Freising: Isofoton modernisiert Autobahn-Schallschutzwand mit 600 kW Photovoltaik-Anlage Freising: Isofoton modernisiert Autobahn-Schallschutzwand mit 600 kW Photovoltaik-Anlage
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Freising: Isofoton modernisiert Autobahn-Schallschutzwand mit 600 kW Photovoltaik-Anlage  E-Mail


Photovoltaik-Module als Schallschutzwand.
Photovoltaik-Module als
Schallschutzwand.
 

Im Auftrag der Stadtwerke Freising lieferte Isofoton S.A., der größte Solarmodul- und -zellhersteller Spaniens, mehr als 2200 monokristalline Photovoltaik-Module, um diese an der Autobahn A 92 bei Freising als solare Schallschutzwand zu installieren. Die frei stehende Anlage in der Nähe des Münchner Flughafens, genannt "PV Soundless Barrier", hat eine Gesamtleistung von 600 Kilowatt. Mitte September wurde das letzte Modul installiert und das Modernisierungsprojekt abgeschlossen, berichtet Isofoton in einer Pressemitteilung.   "Wir haben Isofoton beauftragt, Module zu liefern um die bereits bestehende Solaranlage zu erweitern und sie mit Isofoton-Modulen neuester Technologie zu modernisieren. Damit erwarten wir eine Maximierung des Ertrages", sagt Andreas Voigt, Geschäftsführer der Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH. Je nach Sonneneinstrahlung gehen die Betreiber von einem jährlichen Solarstrom-Ertrag zwischen 500 000 und 600 000 Kilowattstunden aus. Damit könnten bis zu 180 Haushalte versorgt werden.




Weniger CO2; Schutz vor Verkehrslärm

Durch die Nutzung der Sonnenenergie können jährlich mehr als 550 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden. Neben Aspekten der Wirtschaftlichkeit und des Umweltschutzes trugen auch soziale Gesichtspunkte zur Entscheidung für die Investition bei. Denn das hohe Verkehrsaufkommen auf der A 92, bedingt durch die Nähe zum Münchner Flughafen, sorgt rund um die Uhr für einen konstanten Lärmpegel. Damit profitieren von der 1,2 Kilometer langen Anlage auch die etwa 45 000 Einwohner der Stadt Freising.



25.09.2009   Quelle: Isofoton S.A.
 
 
 
  • 20 Jahre BEE: Energiewende gemeinsam meistern

    Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des BEE stand das Gemeinsame im Vordergrund, nicht das Trennende. Deshalb gab es auch keine Diskussionen zur Zukunft der Solarförderung. Daran änderte es auch nichts, dass der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer die Hauptrede hielt. Er hatte sich in den vergangenen Tagen sehr kritisch dazu geäußert.

  • Deutscher Wind- und Solarstrom für Frankreich

    Während in Deutschland über die angeblich hohen Kosten des Solarstroms gestritten wird, importiert Frankreich unter anderem diesen, da er so üppig fließt.

  • First Solar mit Kurzarbeit ab März

    Der Photovoltaik-Hersteller wird die Produktion in seinem deutschen Werk um 50 Prozent drosseln. Die Mitarbeiter sollen ein halbes Jahr in Kurzarbeit geschickt werden.

  • Bosch verschiebt Fabrikbau in Malaysia

    Die Turbulenzen auf den Photovoltaik-Märkten haben nun auch Auswirkungen auf die Pläne des Bosch-Konzerns. Die Entscheidung über den Bau der Fabrik in Malaysia soll nun erst zum Jahresende fallen.

  • Revolution für Solarproduzenten und die Photovoltaik

    Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie spezialisiert hat, ist Innovationsmotor der gesamten Branche.

    Die jüngste Entwicklung aus dem Hause Thoma, ein geradezu revolutionäres Hochleistungsmodul, bricht tatsächlich gleich mehrere Rekorde. Zum einen ist es extrem hitzebeständig und damit sogar geeignet für den Einsatz in Wüstenregionen – es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Zum anderen besitzt es gegenüber gleichwertigen Modulen eine dreifache Lebensdauer. Und es ist PID-frei, was von enormer Bedeutung für Betreiber von Solaranlagen ist. Denn die Potenzial Induzierte Degradation, kurz PID, ist eine der Hauptursachen für den Leistungsverlust von Solaranlagen über die Gesamtdauer ihrer Betriebszeit. Dieses neue Hochleistungsmodul entstand in enger Zusammenarbeit mit dem bayerischen Solarproduzenten Jurawatt. Auf die neue Technik sind bereits zahlreiche Patente angemeldet.

    Möglich wurde die Entwicklung durch ein völlig neues Laminierverfahren. J.v.G. Thoma bietet diese Technologie als Prozess künftig allen Kunden an, die in eine Fertigungsanlage investieren wollen. Und eröffnet ihnen damit attraktive Chancen am Markt.

    Die Jurawatt GmbH mit Sitz in Neumarkt wird die „wüstentauglichen“ Hochleistungsmodule ab Januar 2012 in Serie produzieren. Beinahe zeitgleich startet auch die Produktion dieser Module in Korea, mit Fertigstellung der neuen Anlagen von Jurasolar im Februar 2012.

    Das neue Modul wurde strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören unter anderem ein UV-Test, ein Temperatur-Cycling-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test, der über einen Zeitraum von 3.000 Stunden durchgeführt wurde. Überall gab es für das Modul Bestnoten. Die Werte wurden sowohl durch den TÜV Deutschland als auch das Institut National de l’Énergie Solaire (INES) bestätigt.

    J. v. G. Thoma GmbH
    Möningerberg 1 a
    D-92342 Freystadt

    Tel. 0049(0)9179 / 2747

    Web: www.jvg-thoma.de
    Email: info(at)jvgthoma.de

    Kontakt:
    Marketing: Birgit Thoma

    Zur J.v.G. Thoma GmbH
    Die J.v.G. Thoma GmbH blickt auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung zurück. Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist das Unternehmen international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Darüber hinaus ist J.v.G. auch als Berater für Großkunden in Europa und Japan tätig.

    Quelle: openPR

  • Kirchner Solar Group expandiert nach Jordanien

    Das deutsche Solarunternehmen und die Deutsche Entwicklungsgesellschaft (DEG) unterschreiben Kooperationsvertrag für Solarprojekt in Jordanien

    Die Kirchner Solar Group startet ein Solar-Kooperationsprojekt in Jordanien. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein Public-Private-Partnership, welches das Unternehmen gemeinsam mit der Tochterfirma sonnen_systeme Projektgesellschaft, der Deutschen Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Berrou Ingenieur Consult GmbH in Kooperation mit der Universität Rostock umsetzt. Das Programm soll die Abhängigkeit Jordaniens von Energieimporten verringern und setzt dabei auf das große Pozential erneuerbarer Energien vor Ort. Das Vorhaben wird vom jordanischen Ministerium für Energie und Rohstoffe unterstützt sowie dem Energie-Programm des National Center for Research and Development, der Al-Balqa Applied University (BAU) sowie der Firma Al-Jaar Establishment for Environmental and Industrial Consultations (AEEIC).


    Foto: Teilnehmer des Kick-Off Meetings in Jordanien mit Christian Wahl, Technischer Geschäftsführer

    Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Entwicklung von Solar-Kraftwerken basierend auf astronomisch gesteuerten, zweiachsigen Nachführsystemen mit Concentrator Photovoltaic (CPV) und Photovoltaik (PV)-Technologie, Solaraufdachanlagen, Lösungen für den Off-Grid-Bereich sowie transportablen Solar Home Systemen. Ziel der Kooperation ist neben der kosteneffizienten Erzeugung von Solarstrom zudem die Sensibilisierung der Entscheidungsträger und relevanter Fachgruppen in Jordanien für die Vorteile von Photovoltaik-Systemen für die Stromgewinnung in den arabischen Staaten. Darüber hinaus beinhaltet das Projekt die Durchführung eines Test- und Forschungsvorhabens zur Ermittlung der technischen Rahmenbedingungen sowie die Erarbeitung eines Konzeptes und Richtlinien zur Umsetzung der Solarenergieproduktion in Jordanien. Jordanien hat großes Pozential für die Nutzung von Solarenergie, da es aufgrund seiner geographischen Lage über die weltweit mit am sonnenreichsten Tageslichtstunden verfügt.

    „Aufgrund der guten Einstrahlungswerte stellen Solarkraftwerke für den jordanischen Markt eine der attraktivsten Energieformen dar. Um den Erfolg des Public-Private-Partnerships sicherzustellen, waren wir auf der Suche nach einem verlässlichen und kompetenten Partner. Dabei haben wir uns für die Kirchner Solar Group entschieden. Das Unternehmen überzeugte durch die langjährige Erfahrung bei der Umsetzung unterschiedlichster Projekte in den verschiedensten Klimazonen“, erklärt PD Dr.-Ing. Habil. Abdallah Nassour von der Universität Rostock. „Somit können wir sicherstellen, das wir die sicherste und beste Lösung für die Energiegewinnung in Jordanien entwickeln.“

    Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen der Kirchner Solar Group und der Universität Rostock in Jordanien erweitert sich nun um die Vermittlung des Know-Hows über staatliche und privatwirtschaftliche Strukturen für die Planung und Realisierung von Projekten zur kosteneffizienten Erzeugung von Solarstrom.

    „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Deutschen Entwicklungsgesellschaft. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, unsere Aktivitäten auf dem jordanischen Markt neu auszurichten und auszubauen“, erklärt Christian Wahl, technischer Geschäftsführer der Kirchner Solar Group. Der extrem robuste Aufbau der Nachführsysteme der Kirchner Solar Group und die exklusive Zusammenarbeit mit SMA, dem Weltmarktführer für Wechselrichter, ermöglichen den weltweiten Einsatz der Lösungen.

    Im Rahmen eines Kick-Off-Meetings in Amman wurde das Solar-Kooperationsprojekt verabschiedet. Ziel ist der Wissenstransfer im Bereich der Optimierung von Sonnenenergie-Konzepten und der Nutzmechanismen von Solartechnologien für öffentliche und private Einrichtungen in Jordanien. Ausbildung und Training für öffentliche Entscheidungsträger und Techniker vor Ort sind ein wesentlicher Bestandteil für die Sensibilisierung und den Ausbau der öffentlichen Unterstützung, um zukünftig den Einsatz moderner und effizienter Solarenergie in Jordanien voranzutreiben. Dies soll durch die Entwicklung innovativer Photovoltaiksysteme geschehen, basierend auf eigenentwickelten Lösungen. Zudem wird das Projekt lokale Partner mit der technischen Beratung und Unterstützung zur Seite stehen, die für die Planung und Entwicklung von Solarenergie-Projekten in Jordanien nötig ist.

    Waggener Edstrom Worldwide
    Frau Mareike Lenzen / Frau Annette Müller
    E-Mail: ksg(at)waggeneredstrom.com
    Telefon: +49 89 628175-28/ -23
    Fax: +49 89 628175-11
    Haimhauserstrasse 1
    80802 München, Germany

    Über die Kirchner Solar Group
    Die Kirchner Solar Group zählt zu den Pionieren der Solarbranche. Das in 1991 gegründete Unternehmen bietet solare Komplett-Lösungen für alle Dachformen, realisierte bereits mehr als 6.500 Solarparks und Photovoltaik-Dachanlagen und etablierte sich damit zu einem der führenden Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Produkte und Service-Leistungen beinhalten die Planung und Installation von Photovoltaik-Anlagen, die Produktion eigener solarer Nachführsysteme und netzunabhängiger Off-Grid-Systeme, den Handel mit hochqualitativen Photovoltaik-Komponenten, Bürgerbeteiligungskonzepte und personalisierte Solaranlagen. Der Konzern beschäftigt an zwölf Standorten in Deutschland, Afrika, Italien, Kanada und USA über 220 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2010 Umsatzerlöse von rund 190 Mio. Euro, bei rund 112 Megawatt Peak installierter Photovoltaik-Leistung. Neben der Geschäftstätigkeit im Bereich Projektierung und Realisierung von individuellen Photovoltaik-Anlagen engagiert sich das Unternehmen seit Jahren für nachhaltige Bildung und Umwelterziehung. Die Kirchner Solar Group GmbH wurde für ihre Arbeit und ihr Engagement im Bereich Photovoltaik mit dem Deutschen Solarpreis 2010 ausgezeichnet. www.kirchner-solar-group.de

    Über Photovoltaik-Nachführsysteme
    Bei den Photovoltaik-Nachführsystemen namens „sonnen_system“, einem Produkt der Kirchner Solar Group handelt es sich um astronomisch gesteuerte, zweiachsige Systeme. Über einen Drehkopf werden die Solarmodule immer im rechten Winkel zur Sonne nachgeführt. Durch diese Technologie, die von der Kirchner Solar Group in Kooperation mit der SMA Solar Technology AG entwickelt wurde, wird gewährleistet, dass der Einstrahlungswinkel der Sonne zur Modulfläche immer ideal bei 90 Grad ist. So kann mit diesen Solaranlagen bis zu 45 Prozent mehr Ertrag erzielt werden als mit einer dachparallel montierten Photovoltaik-Anlage. Bis dato produzierte und installierte die Kirchner Solar Group weltweit über 11.000 Nachführsysteme.

    Quelle: openPR

  • Von der Militär-Ruine zur Energielandschaft

    Linden Energy realisiert Solarpark mit einer Leistung von rund acht Megawatt in Meißen

    Am 20. Dezember hat die Oldenburger LINDEN ENERGY GmbH in Meißen einen Solarpark mit einer Gesamtleistung von 7,7 Megawatt in Betrieb genommen. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam durch LINDEN ENERGY und die Immobilienunternehmer Dirk und Rolf Onnen. Die Stadt Meißen hatte im September die Baugenehmigung für das Vorhaben auf dem 18 Hektar großen Gelände der ehemaligen Kaserne im Stadtteil Bohnitzsch erteilt. „Nachdem wir die Gebäude schon seit Mitte August abgebrochen und umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt hatten, konnten wir sofort mit dem Bau der Anlage beginnen“, so Jens Rodenhäuser, technischer Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY.

    Ab Inbetriebnahme im Dezember 2011 wird das Solarkraftwerk jedes Jahr einen Gesamtertrag von mehr als 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen – dies entspricht dem Stromverbrauch von ungefähr 1.700 Vier-Personen-Haushalten. Zum Einsatz kommen etwa 31.500 monokristalline Solarmodule des Herstellers Canadian Solar und Zentralwechselrichter von PowerOne. Olaf Raschke, Oberbürgermeister der Stadt Meißen, freut sich über die erfolgreiche Umsetzung dieses anspruchsvollen Projekts: „Die Zusammenarbeit mit LINDEN ENERGY war unkompliziert und sehr gut. So kann künftig sauberer Strom auf einem anderweitig kaum nutzbaren Grundstück am Rande der Stadt erzeugt werden.“ Peter Forch, Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY ergänzt: „Wir gehören selbst zu den Investoren in dem Projekt, wir bleiben der Stadt treu und denken über weitere Investitionen in Meißen nach.“ Insgesamt werden rund 16 Millionen Euro in den Solarpark investiert.
    Informationen unter www.lindenenergy.com

    Pressekontakt:
    Borgmeier Public Relations
    Sandra Landwehr/Walter Hasenclever
    Tel. +49 4221 9345 -620/-610
    landwehr@agentur-borgmeier.de
    hasenclever@agentur-borgmeier.de

    Linden Energy GmbH
    Gegründet 2010 von Peter Forch, der über viele Jahre als Vorstand und Geschäftsführer verschiedene Unternehmen in der Branche erfolgreich geleitet hat, agiert die Linden Energy GmbH aus Oldenburg als Partner für Investoren und Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien. Investoren profitieren von individuell zugeschnittenen Investitionen mit überdurchschnittlichen Renditen. Grundstückseigentümer und Projektentwickler profitieren von einer transparenten Partnerstrategie, die allen Akteuren einen deutlich höheren Anteil an der Wertschöpfung sichert. Das Unternehmen strukturiert alle Engagements mit Kompetenz in den Schlüsseldisziplinen Recht, Finanzen und Technik und sichert den Erfolg durch aktives Steuern aller Prozesse vor Ort.
    Das Team arbeitet bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammen und besitzt langjährige Branchen- und Managementerfahrung in der Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien. Erste Anlagen im Bereich Solar wurden erfolgreich realisiert, weitere attraktive Investitionen befinden sich in der Vorbereitung.

    Quelle: openPR

  • Wohngebäudeversicherung auf neuesten Stand bringen

    Wer sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach montieren lässt – egal, ob er sie zur eigenen Stromerzeugung nutzt oder sie etwa an einen Energieversorger vermietet –, sollte das seiner Versicherung mitteilen.

    Denn dabei handelt es sich um eine Werterhöhung des Gebäudes, da eine solche Anlage bis zu mehreren 10. 000 Euro kosten kann. Man sollte daher seine Gebäudeversicherung auf den neuesten Stand bringen. Sonst besteht auch die Gefahr, dass man unterversichert ist. Wichtig ist vor allem, dass die Solarstromanlage gegen Sturm-, Hagel- und Feuerschäden versichert ist.

    Zudem sollten zusätzlich Elementarschäden eingeschlossen werden; das können etwa Starkregen oder eine Erdsenkung sein. Ebenfalls wichtig in hiesigen Breiten ist, sich gegen Schäden durch Schneedruck abzusichern. Hier kann es schnell zu einem Schadensfall kommen.

    Wer daran denkt, eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach installieren zu lassen, sollte auf jeden Fall vorab einen Versicherungsfachmann um Rat fragen.


  • Größte Photovoltaikanlage im Rheintal geht ans Netz

    i+R energie GmbH realisiert Anlage mit 540 kWp in St. Margrethen (CH)

    Für einen der größten Speicher- und Pufferhersteller Mitteleuropas, die hpa AG in St. Margrethen (CH), realisierte die i+R energie GmbH eine Photovoltaikanlage - mit 4.000 Quadratmeter Fläche die derzeit größte im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Seit Mitte der Woche wird Ökostrom produziert. Die Anlage deckt den gesamten Jahresstrombedarf des Unternehmens ab.

    Firmeninhaber Peter Buhmann (hpa AG) und Geschäftsführer Peter Mostögl (i+R energie GmbH).

    In nur zwölf Wochen Bauzeit realisierte die in Dornbirn ansässige i+R energie GmbH die größte Photovoltaikanlage im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Auf den Dächern der hpa AG in St. Margrethen (CH) wird seit Mittwoch Ökostrom produziert. 2.878 Photovoltaikmodule wandeln auf einer Fläche von zirka 4.000 Quadratmetern Licht in umweltfreundlichen Strom um. Die installierte Leistung von 540 Kilowatt Peak (kWp) liefern zirka 500 Megawattstunden Strom für den Eigenbedarf der hpa AG.

    Investition in erneuerbare Energie
    Jährlich produziert die hpa AG mit 80 Mitarbeitern rund 50.000 Speicher- und Pufferhersteller und vertreibt sie europaweit. Der Jahresstrombedarf liegt bei 500 Megawattstunden. Für Geschäftsführer und Firmeninhaber Peter Buhmann ist die Photovoltaikanlage ein weiterer Schritt in Sachen ressourcenschonender und erneuerbarer Energie. Bereits vor neun Jahren hat er die Heizung auf Biomasse umgestellt. „Mir ist es wichtig, dass wir als Hersteller von Boilern und Energiespeichern, die größtenteils für alternative Energien wie Solar, Biomasse oder Wärmepumpen verwendet werden, auch im eigenen Unternehmen diese Philosophie leben", begründet der Vorarlberger die Entscheidung für den Bau der Anlage, in den er zirka 1,2 Millionen Euro investierte. „Die Produkte werden nun CO2 neutral produziert - ein starkes Argument für den umweltbewussten Kunden."

    Langfristiger Wettbewerbsvorteil
    „Dieses Kraftwerk auf dem Dach der hpa AG ist zukunftsweisend", sagt Peter Mostögl, Geschäftsführer der i+R energie, die die Photovoltaikanlage als Generalunternehmer geplant und umgesetzt hat. „Einerseits ist es ein klares Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen und andererseits ein wichtiger Schritt in die Energieautonomie. Das macht das Unternehmen unabhängig von Lieferanten und auch von Preisentwicklungen auf dem Strommarkt. Und das ist langfristig ein großer Wettbewerbsvorteil."

    Pzwei. Pressearbeit.
    Mona Egger
    Plattenstraße 5
    6900 Bregenz
    Telefon +43/5574/44715
    Mail mona.egger(at)pzwei.at
    www.pzwei.at

    Die in Dornbirn (A) ansässige i+R energie GmbH hat sich auf alternative Energien wie Photovoltaik- und Biogasanlagen spezialisiert. Seit 2010 ist das Unternehmen im Bereich der Haustechnik als Generalunternehmer am Vorarlberger, Ostschweizer und am süddeutschen Markt tätig. Für die Geschäftsführer Peter Mostögl und Heinz König ist die für die hpa AG realisierte Anlage der bisher größte Auftrag in diesem Segment. An der i+R energie ist der Standortentwickler und Bauunternehmer i+R Schertler-Alge GmbH beteiligt.

    Quelle: openPR

  • Wohngebäudetarife neu aufgestellt

    Bei der Wohngebäudeversicherung der "BGV / Badische Versicherungen" gab es zum 01. Juli 2011 Änderungen. Neu ist beispielsweise eine Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen.

    „Der neue Tarif bietet bei Neubauten einen Nachlass von bis zu 50 Prozent auf die Versicherungsprämie. Wer ein Passivhaus versichert, erhält darüber hinaus einen Nachlass von fünf Prozent während der gesamten Vertragslaufzeit.

    Neu ist in der Klassik- und Exklusivdeckung die Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Ebenso können sich Hausbesitzer jetzt auch gegen Elementarschäden absichern. Viele Hausbesitzer haben zwar die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel eingeschlossen, sind aber nicht gegen die Naturgefahren wie Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung und Rückstau versichert. Diese Leistungslücke schließt der BGV nun mit dem neuen Produktangebot.

    Weitere Leistungserweiterungen für Hausbesitzer bietet der Gebäudeschutzbrief. Notfälle in der Elektro- oder Sanitärinstallation, Schlüsseldienst oder das Entfernen von Wespennestern sind bis 500 Euro versichert.

    Die Allgefahrendeckung bietet umfassenden Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen. Selbst Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, Tierverbiss und ein Nutzungsausfall von 2,50 Euro je KWp pro Tag sind eingeschlossen.

    Quelle: BGV


  • Solaranlagen Versicherung

    Da immer mehr Hausbesitzer eine Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses installieren, sollten man auch über eine gute Absicherung dieser Investition nachdenken. Aus diesem Grund gibts es nun einen Versicherungsvergleich für Photovoltaikanlagen. Nach Angabe der jeweiligen Daten erhält der Hausbesitzer oder Solaranlagenbesitzer übersichtlich Versicherungen für Solaranlagen aufgelistet. Den Versicherungsvergleich für Solaranlagen findet man auf www.solarenergie-sonnenenergie.com/photovoltaik-versicherung.html

  • Haus ohne Strom

    Das erste Haus was weder einen Gas, noch einen Stromanschluss benötigt. Wieder mal ein sehr guter Beitrag des ZDF´s den man sich unbedingt anschauen sollte. zum Videobeitrag des ZDF´s

  • Versicherung für Photovoltaikanlagen

    Viele Versicherungsunternehmen bieten zwischenzeitlich spezielle Versicherungstarife für Photovoltaikanlagen an. Diese Versicherungen leisten auch bei Schäden, die von den meisten Gebäudeversicherungen nicht abgedeckt werden. Zum Beispiel sind auch Schäden durch Naturgewalten, Kurz­schlüsse, Konstruktionsfehler, Bedienungsfehler, Diebstahl, Vandalismus, Reparaturarbeiten und Einnahmeausfälle durch Defekte versichert.

    Sie sollten in jedem Fall die Angebote der verschiedenen Versicherer vor dem Abschluss einer Versicherung genau vergleichen, da die angebotenen Tarife und Leistungen teilweise sehr unterschiedlich sind.


  • Neues Produkt für private Solaranlagen

    Als erste Versicherung am österreichischen Markt bietet die Helvetia eine Photovoltaik-Versicherung, die als Einzelprodukt ab einer jährlichen Prämie von 77,84 Euro abgeschlossen werden kann.

    Durch eine Helvetia Photovoltaik-Versicherung können sich Betreiber von Solaranlagen umfassend gegen Schäden absichern. Versichert ist alles, was unmittelbar zum Funktionieren einer Photovoltaikanlage gehört. Von den Solarmodulen über die Verkabelung bis hin zum Wechselrichter oder Einspeisezähler. Die Photovoltaik-Versicherung zahlt, wenn unvorhergesehene Sachschäden eintreten: Beispielsweise durch Überspannung, Kurzschluss, Brand, Blitzschlag, Sturm/Hagel, Vandalismus, Bedienungsfehler, Materialfehler oder höhere Gewalt. Weiters abgedeckt sind auch etwaige Kosten, wenn Menschen durch die Solaranlage verletzt werden – z. B. durch herabstürzende Bauteile.

    Zusätzlich zu der klassischen Versicherungsleistung sind noch eine Reihe weiterer Serviceleistungen in der Helvetia Photovoltaik-Versicherung prämienfrei inkludiert. Beispielsweise werden Aufräumungskosten oder die Luftfrachtkosten für Ersatzteile - bis zu einer Höhe von 20 % der Versicherungssumme - übernommen.

    Highlight für Unternehmen:
    Bei der Helvetia Photovoltaik-Versicherung ist auch ein etwaiger Ertragsausfall mitversichert, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund eines versicherten Sachschadens keinen Strom produzieren kann. Versicherbar sind bei Helvetia alle Arten von Anlagen: Sowohl solche, die auf dem Dach montiert sind, als auch jene an Gebäude-/Fassadenwänden und Anlagen, die auf freiem Gelände stehen.


  • Neue Dienstleistung für erneuerbare Energien

    Die Deutsche Auftragsagentur (DAA) hat erfolgreich eine neue Dienstleistung für erneuerbare Energien etabliert. Private und gewerbliche Auftraggeber berät die DAA kostenfrei bei energetischen Großinvestitionen. Die fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit von Technologien, Förderprogrammen und Fachbetrieben hemmt energetische Sanierungsprojekte und damit die deutsche Energiewende. DAA-Projektmanager begleiten deshalb nun bundesweit Großprojekte von der Anbahnung bis zur Umsetzung. Damit [...]

  • Realisierung der geoKOAX-Sonde

    Seit 2007 befasst sich die IVD GmbH, in Zusammenarbeit mit mehrere Geologischen Instituten sowie verschiedenen Technischen Hochschulen, mit der Realisierung der geoKOAX-Sonde. Derzeit haben wir in Deutschland auf ca. 260 Wärmepumpen die mit der geoKOAX-Sonde betrieben werden Zugriff. Die geoKOAX Erdwärmesonde ist eine Hocheffiziente Technologie die auch bei geringer Bohrtiefe sehr gute Resultate abliefert. Anwendung findet sie [...]

  • Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich

    Modulwechselrichter Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit. Strangwechselrichter (Stringwechselrichter) Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute am weitesten [...]

  • Solarstrom in Augsburg

    “Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird” Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”.  Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage [...]

  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

    Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden. Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken [...]

  • Solarförderung 2009: nur -8%

    Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue [...]