieben werden Zugriff. Die geoKOAX Erdwärmesonde ist eine Hocheffiziente Technologie die auch bei geringer Bohrtiefe sehr gute Resultate abliefert. Anwendung findet sie [...]

  • Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich

    Modulwechselrichter Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit. Strangwechselrichter (Stringwechselrichter) Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute [...]

  • Solarstrom in Augsburg

    “Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird” Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”.  Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische [...]

  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

    Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden. Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar [...]

  • Solarförderung 2009: nur -8%

    Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben – dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue Vergütung [...]