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Solar-Architektur: Photovoltaik-Impulse von der Raumfahrt bis zur Masdar-City |
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Die Weltraumforschung war Impulsgeber für die Entwicklung leistungsfähiger Photovoltaik. Und auch heute noch kann die terrestrische Architektur sich das ein oder andere bei der Weltraumarchitektur abschauen, berichtet der Münchner Künstler und Autor Prof. Jürgen Claus in der Zeitschrift SONNE WIND & WÄRME (13/2009). Claus beschreibt darin den "solaren Korridor" vom Weltall auf die Erde. Bereits der Raumfahrtpionier Hermann Oberth hatte klare Vorstellungen: Die Weltraumstation wird, so schrieb er 1954, von verschiedenen Raumschiffen aus gebaut. Um elektrischen Strom zu haben, bringen Astronauten einen Hohlspiegel als Teil einer Sonnenkraftanlage mit. Oberth (1884-1989), Visionär und Pragmatiker, war aber bereits 1926 weiter gegangen. Sein damals veröffentlichter und exakt berechneter Weltraumspiegel war gedacht als Portal für die irdische Energiegewinnung. Eine Fläche von 12.500 m² sollte das Sonnenlicht auf die Erde reflektieren. Solare Kraftwerke im Orbit oder auf allen Dächern? Heute schätzt die Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA), dass sie bis 2030 solare Kraftwerke im Orbit stationieren wird, die 1 GW Solarenergie über Laser oder Mikrowellen zur Erde senden sollen. Nicht jedem gefällt diese Idee. Doch am JAXA-Forschungszentrum arbeiten bereits 180 Wissenschaftler daran. Man will unter anderem ein neuartiges Material finden, dass Sonnenlicht effizient in Laserlicht wandelt. Die Herausforderungen, auch aufgrund der Größe des Solarprojektes, sind immens - und das ist es, was solche Innovationen anfeuert. Von Beginn an waren Weltraumforschung und Solarenergie verbunden wie siamesische Zwillinge. Der Weltraum-Ingenieur Hans Ziegler (1911-1999) plädierte 1954 für eine terrestrische Lösung: "Die Belegung aller Dächer der Städte und Gemeinden würde ausreichen, um den gesamten Bedarf an elektrischer Energie für das Land zu decken. Weltraumstationen als Mikromodelle einer energetisch hochleistungsfähigen Architektur 50 Jahre später mag man ihm Recht geben, betont Prof. Jürgen Claus Allerdings gehe es nicht allein darum, einen Modul-Transfer auf Dächer vorzunehmen. Er bezieht sich dabei auf den Münchener Architekten Thomas Herzog, der die "Charta für Solararchitektur" herausgebracht hat: Bauten seien "thermodynamische Gesamtsysteme". Es gehe um ein neuartiges, grundsätzliches Durchdenken der Energiekonzepte im Bau. Und das laufe nicht ohne strukturelle, ästhetische und technische Forschung und Innovation ab. Hier kommt wieder das Potenzial der Weltraumstationen und solar betriebenen Satelliten ins Spiel: Sie sind Mikromodelle einer energetisch hochleistungsfähigen Architektur und stellen zugleich ein Experimentierlabor neuartiger Zellen- und Modultechniken dar. Photovoltaik-Forschungsstation am Kleinen Matterhorn So spricht man nicht ohne Grund von "Weltraum-Architektur". Eine Keimzelle dazu hat sich um den britischen Architekten Richard Horden gebildet, der, wenn er nicht in seinem Londoner Büro war, an der TU München unterrichtet hat. Gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für Technik + Architektur Luzern entwarfen seine Studenten ein Modell für eine temporäre, energieautarke Forschungsstation für das Kleine Matterhorn (rund 4.000 m ü.NN). Bei möglichen Windgeschwindigkeiten von 280 km/h lässt sich hier von einem senkrecht am Fels angebrachten "statischen Flugkörper" aus Aluminium und kohlefaserverstärktem Kunststoff sprechen. Das "peak_lab" ist gänzlich mit aufgedampften Photovoltaik-Zellen versehen, die das im Innern vierstöckige Gebäude versorgen. Jürgen Claus berichtet von weiteren gebauten oder projektierten Solararchitekturen, die einen innovativen Maßstab setzen. Solarer Hochhausbau Vom Dach ihres Büros in Brooklyn, das sie im Jahr 2000 nach 15 Jahren Manhattan bezogen hatten, können die Architekten Gregory Kiss und Colin Cathcart einen 264 m hohen Wolkenkratzer sehen, das Condé Nast Gebäude nahe am Times Square. Für das Condé Nast haben Kiss und Cathcart sieben Stockwerke mit PV-Dünnschichtmodulen realisiert. Damit wurde mitten im modernen Babylon ein Zeichen gesetzt. Ein Denk-Zeichen, zunächst im Labor, ist der Turm 2020, der neue ökologische, urbanistische und energetische Standards setzen soll. Um alle ökologischen Parameter des Hochhausbaus zeitgemäß zu interpretieren, erhielt das Architekturbüro Kiss + Cathcart vom amerikanischen National Building Museum den Auftrag, ein solches Gebäude zu entwerfen. Sonne und Wind sollen 100 % des Energiebedarfes decken. Architekt Kiss ist mit einer simplen Dachaufstellung der Solarmodule nicht zufrieden: "Ästhetik ist untrennbar von der Funktion. Wir müssen die Solartechnologie als strukturelles Element benutzen. Sie muss Teil einer allgemeinen Design-Sprache werden". Urbanisierung mit hoher Energieeffizienz und erneuerbaren Energien Im Moment werden die Weichen für eine Neuausrichtung von Stadtplanung beziehungsweise Urbanisierung in Richtung hoher Energieeffizienz und entschlossenem Einsatz erneuerbarer Energien gestellt, die positiv und hoffnungsvoll stimmen, fasst Prof. Claus zusammen. "Das ist auch dringend erforderlich, angesichts der Zahl von 180.000 Menschen, die weltweit täglich in die Städte ziehen". Im Emirat Abu Dhabi ist mit der auf 22 Milliarden US-Dollar geschätzten Masdar-City eine weitergehend CO2-neutrale Stadt geplant, die 50.000 Einwohner mit erneuerbaren Energien versorgen soll. Für die gebäudeintegrierte Solarenergie stehen ab 2010 Dünnschicht-Fabrikationsanlagen in Ichtershausen bei Erfurt und in Taweelah, Abu Dhabi, zur Verfügung. So könnte also die Luxusversion einer künftigen Stadt nach dem "One-Planet-Prinzip" entstehen, das den Bewohnern Ressourcen, Energien und Fläche nach einem "Weltschlüssel" gewährt. Der prognostizierten Entstehung von 23 Riesen-Megalopolen mit jeweils über 10 Millionen Einwohnern in den nächsten sechs Jahren ist allein damit allerdings nicht zu begegnen, fast Prof. Jürgen Claus zusammen. Weitere Informationen: Abu Dhabi: http://www.masdar.ae Architekturbüro Kiss + Cathcart: http://www.kisscathcart.com Architekturbüro Richard Horden: http://www.hcla.co.uk Jürgen Claus: http://www.juergenclaus.de peak_lab, Richard Horden: http://www.light.ar.tum.de 27.09.2009 Quelle: Jürgen Claus; SONNE WIND & WÄRME
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20 Jahre BEE: Energiewende gemeinsam meistern
Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des BEE stand das Gemeinsame im Vordergrund, nicht das Trennende. Deshalb gab es auch keine Diskussionen zur Zukunft der Solarförderung. Daran änderte es auch nichts, dass der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer die Hauptrede hielt. Er hatte sich in den vergangenen Tagen sehr kritisch dazu geäußert.
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Deutscher Wind- und Solarstrom für Frankreich
Während in Deutschland über die angeblich hohen Kosten des Solarstroms gestritten wird, importiert Frankreich unter anderem diesen, da er so üppig fließt.
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First Solar mit Kurzarbeit ab März
Der Photovoltaik-Hersteller wird die Produktion in seinem deutschen Werk um 50 Prozent drosseln. Die Mitarbeiter sollen ein halbes Jahr in Kurzarbeit geschickt werden.
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Bosch verschiebt Fabrikbau in Malaysia
Die Turbulenzen auf den Photovoltaik-Märkten haben nun auch Auswirkungen auf die Pläne des Bosch-Konzerns. Die Entscheidung über den Bau der Fabrik in Malaysia soll nun erst zum Jahresende fallen.
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Revolution für Solarproduzenten und die Photovoltaik
Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie spezialisiert hat, ist Innovationsmotor der gesamten Branche.
Die jüngste Entwicklung aus dem Hause Thoma, ein geradezu revolutionäres Hochleistungsmodul, bricht tatsächlich gleich mehrere Rekorde. Zum einen ist es extrem hitzebeständig und damit sogar geeignet für den Einsatz in Wüstenregionen – es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Zum anderen besitzt es gegenüber gleichwertigen Modulen eine dreifache Lebensdauer. Und es ist PID-frei, was von enormer Bedeutung für Betreiber von Solaranlagen ist. Denn die Potenzial Induzierte Degradation, kurz PID, ist eine der Hauptursachen für den Leistungsverlust von Solaranlagen über die Gesamtdauer ihrer Betriebszeit. Dieses neue Hochleistungsmodul entstand in enger Zusammenarbeit mit dem bayerischen Solarproduzenten Jurawatt. Auf die neue Technik sind bereits zahlreiche Patente angemeldet.
Möglich wurde die Entwicklung durch ein völlig neues Laminierverfahren. J.v.G. Thoma bietet diese Technologie als Prozess künftig allen Kunden an, die in eine Fertigungsanlage investieren wollen. Und eröffnet ihnen damit attraktive Chancen am Markt.
Die Jurawatt GmbH mit Sitz in Neumarkt wird die „wüstentauglichen“ Hochleistungsmodule ab Januar 2012 in Serie produzieren. Beinahe zeitgleich startet auch die Produktion dieser Module in Korea, mit Fertigstellung der neuen Anlagen von Jurasolar im Februar 2012.
Das neue Modul wurde strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören unter anderem ein UV-Test, ein Temperatur-Cycling-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test, der über einen Zeitraum von 3.000 Stunden durchgeführt wurde. Überall gab es für das Modul Bestnoten. Die Werte wurden sowohl durch den TÜV Deutschland als auch das Institut National de l’Énergie Solaire (INES) bestätigt.
J. v. G. Thoma GmbH Möningerberg 1 a D-92342 Freystadt
Tel. 0049(0)9179 / 2747
Web: www.jvg-thoma.de Email: info(at)jvgthoma.de
Kontakt: Marketing: Birgit Thoma
Zur J.v.G. Thoma GmbH Die J.v.G. Thoma GmbH blickt auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung zurück. Als Branchenführer im Bau schlüsselfertiger Solar-Produktionsanlagen ist das Unternehmen international aktiv und betreut Kunden in ganz Europa, Amerika und Asien. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung im Bereich der Solarproduktion, die Realisierung von Solarfabriken sowie den An- und Verkauf von Solarkomponenten. Darüber hinaus ist J.v.G. auch als Berater für Großkunden in Europa und Japan tätig.
Quelle: openPR 
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Kirchner Solar Group expandiert nach Jordanien
Das deutsche Solarunternehmen und die Deutsche Entwicklungsgesellschaft (DEG) unterschreiben Kooperationsvertrag für Solarprojekt in Jordanien
Die Kirchner Solar Group startet ein Solar-Kooperationsprojekt in Jordanien. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein Public-Private-Partnership, welches das Unternehmen gemeinsam mit der Tochterfirma sonnen_systeme Projektgesellschaft, der Deutschen Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Berrou Ingenieur Consult GmbH in Kooperation mit der Universität Rostock umsetzt. Das Programm soll die Abhängigkeit Jordaniens von Energieimporten verringern und setzt dabei auf das große Pozential erneuerbarer Energien vor Ort. Das Vorhaben wird vom jordanischen Ministerium für Energie und Rohstoffe unterstützt sowie dem Energie-Programm des National Center for Research and Development, der Al-Balqa Applied University (BAU) sowie der Firma Al-Jaar Establishment for Environmental and Industrial Consultations (AEEIC).
 Foto: Teilnehmer des Kick-Off Meetings in Jordanien mit Christian Wahl, Technischer Geschäftsführer
Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Entwicklung von Solar-Kraftwerken basierend auf astronomisch gesteuerten, zweiachsigen Nachführsystemen mit Concentrator Photovoltaic (CPV) und Photovoltaik (PV)-Technologie, Solaraufdachanlagen, Lösungen für den Off-Grid-Bereich sowie transportablen Solar Home Systemen. Ziel der Kooperation ist neben der kosteneffizienten Erzeugung von Solarstrom zudem die Sensibilisierung der Entscheidungsträger und relevanter Fachgruppen in Jordanien für die Vorteile von Photovoltaik-Systemen für die Stromgewinnung in den arabischen Staaten. Darüber hinaus beinhaltet das Projekt die Durchführung eines Test- und Forschungsvorhabens zur Ermittlung der technischen Rahmenbedingungen sowie die Erarbeitung eines Konzeptes und Richtlinien zur Umsetzung der Solarenergieproduktion in Jordanien. Jordanien hat großes Pozential für die Nutzung von Solarenergie, da es aufgrund seiner geographischen Lage über die weltweit mit am sonnenreichsten Tageslichtstunden verfügt.
„Aufgrund der guten Einstrahlungswerte stellen Solarkraftwerke für den jordanischen Markt eine der attraktivsten Energieformen dar. Um den Erfolg des Public-Private-Partnerships sicherzustellen, waren wir auf der Suche nach einem verlässlichen und kompetenten Partner. Dabei haben wir uns für die Kirchner Solar Group entschieden. Das Unternehmen überzeugte durch die langjährige Erfahrung bei der Umsetzung unterschiedlichster Projekte in den verschiedensten Klimazonen“, erklärt PD Dr.-Ing. Habil. Abdallah Nassour von der Universität Rostock. „Somit können wir sicherstellen, das wir die sicherste und beste Lösung für die Energiegewinnung in Jordanien entwickeln.“
Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen der Kirchner Solar Group und der Universität Rostock in Jordanien erweitert sich nun um die Vermittlung des Know-Hows über staatliche und privatwirtschaftliche Strukturen für die Planung und Realisierung von Projekten zur kosteneffizienten Erzeugung von Solarstrom.
„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Deutschen Entwicklungsgesellschaft. Die Vereinbarung ermöglicht es uns, unsere Aktivitäten auf dem jordanischen Markt neu auszurichten und auszubauen“, erklärt Christian Wahl, technischer Geschäftsführer der Kirchner Solar Group. Der extrem robuste Aufbau der Nachführsysteme der Kirchner Solar Group und die exklusive Zusammenarbeit mit SMA, dem Weltmarktführer für Wechselrichter, ermöglichen den weltweiten Einsatz der Lösungen.
Im Rahmen eines Kick-Off-Meetings in Amman wurde das Solar-Kooperationsprojekt verabschiedet. Ziel ist der Wissenstransfer im Bereich der Optimierung von Sonnenenergie-Konzepten und der Nutzmechanismen von Solartechnologien für öffentliche und private Einrichtungen in Jordanien. Ausbildung und Training für öffentliche Entscheidungsträger und Techniker vor Ort sind ein wesentlicher Bestandteil für die Sensibilisierung und den Ausbau der öffentlichen Unterstützung, um zukünftig den Einsatz moderner und effizienter Solarenergie in Jordanien voranzutreiben. Dies soll durch die Entwicklung innovativer Photovoltaiksysteme geschehen, basierend auf eigenentwickelten Lösungen. Zudem wird das Projekt lokale Partner mit der technischen Beratung und Unterstützung zur Seite stehen, die für die Planung und Entwicklung von Solarenergie-Projekten in Jordanien nötig ist.
Waggener Edstrom Worldwide Frau Mareike Lenzen / Frau Annette Müller E-Mail: ksg(at)waggeneredstrom.com Telefon: +49 89 628175-28/ -23 Fax: +49 89 628175-11 Haimhauserstrasse 1 80802 München, Germany
Über die Kirchner Solar Group Die Kirchner Solar Group zählt zu den Pionieren der Solarbranche. Das in 1991 gegründete Unternehmen bietet solare Komplett-Lösungen für alle Dachformen, realisierte bereits mehr als 6.500 Solarparks und Photovoltaik-Dachanlagen und etablierte sich damit zu einem der führenden Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Produkte und Service-Leistungen beinhalten die Planung und Installation von Photovoltaik-Anlagen, die Produktion eigener solarer Nachführsysteme und netzunabhängiger Off-Grid-Systeme, den Handel mit hochqualitativen Photovoltaik-Komponenten, Bürgerbeteiligungskonzepte und personalisierte Solaranlagen. Der Konzern beschäftigt an zwölf Standorten in Deutschland, Afrika, Italien, Kanada und USA über 220 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2010 Umsatzerlöse von rund 190 Mio. Euro, bei rund 112 Megawatt Peak installierter Photovoltaik-Leistung. Neben der Geschäftstätigkeit im Bereich Projektierung und Realisierung von individuellen Photovoltaik-Anlagen engagiert sich das Unternehmen seit Jahren für nachhaltige Bildung und Umwelterziehung. Die Kirchner Solar Group GmbH wurde für ihre Arbeit und ihr Engagement im Bereich Photovoltaik mit dem Deutschen Solarpreis 2010 ausgezeichnet. www.kirchner-solar-group.de
Über Photovoltaik-Nachführsysteme Bei den Photovoltaik-Nachführsystemen namens „sonnen_system“, einem Produkt der Kirchner Solar Group handelt es sich um astronomisch gesteuerte, zweiachsige Systeme. Über einen Drehkopf werden die Solarmodule immer im rechten Winkel zur Sonne nachgeführt. Durch diese Technologie, die von der Kirchner Solar Group in Kooperation mit der SMA Solar Technology AG entwickelt wurde, wird gewährleistet, dass der Einstrahlungswinkel der Sonne zur Modulfläche immer ideal bei 90 Grad ist. So kann mit diesen Solaranlagen bis zu 45 Prozent mehr Ertrag erzielt werden als mit einer dachparallel montierten Photovoltaik-Anlage. Bis dato produzierte und installierte die Kirchner Solar Group weltweit über 11.000 Nachführsysteme.
Quelle: openPR 
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Von der Militär-Ruine zur Energielandschaft
Linden Energy realisiert Solarpark mit einer Leistung von rund acht Megawatt in Meißen
Am 20. Dezember hat die Oldenburger LINDEN ENERGY GmbH in Meißen einen Solarpark mit einer Gesamtleistung von 7,7 Megawatt in Betrieb genommen. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam durch LINDEN ENERGY und die Immobilienunternehmer Dirk und Rolf Onnen. Die Stadt Meißen hatte im September die Baugenehmigung für das Vorhaben auf dem 18 Hektar großen Gelände der ehemaligen Kaserne im Stadtteil Bohnitzsch erteilt. „Nachdem wir die Gebäude schon seit Mitte August abgebrochen und umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt hatten, konnten wir sofort mit dem Bau der Anlage beginnen“, so Jens Rodenhäuser, technischer Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY.
Ab Inbetriebnahme im Dezember 2011 wird das Solarkraftwerk jedes Jahr einen Gesamtertrag von mehr als 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen – dies entspricht dem Stromverbrauch von ungefähr 1.700 Vier-Personen-Haushalten. Zum Einsatz kommen etwa 31.500 monokristalline Solarmodule des Herstellers Canadian Solar und Zentralwechselrichter von PowerOne. Olaf Raschke, Oberbürgermeister der Stadt Meißen, freut sich über die erfolgreiche Umsetzung dieses anspruchsvollen Projekts: „Die Zusammenarbeit mit LINDEN ENERGY war unkompliziert und sehr gut. So kann künftig sauberer Strom auf einem anderweitig kaum nutzbaren Grundstück am Rande der Stadt erzeugt werden.“ Peter Forch, Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY ergänzt: „Wir gehören selbst zu den Investoren in dem Projekt, wir bleiben der Stadt treu und denken über weitere Investitionen in Meißen nach.“ Insgesamt werden rund 16 Millionen Euro in den Solarpark investiert. Informationen unter www.lindenenergy.com
Pressekontakt: Borgmeier Public Relations Sandra Landwehr/Walter Hasenclever Tel. +49 4221 9345 -620/-610 landwehr@agentur-borgmeier.de hasenclever@agentur-borgmeier.de
Linden Energy GmbH Gegründet 2010 von Peter Forch, der über viele Jahre als Vorstand und Geschäftsführer verschiedene Unternehmen in der Branche erfolgreich geleitet hat, agiert die Linden Energy GmbH aus Oldenburg als Partner für Investoren und Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien. Investoren profitieren von individuell zugeschnittenen Investitionen mit überdurchschnittlichen Renditen. Grundstückseigentümer und Projektentwickler profitieren von einer transparenten Partnerstrategie, die allen Akteuren einen deutlich höheren Anteil an der Wertschöpfung sichert. Das Unternehmen strukturiert alle Engagements mit Kompetenz in den Schlüsseldisziplinen Recht, Finanzen und Technik und sichert den Erfolg durch aktives Steuern aller Prozesse vor Ort. Das Team arbeitet bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammen und besitzt langjährige Branchen- und Managementerfahrung in der Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien. Erste Anlagen im Bereich Solar wurden erfolgreich realisiert, weitere attraktive Investitionen befinden sich in der Vorbereitung.
Quelle: openPR
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Wohngebäudeversicherung auf neuesten Stand bringen
Wer sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach montieren lässt – egal, ob er sie zur eigenen Stromerzeugung nutzt oder sie etwa an einen Energieversorger vermietet –, sollte das seiner Versicherung mitteilen.
Denn dabei handelt es sich um eine Werterhöhung des Gebäudes, da eine solche Anlage bis zu mehreren 10. 000 Euro kosten kann. Man sollte daher seine Gebäudeversicherung auf den neuesten Stand bringen. Sonst besteht auch die Gefahr, dass man unterversichert ist. Wichtig ist vor allem, dass die Solarstromanlage gegen Sturm-, Hagel- und Feuerschäden versichert ist.
Zudem sollten zusätzlich Elementarschäden eingeschlossen werden; das können etwa Starkregen oder eine Erdsenkung sein. Ebenfalls wichtig in hiesigen Breiten ist, sich gegen Schäden durch Schneedruck abzusichern. Hier kann es schnell zu einem Schadensfall kommen.
Wer daran denkt, eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach installieren zu lassen, sollte auf jeden Fall vorab einen Versicherungsfachmann um Rat fragen.


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Größte Photovoltaikanlage im Rheintal geht ans Netz
i+R energie GmbH realisiert Anlage mit 540 kWp in St. Margrethen (CH)
Für einen der größten Speicher- und Pufferhersteller Mitteleuropas, die hpa AG in St. Margrethen (CH), realisierte die i+R energie GmbH eine Photovoltaikanlage - mit 4.000 Quadratmeter Fläche die derzeit größte im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Seit Mitte der Woche wird Ökostrom produziert. Die Anlage deckt den gesamten Jahresstrombedarf des Unternehmens ab.

In nur zwölf Wochen Bauzeit realisierte die in Dornbirn ansässige i+R energie GmbH die größte Photovoltaikanlage im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Auf den Dächern der hpa AG in St. Margrethen (CH) wird seit Mittwoch Ökostrom produziert. 2.878 Photovoltaikmodule wandeln auf einer Fläche von zirka 4.000 Quadratmetern Licht in umweltfreundlichen Strom um. Die installierte Leistung von 540 Kilowatt Peak (kWp) liefern zirka 500 Megawattstunden Strom für den Eigenbedarf der hpa AG.
Investition in erneuerbare Energie Jährlich produziert die hpa AG mit 80 Mitarbeitern rund 50.000 Speicher- und Pufferhersteller und vertreibt sie europaweit. Der Jahresstrombedarf liegt bei 500 Megawattstunden. Für Geschäftsführer und Firmeninhaber Peter Buhmann ist die Photovoltaikanlage ein weiterer Schritt in Sachen ressourcenschonender und erneuerbarer Energie. Bereits vor neun Jahren hat er die Heizung auf Biomasse umgestellt. „Mir ist es wichtig, dass wir als Hersteller von Boilern und Energiespeichern, die größtenteils für alternative Energien wie Solar, Biomasse oder Wärmepumpen verwendet werden, auch im eigenen Unternehmen diese Philosophie leben", begründet der Vorarlberger die Entscheidung für den Bau der Anlage, in den er zirka 1,2 Millionen Euro investierte. „Die Produkte werden nun CO2 neutral produziert - ein starkes Argument für den umweltbewussten Kunden."
Langfristiger Wettbewerbsvorteil „Dieses Kraftwerk auf dem Dach der hpa AG ist zukunftsweisend", sagt Peter Mostögl, Geschäftsführer der i+R energie, die die Photovoltaikanlage als Generalunternehmer geplant und umgesetzt hat. „Einerseits ist es ein klares Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen und andererseits ein wichtiger Schritt in die Energieautonomie. Das macht das Unternehmen unabhängig von Lieferanten und auch von Preisentwicklungen auf dem Strommarkt. Und das ist langfristig ein großer Wettbewerbsvorteil."
Pzwei. Pressearbeit. Mona Egger Plattenstraße 5 6900 Bregenz Telefon +43/5574/44715 Mail mona.egger(at)pzwei.at www.pzwei.at
Die in Dornbirn (A) ansässige i+R energie GmbH hat sich auf alternative Energien wie Photovoltaik- und Biogasanlagen spezialisiert. Seit 2010 ist das Unternehmen im Bereich der Haustechnik als Generalunternehmer am Vorarlberger, Ostschweizer und am süddeutschen Markt tätig. Für die Geschäftsführer Peter Mostögl und Heinz König ist die für die hpa AG realisierte Anlage der bisher größte Auftrag in diesem Segment. An der i+R energie ist der Standortentwickler und Bauunternehmer i+R Schertler-Alge GmbH beteiligt.
Quelle: openPR 
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Wohngebäudetarife neu aufgestellt
Bei der Wohngebäudeversicherung der "BGV / Badische Versicherungen" gab es zum 01. Juli 2011 Änderungen. Neu ist beispielsweise eine Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen.
„Der neue Tarif bietet bei Neubauten einen Nachlass von bis zu 50 Prozent auf die Versicherungsprämie. Wer ein Passivhaus versichert, erhält darüber hinaus einen Nachlass von fünf Prozent während der gesamten Vertragslaufzeit.
Neu ist in der Klassik- und Exklusivdeckung die Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Ebenso können sich Hausbesitzer jetzt auch gegen Elementarschäden absichern. Viele Hausbesitzer haben zwar die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel eingeschlossen, sind aber nicht gegen die Naturgefahren wie Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung und Rückstau versichert. Diese Leistungslücke schließt der BGV nun mit dem neuen Produktangebot.
Weitere Leistungserweiterungen für Hausbesitzer bietet der Gebäudeschutzbrief. Notfälle in der Elektro- oder Sanitärinstallation, Schlüsseldienst oder das Entfernen von Wespennestern sind bis 500 Euro versichert.
Die Allgefahrendeckung bietet umfassenden Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen. Selbst Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, Tierverbiss und ein Nutzungsausfall von 2,50 Euro je KWp pro Tag sind eingeschlossen.
Quelle: BGV 


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Solaranlagen Versicherung
Da immer mehr Hausbesitzer eine Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses installieren, sollten man auch über eine gute Absicherung dieser Investition nachdenken. Aus diesem Grund gibts es nun einen Versicherungsvergleich für Photovoltaikanlagen.
Nach Angabe der jeweiligen Daten erhält der Hausbesitzer oder Solaranlagenbesitzer übersichtlich Versicherungen für Solaranlagen aufgelistet.
Den Versicherungsvergleich für Solaranlagen findet man auf www.solarenergie-sonnenenergie.com/photovoltaik-versicherung.html
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Haus ohne Strom
Das erste Haus was weder einen Gas, noch einen Stromanschluss benötigt. Wieder mal ein sehr guter Beitrag des ZDF´s den man sich unbedingt anschauen sollte.
zum Videobeitrag des ZDF´s
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Versicherung für Photovoltaikanlagen
Viele Versicherungsunternehmen bieten zwischenzeitlich spezielle Versicherungstarife für Photovoltaikanlagen an. Diese Versicherungen leisten auch bei Schäden, die von den meisten Gebäudeversicherungen nicht abgedeckt werden. Zum Beispiel sind auch Schäden durch Naturgewalten, Kurzschlüsse, Konstruktionsfehler, Bedienungsfehler, Diebstahl, Vandalismus, Reparaturarbeiten und Einnahmeausfälle durch Defekte versichert.
Sie sollten in jedem Fall die Angebote der verschiedenen Versicherer vor dem Abschluss einer Versicherung genau vergleichen, da die angebotenen Tarife und Leistungen teilweise sehr unterschiedlich sind.


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Neues Produkt für private Solaranlagen
Als erste Versicherung am österreichischen Markt bietet die Helvetia eine Photovoltaik-Versicherung, die als Einzelprodukt ab einer jährlichen Prämie von 77,84 Euro abgeschlossen werden kann.
Durch eine Helvetia Photovoltaik-Versicherung können sich Betreiber von Solaranlagen umfassend gegen Schäden absichern. Versichert ist alles, was unmittelbar zum Funktionieren einer Photovoltaikanlage gehört. Von den Solarmodulen über die Verkabelung bis hin zum Wechselrichter oder Einspeisezähler. Die Photovoltaik-Versicherung zahlt, wenn unvorhergesehene Sachschäden eintreten: Beispielsweise durch Überspannung, Kurzschluss, Brand, Blitzschlag, Sturm/Hagel, Vandalismus, Bedienungsfehler, Materialfehler oder höhere Gewalt. Weiters abgedeckt sind auch etwaige Kosten, wenn Menschen durch die Solaranlage verletzt werden – z. B. durch herabstürzende Bauteile.
Zusätzlich zu der klassischen Versicherungsleistung sind noch eine Reihe weiterer Serviceleistungen in der Helvetia Photovoltaik-Versicherung prämienfrei inkludiert. Beispielsweise werden Aufräumungskosten oder die Luftfrachtkosten für Ersatzteile - bis zu einer Höhe von 20 % der Versicherungssumme - übernommen.
Highlight für Unternehmen: Bei der Helvetia Photovoltaik-Versicherung ist auch ein etwaiger Ertragsausfall mitversichert, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund eines versicherten Sachschadens keinen Strom produzieren kann. Versicherbar sind bei Helvetia alle Arten von Anlagen: Sowohl solche, die auf dem Dach montiert sind, als auch jene an Gebäude-/Fassadenwänden und Anlagen, die auf freiem Gelände stehen. 


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Neue Dienstleistung für erneuerbare Energien
Die Deutsche Auftragsagentur (DAA) hat erfolgreich eine neue Dienstleistung für erneuerbare Energien etabliert. Private und gewerbliche Auftraggeber berät die DAA kostenfrei bei energetischen Großinvestitionen. Die fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit von Technologien, Förderprogrammen und Fachbetrieben hemmt energetische Sanierungsprojekte und damit die deutsche Energiewende. DAA-Projektmanager begleiten deshalb nun bundesweit Großprojekte von der Anbahnung bis zur Umsetzung. Damit [...]
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Realisierung der geoKOAX-Sonde
Seit 2007 befasst sich die IVD GmbH, in Zusammenarbeit mit mehrere Geologischen Instituten sowie verschiedenen Technischen Hochschulen, mit der Realisierung der geoKOAX-Sonde. Derzeit haben wir in Deutschland auf ca. 260 Wärmepumpen die mit der geoKOAX-Sonde betrieben werden Zugriff.
Die geoKOAX Erdwärmesonde ist eine Hocheffiziente Technologie die auch bei geringer Bohrtiefe sehr gute Resultate abliefert.
Anwendung findet sie [...]
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Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich
Modulwechselrichter
Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit.
Strangwechselrichter (Stringwechselrichter)
Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute am weitesten [...]
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Solarstrom in Augsburg
“Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird”
Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”. Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage [...]
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Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden.
Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken [...]
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Solarförderung 2009: nur -8%
Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue [...]
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