Vergleich Vergleich
Logo
  espaniol franz Englisch Tuerkisch Italienisch Bulgarisch Arabisch
                                                                                                            
 
   
Vergleich
 
 
 
 
 
  • TÜV Rheinland simuliert Schlagregen 23 May 2013 | 2:34 pm

    Der TÜV Rheinland hat einen neuen Teststand zur Prüfung der Widerstandsfähigkeit dachintegrierter Solarsysteme auf Schlagregen in Betrieb genommen. Nachdem die Systeme 12 Testzyklen überstanden haben, bekommen die Hersteller eine detaillierte Analyse.

  • Stadtwerke schützen sich vor Dieben 23 May 2013 | 1:32 pm

    Die Stadtwerke Senftenberg markieren die Module in ihrem Solarpark mit künstlicher DNA. Damit will sich der Energieversorger wirksam gegen Diebstahl absichern. Die markierten Module und Wechselrichter sind für Diebesbanden uninteressant, da sie nicht mehr weiterverkaufbar sind.

  • SolarMax in den USA 22 May 2013 | 10:19 am

    Der Schweizer Hersteller der SolarMax Wechselrichter Sputnik Engineering hat in Atlanta, Georgia, seine erste Niederlassung in den USA eröffnet. Damit bereiten die Eidgenossen ihren Eintritt in den US-amerikanischen Markt vor. Die neue Zweigstelle wird neben dem Vertrieb der Wechselrichter auch neue Produkte für den Markt in den USA entwickeln.

  • Centrosolar tauscht Schulden gegen Aktien 21 May 2013 | 7:27 pm

    Die Gläubiger einer Anleihe von Centrosolar haben dem Tausch ihrer Schuldverschreibungen gegen Aktien des Unternehmens zugestimmt. Sollte die Hauptversammlung den Beschluss abnicken, wäre der Konzern mehr als die Hälfte seiner Schulden los.

  • Netzausbau wird überschätzt 21 May 2013 | 10:55 am

    Das Deutsch Institut für Wirtschaftsforschung stellt fest, dass der Bedarf des Netzaus- und umbaus für die Energiewende geringer ist als bisher angenommen. In absehbarer Zeit wird es kaum Engpässe geben. Wenn doch, dann können die Netzbetreiber diese mit regulären Eingriffen leicht in den Griff bekommen. Außerdem ist der Bundesbedarfsplan und der Netzentwicklungsplan nicht für die dezentrale Einspeisung und die Einbindung von Speichern ausgelegt.

  • TÜV zertifiziert Handwerker in Mecklenburg 17 May 2013 | 1:53 pm

    Der TÜV Rheinland zertifiziert im Rahmen seiner Qualitätsoffensive Handwerksbetriebe, die mit dem Bau von Solarstromanlagen beschäftigt sind. Damit wollen sie Kunden und Investoren ein Mittel in die Hand geben, das richtige Installationsunternehmen zu finden.

  • Umsatz von SMA geht weiter zurück 16 May 2013 | 1:17 pm

    Der Primus der Wechselrichterbranche SMA muss mit weiter zurückgehenden Umsätzen kämpfen. Vor allem die Märkte in Europa sind betroffen, während die Geschäfte in Übersee besser laufen. SMA reagiert mit Entlassungen.

  • Wirsol verkauft Anlagen in Flensburg 15 May 2013 | 3:06 pm

    Wirsol hat zwei Photovoltaikkraftwerke in Schleswig-Holstein mit einer Gesamtleistung von 23 Megawatt verkauft. Käufer ist Enovos Renewables.

  • Sun Invention produziert in Brandenburg 15 May 2013 | 10:49 am

    Der Hersteller von Plug-in-Lösungen Sun Invention wird noch im Mai die Deutschlandproduktion seiner Systeme beginnen. Zusammen mit Algatec Solar in Südbrandenburg fertigt Sun Invention zunächst seine kleinste Lösung. Ab Juli kommt dann auch das System mit Speicher hinzu.

  • Systemanbieter im Vorteil 14 May 2013 | 2:54 pm

    Für die Systemanbieter lief das erste Quartal 2013 relativ gut. Sowohl Conergy als auch S.A.G. Solarstrom konnten ihren Umsatz erheblich steigern. Für den Modulbauer Aleo Solar hingegen ging es mit dem Umsatz bergab.

  • Solarspeicher-Tipps für Anschaffung und Nutzung 7 Apr 2013 | 2:17 pm

    Das Interesse an PV-Solarspeichern wächst. Zum einen lohnen sich die Speicherlösungen inzwischen auch für Privathaushalte; zum anderen senkt der Eigenverbrauch die Stromkosten. Doch was gibt es bei der Nutzung konkret zu beachten?

    Der richtige Ort
    „Wie viel Platz benötigt ein Solarspeicher?“ Das ist eine wichtige Frage aus Sicht unserer Kunden. Je nach Anbieter gibt es verschiedene Ausführungen. Ein PV-Solarspeicher ist normalerweise nicht größer als eine Waschmaschine. Doch es geht sogar noch praktisch-kleiner: Die Solarspeicher der Ever Energy Group benötigen weniger Platz und sind in etwa so groß wie ein 100 Liter Kühlschrank. Am besten eignen sich kühle und belüftete, aber gleichzeitig frostsichere Räumlichkeiten. Viele Hausbesitzer nutzen die Kellerräume, um dort den Solarspeicher aufzubauen. Der Akku wird auf dem trockenen und stabilen Boden platziert, die Anzeige und andere technische Geräte an der Wand installiert. Dabei ist aber die Nähe zum Zählerkasten nicht notwendig. Wer sich unsicher ist, welche Räume als Aufbauort im Haus möglich sind, sollte sich von einem Experten beraten lassen. Abgesehen vom Keller sind weitere Orte vorstellbar, beispielsweise die Haushaltsräume. Welche sich tatsächlich für ein Speichermediums eignen, sollte unbedingt vorab bestimmt werden.

    Keine Brennquelle in unmittelbarem Umfeld
    Angeraten ist, etwa drei Meter um den PV-Solarspeicher herum weder zu rauchen noch ein offenes Feuer zu entfachen. Das schließt auch das Aufstellen von Geräten ein, die beispielsweise einen Funkenflug hervorufen könnten.

    Lüftung
    Wie bereits erwähnt, ist eine ausreichende Belüftung das A und O für einen Solarspeicher. Wichtig ist, dass der Raum durch Fenster oder Türen mit Luft versorgt werden kann. Zudem gibt es Belüftungsöffnungen am Solarspeicher. Um den Luftaustausch zu gewährleisten, sind Gegenstände in mindestens 50 Zentimeter Abstand aufzustellen oder zu hängen.

    Druckbelastung
    Auch wenn sich die Form des Solarspeichers anbietet – das Gerät eignet sich nicht als Ablage für Gegenstände oder als Sitzunterlage.…

  • 2,4 MW Aufdach-Projekt mit WINAICO Modulen in Betrieb genommen 17 Feb 2013 | 7:19 pm

    Über 10.000 PV-Module auf einer Dachfläche von 17.000 m² installiert

    Bereits im Frühjahr 2012 wurde die WINAICO Deutschland GmbH als Modullieferant für ein Großprojekt im Kreis Abenberg (Bayern) ausgewählt. Auf den Hallen einer früheren Pilzfabrik nahe Wassermungenau wurde eine der größten PV-Aufdachanlagen Deutschlands errichtet. Insgesamt wurden 10.260 Module des Typs WINAICO WSP-235P6 installiert. Ausführender Betrieb war die KlarModul Gruppe aus Forchtenberg-Metzdorf.

    2.4 MW Dachanlage Pilzzucht

    Vor Beginn der Installationsarbeiten wurden die kompletten Dachflächen saniert. Asbest musste entfernt werden und wurde durch Trapezblech ersetzt. Auch dies wurde von der KlarModul Gruppe übernommen. Die Arbeiten begannen im April 2012 und wurden zum 30. Juni 2012 fertig gestellt. Nach erfolgtem Netzausbau wurde die Photovoltaikanlage schließlich am 13. Dezember 2012 an das Netz angeschlossen und am 27. Dezember 2012 an den Betreiber, die Energiegenossenschaft KlarModul eG, übergeben.

    „Unseres Wissens nach ist diese Anlage unter den Top-Drei in Bayern; in Deutschland unter den größten 20“, so Andreas Grüb, Projektmanager und Betriebsleiter der Firma KlarModul. „Als langjähriger WINAICO Kunde stand für uns schnell fest, dass wir uns bei diesem Projekt für Module von WINAICO entscheiden. Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Leistungsstärke der Module sind einfach überdurchschnittlich gut“, so Andreas Grüb weiter.

    Die leicht aufgeständerten Module bedecken eine Fläche von gut 17.000 Quadratmetern – diese Größe entspricht etwa zweieinhalb Fußballfeldern. Die Anlage erzeugt pro Jahr mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Strom; etwa ein Zehntel des Bedarfs in der gesamten Großgemeinde Abenberg.

    Die 4,6 Millionen-Euro-Investition (inklusive Dachsanierung) wird von der Energiegenossenschaft KlarModul eG aus Öhringen gestemmt.

    Pressekontakt:
    WINAICO Deutschland GmbH

    Marketing Europa: Katharina Link
    Tel.: +49 7933 700 30-16
    Fax: +49 7933 700 30-22
    Mail: k.link(at)winaico.com
    www.winaico.com

    WINAICO – Hersteller und Systemanbieter

  • Neue Online-Plattform in Deutschland: Solaranlagen im Schwarm finanzieren 3 Feb 2013 | 2:57 pm

    Mit crowdEner.gy kann sich jetzt jeder Bürgern an der Energiewende beteiligen / erste Projekte in Form von Energiegenossenschaften zeichenbar

    Crowdfinanzierung fördert Innovationen – nun gibt es sie in Deutschland auch für Erneuerbare Energieprojekte. Auf der Internet-Plattform www.crowdener.gy des gleichnamigen Berliner Start-Up-Unternehmens werden Finanzierungslösungen angeboten, an denen sich jeder interes-sierte Bürger ab 500 Euro über ein Genossenschaftsmodell beteiligen kann. Der Vorteil des Modells liegt u. a. in der direkten Investition mit bis zu 20 Jahren Laufzeit in einer bewährten Rechtsform. Zudem unterliegen Genossenschaften einer besonderen Prüfung. Das sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz.



    Die ersten beiden Projekte bieten Renditen zwischen 6% bis 8%. Das erste, inzwischen vollständig crowdfinanzierte Investment, ist eine Dach-Solaranlage in Ahrenshagen, Mecklenburg-Vorpommern, mit 94kWp. Ihr Besitzer will die Anlage an eine von crowdener.gy initiierte Genossenschaft verkaufen. Beteiligt haben sich 27 Investoren. Das aktuell offene Nachfolge-Projekt ist eine Dachanlage in Finowfurt bei Eberswalde, Brandenburg. Es handelt sich um vier auf einer alten, sanierten Mühle errichtete PV-Anlagen mit insgesamt 113 kWp. Knapp 50 Prozent der benötigten 87.000 Euro sind bereits mittels 12 Investoren zusammengekommen. Da die Anlage bereits seit 2011 am Netz ist, kann die Rendi-teprognose von 6 Prozent mit konkreten Zahlen untermauert werden.

    Eine zentrale Rolle spielt die junge Plattform im Film „Das Leben mit der Energiewende“, der zurzeit in deutschen Kinos läuft. „Durch Regisseur Frank Farenski hat crowdEner.gy schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Wir freuen uns über die wachsenden Besucherzahlen im Netz und haben bereits die nächsten spannende Projekte für unsere Plattform in unserer Pipeline“, sagt Dr. Peer Piske, einer der beiden Gründer des innovativen Start-ups.

    Sein Mitgründer Martin Müller, ebenfalls ein erfahrener Manager aus der Solarindustrie, ergänzt: „Wir sind der Meinung, dass die Energiewende nur mit einer aktiven Bürgerbeteiligung funktioniert. Mit unseren Energiegenossenschaften 2.0 kann jeder mit kleinen…

  • Die Solarwand - die Avantgarde der Solarthermie 26 Jan 2013 | 5:52 pm

    Die Firma isomorph unter Federführung von Dr. Hans Graßmann hat ein weiteres Solarthermieprodukt, die Solarwand, hergestellt.

    Die Solarwand (Firma isomorph)
    Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des linearen Spiegelsystems (LinearSpiegel). Die Solarwand besitzt ähnliche Eigenschaften wie der LinearSpiegel der Firma isomorph, kann aber im Gegensatz zum LinearSpiegel u.a. beliebig groß gebaut und an einer Außenwand montiert werden. Die Solarwand ist auch leistungsstärker als der LinearSpiegel und dadurch ist es möglich, höhere Temperaturen zu erzeugen. Mit Hilfe der Solarwand wird zukünftig auch die Solarpyrolyse realisiert.

    Ein Prototyp der Solarwand wurde bereits im Sommer 2012 am Standort Wien installiert. Die Produktion wird 2013 starten.

    Entwickelt wurde die Solarwand von Dr. Hans Graßmann, Physiker und Mitbegründer der Firma isomorph, der die Forschung am linearen Spiegelsystem weiter forciert. LinearSpiegel-Anlagen wurden bundesweit, in Europa sowie in Asien aufgebaut. Der „LinearSpiegel“ erhielt bereits zahlreiche regionale und überregionale Wirtschaftspreise.

    www.themenportal.de/energie/die-solarwand-die-avantgarde-...

    Pressekontakt

    Frau Christine Herold
    Assistenz der Geschäftsleitung

    isomorph Deutschland GmbH
    Benzstraße 6
    96052 Bamberg
    Deutschland

    EMail: herold(at)isomorph-deutschland.com
    Website: www.isomorph-deutschland.com
    Telefon: 0951 968 46 40
    Fax: 0951 968 46 42

    isomorph Deutschland GmbH

    Die isomorph Deutschland GmbH wurde von den beiden Brüdern Matthias und Dr. Hans Graßmann im Juni 2010 in Bamberg/Oberfranken gegründet und ist gleichzeitiger Hauptsitz des Unternehmens.

    Die Geschäftsfelder sind die Produktion, der Vertrieb sowie die Weiterentwicklung des LinearSpiegels. Darüber hinaus besitzt die isomorph Deutschland GmbH eine große technologische Kompetenz an der Schnittstelle von Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

    Quelle: openPR

  • VW betreibt größten Solarpark aller Autohersteller 26 Jan 2013 | 5:45 pm

    Mitte Januar hat Volkswagen USA den größten Solarpark aller Autohersteller auf dem Werksgelände seines Werks in Chattanooga eröffnet. Die 33.600 Solarmodule stehen auf einer Fläche von rund 13 Hektar Fläche und sollen bei vollem Betrieb der Fabrik immerhin ein Achtel des Energiebedarfs decken. In produktionsfreien Zeiten wird sogar überhaupt kein weiterer Strom benötigt sondern der Solarstrom deckt 100% des Energieverbrauchs.



    Weitere Informationen zum Volkswagen Solarpark Chattanooga, Klima-Wandel.com

  • Auch bei Exklusiv-Garagen möglich: Platz für Solarstrom-Panele auf Reihengaragen 30 Dec 2012 | 3:53 pm

    Wir planen, die Dachflächen mit Solarpanelen zu versehen ...' zitiert die Lausitzer Rundschau am 20. Dezember 2012 einen Investoren. [1] www.Exklusiv-Garagen.de baut neben Einzelgaragen, Doppelgaragen und natürlich Großraumgaragen auch Reihengaragen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Kontra Einspeisung
    Mitunter gibt es für Strombedarf auf dem eigenen Grundstück sinnreiche Anwendungen, die Bauherren und Investoren kaum bekannt sind. Der allgemeine Tenor weist stets auf die Einspeisevergütung für Solarstrom hin, negiert aber, dass die Sonne gerne dann scheint, wenn kein zusätzlicher Strom gebraucht wird, beispielsweise tagsüber. Dann werden diese Solarstromanlagen automatisch an der Einspeisung ins Wechselstromnetz gehindert, um die Netzspannung und die Netzfrequenz stabil zu halten. Die Einspeisevergütung wird aber trotzdem gezahlt. Ohne automatische Abschaltung gibt es erst lokal und dann schnell anwachsend großflächige Stromausfälle. Je nach Umfang eines Blackouts dauert es Stunden oder Tage, das Netz vorsichtig wieder hochzufahren, ohne dass es erneut kollabiert. [2]

    Pro Eigenverbrauch
    Wer einen großen Zierteich oder Schwimmteich betreibt, kann einen Hügel mit Bachlauf integrieren, um das Wasser mit Sauerstoff anzureichern oder er kann Wasserspiele installieren. Kräftige Pumpen ziehen viel Strom, wenn eine nennenswerte Pumpleistung erzielt werden soll. Da tut es gut, wenn das Reihengaragendach Platz für etliche Tausend Watt Anschlußleistung bietet. Den Garten damit zuzupflastern würde dagegen richtig weh tun, denn dies ginge auf Kosten des Platzes für die Pflanzen. Und wer will schon seinen Garten überdachen, wo doch die Pflanzen auf das Sonnenlicht und auf den Regen angewiesen sind? Das wäre ziemlich sinnlos. Und in der Dämmerung oder bei Bewölkung lässt die Leistung so stark nach, dass die Pumpen stehen bleiben. So erleben die Fische und die Pflanzen einen permanenten Wechsel. Selbst bei wolkenlosem Himmel verändert sich im Tagesverlauf die Menge des erzeugten Stromes durch den unterschiedlich hohen Sonnenstand und durch eine mehr oder weniger dunstige Atmosphäre. Und nachts haben es nicht…

  • Neue Speicherlösung für Solarstrom 25 Nov 2012 | 4:40 pm


    (c) RWE
    Photovoltaik-Großhändler Energiebau bringt Energiespeicher RWE HomePower solar auf den Markt

    Die neue Energiespeicherlösung RWE HomePower solar ist ab Frühjahr 2013 exklusiv bei der Kölner Energiebau Solarstromsysteme GmbH erhältlich. Der Energiedienstleister RWE Effizienz GmbH des RWE-Energiekonzerns und der Batteriehersteller VARTA Storage GmbH haben gemeinsam den Lithium-Ionen-Batteriespeicher speziell für Privatanwender und kleine Gewerbetreibende entwickelt. Neben dem deutschlandweiten Vertrieb an Fachhandwerker und Installateure ist Energiebau für die Produktschulungen verantwortlich.

    Lange Lebensdauer, hohe Sicherheit

    Der Speicher für RWE HomePower solar basiert auf der ENGION Energiespeicher-Produktlinie des deutschen Batterietechnologieführers VARTA und kommt in Größen zwischen 4,6 und 13,8 Kilowattstunden auf den Markt. Die Speicherzellen zeichnen sich durch eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren und eine Entladetiefe von 90 Prozent aus.

    Mit der neuen Speicherlösung lässt sich ein Solarstrom-Selbstverbrauch von 60 Prozent und mehr realisieren. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das System auch nachträglich an sich verändernde Bedürfnisse anpassen. Für das Energiemanagement sorgt das System RWE SmartHome, das Energiebau als Paket mit dem Speicher RWE HomePower solar vertreibt.

    Partner für Logistik und Fachhandwerk

    „Energiebau demonstriert hohe Kompetenz, bietet professionellen Kundensupport und unterhält langjährige Kundenbeziehungen im Photovoltaik-Bereich. Das macht das Unternehmen zum perfekten Logistikpartner für unser neues Produkt“, sagte Björn Gropengießer, Leiter Dezentrale Erzeugung bei RWE Effizienz, am 23. November auf dem Speicher-Thementag für Installateure bei Energiebau in Köln. Dort hat Energiebau das Produkt vorgestellt und einen Überblick über die aktuellen Markt- und Technologieentwicklungen bei den Solarstromspeicherlösungen gegeben.

    „Energiebau möchte seinen Kunden nur hochwertige, zuverlässige und innovative Produkte marktführender Hersteller anbieten. Deshalb ergänzen wir mit dem RWE HomePower solar-Speicher unser Portfolio mit einem Produkt, das richtungsweisend ist und Marktführer-Qualitäten hat“, sagte Energiebau-Geschäftsführer René Médawar zur Kooperation der Unternehmen.

    Technische Daten:
    Montageart: Standmontage
    Energie: ab 4,6 kWh erweiterbar…

  • Canadian Solar liefert Solarmodule für das größte gewerbliche PV-Projekt der Türkei 11 Nov 2012 | 7:21 pm

    Gehrlicher Merk Solar installiert 540-kW-Solarkraftwerk am Flughafen Izmir

    Erstes PV-Projekt nach der neuen türkischen 500-kW-Gesetzgebung

    Canadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, liefert seine CS6P-P-Solarmodule für das erste Projekt seit der Einführung der neuen türkischen Solarenergiegesetzgebung. YEK (das Gesetz zur Anwendung erneuerbarer Energiequellen zur Erzeugung von Elektrizität) gilt für Solarkraftwerke mit einer Leistung unter 500 kW. Der Solarpark hat eine Kapazität von 540 kW (450 kW on-grid und 90 kW off-grid) und stellt somit als größtes Solarkraftwerk des Landes einen neuen Meilenstein bei der Erzeugung von Solarenergie in der Türkei dar. Dies ist das zweite Projekt, das von Canadian Solar in Zusammenarbeit mit dem EPC-Dienstleister Gehrlicher Merk Solar in der Türkei umgesetzt wurde. Zuvor wurde im September 2012 ein staatliches 96-kW-Projekt fertiggestellt.

    Der Solarpark am Flughafen von Izmir ist das erste auf einem Flughafen gelegene PV-Projekt in der Region. Das System umfasst eine 450 kW starke Freiflächen-Anlage sowie 90 kW netzunabhängige Systeme auf verschiedenen Radarstationen. Damit ist der Park das größte PV-System des Landes und zudem das erste Projekt nach der neu eingeführten türkischen Gesetzgebung zur Förderung von Solaranlagen unter 500 kW. Das Gesetz brachte bisher eine ganze Reihe von Bauvorhaben mit insgesamt 40-50 MW hervor und unterstreicht das Interesse der Regierung an der Entwicklung der Branche für erneuerbare Energien in der Türkei sowie an der Diversifizierung von Energiequellen. Einer der Hauptvorteile der neuen Gesetzgebung liegt in den vereinfachten Verwaltungsverfahren, wenn keine Lizenzen benötigt werden.

    „Das Projekt in Izmir stellt für uns einen bedeutenden Schritt nach vorn dar. Deshalb setzen wir erneut auf Solarmodule von Canadian Solar, da wir auf einer bewährten und zuverlässigen Partnerschaft sowie der hohen Qualität der verwendeten Produkte aufbauen können. Eigenschaften, die halfen, dieses Projekt für alle Beteiligten zu einem Erfolg zu machen“, so Omer Cihan Karahan, CEO von Gehrlicher Merk Solar.

  • Canadian Solar stattet alpincenter Hamburg-Wittenburg mit Solarmodulen aus 26 Sep 2012 | 4:11 pm

    Canadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, hat eine der größten Skihallen Europas mit Solarmodulen ausgestattet. Bei der Aufdachanlage des alpincenters Hamburg-Wittenburg im Westen Mecklenburg-Vorpommerns wurden Canadian-Solar-Module mit einer Gesamtleistung von 3,6 MW verbaut. Der Betreiber der Wintersporthalle profitiert dabei doppelt: durch den Eigenverbrauch des produzierten Solarstroms werden Energiekosten gesenkt, gleichzeitig wird der Stromverbrauch für die Kühlung durch den Verschattungseffekt unterhalb der Solaranlage reduziert.



    Der Inhaber, die niederländische Van der Valk-Gruppe, stand vor der Herausforderung, die Energiekosten für den Betrieb der Halle mit einer Pistenfläche von 30.000 Quadratmetern deutlich zu senken. Durch die Installation einer aufgeständerten Aufdachanlage kann der Betrieb an 365 Tagen im Jahr allein mit dem selbst produzierten Strom gewährleistet werden. Die Betreiber sind somit völlig unabhängig vom öffentlichen Stromnetz und einer Förderung durch das EEG. Zusätzlicher Vorteil der PV-Anlage: durch die Verschattung des Daches ergibt sich eine bis zu 50 Prozent geringere Oberflächentemperatur. Die Klimatechnik, die das ganze Jahr über die Innentemperatur auf -1 Grad Celsius regelt, wird dadurch deutlich entlastet und verbraucht wiederum weniger Energie. Für die Projektplanung und -umsetzung war der Hamburger Projektierer Dr. Metje Consulting verantwortlich.

    „Bei einer Aufdachanlage in dieser Größenordnung kommt es besonders auf Effizienz und Qualität der Module an. Leistungseinbußen sind gerade im Fall des alpincenters Hamburg-Wittenburg, das den hohen Eigenbedarf an Energie komplett über die PV-Lösung decken will, nicht tolerierbar. Deshalb haben wir uns für Canadian-Solar-Module entschieden“, so Dr. Christian Metje, Dr. Metje Consulting.

    „Projekte wie das alpincenter Hamburg-Wittenburg sind die Zukunft der Solarenergie: PV-Anlagen, die den Eigenverbrauch decken und nicht auf staatlich geförderte Einspeisevergütungen angewiesen sind. Gerade dass eine Wintersporthalle, die einen enorm hohen Energieverbrauch hat, auf Solarenergie setzt, ist ein Beleg für die Effizienz von Photovoltaik. Deshalb freuen wir uns besonders, dass unsere Module in…

  • Immer mal wieder auf das Dach schauen 11 Sep 2012 | 5:11 pm


    Photovoltaikanlagen sollten regelmäßig überprüft werden. Auch Fehler bei der Installation können später Schäden verursachen.
    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin rät zur regelmäßigen Kontrolle der heimischen Solaranlage. Wer bei der Sichtkontrolle Schäden bemerkt, sollte den Fachbetrieb kontaktieren. Anschließend sollte auch die Versicherung verständigt werden. Diese muss auch schon bei Planung der Anlage informiert und es müsse außerdem geklärt werden, welche Risiken in der regulären Gebäudeversicherung abgesichert sind.

    Schäden – die zu einem geringeren Ertrag der Solarstromanlage führen – können schon bei der Installation entstehen, oder auf Planungsfehler zurückgehen, erläutert der GDV. Bei größeren Anlagen, die nicht fachgerecht geplant oder installiert wurden, übernehme die Versicherung das Risiko dann auch nur unter Auflagen oder biete keinen Schutz an. Der Verband rät, die Übergabe der Photovoltaikanlage zu dokumentieren und sich vom Installateur die Funktionen verständlich erläutert zu lassen.

    dpa

  • Bürgersolarpark Bosbüll: Nordfrieslands größter Bürgersolarpark geht ans Netz 25 Aug 2012 | 4:22 pm

    Der Generalunternehmer GP JOULE eröffnet in Bosbüll Nordfrieslands größten Bürgersolarpark / 9,7 Megawatt-Solarkraftwerk im hohen Norden Deutschlands produziert Energie für rund 2.700 Haushalte / Meilenstein bei der Beteiligung von Bürgern an der Energiewende in Schleswig-Holstein

    In der Gemeinde Bosbüll geht jetzt Nordfrieslands größter Bürgersolarpark ans Netz. In nur wenigen Monaten westlich der Bahnstrecke Niebüll-Süderlügum auf einer Fläche von 23 Hektar errichtet, produziert das 9,7 Megawatt Solarkraftwerk künftig zu 100 Prozent erneuerbare Energie für rund 2.700 Haushalte. Geplant und gebaut wurde die Anlage im hohen Norden Deutschlands von dem nordfriesischen Kraftwerksbauer GP JOULE (www.gp-joule.de), der neben Solarprojekten auch Windkraft- und Biogasanlagen sowie innovative Speichertechnologien entwickelt.

    Bürgersolarparks ermöglichen auch Privatleuten, die nicht über ein eigenes Dach oder Grundstück verfügen, eine Investition in die Photovoltaik. Rund 75 private, lokal ansässige Anteilseigner konnten in Bosbüll als Investoren für den Bürgersolarpark gewonnen werden. Die Beteiligung war bereits ab einer Investitionssumme von 1.000 Euro möglich.

    Insgesamt wurden auf dem Gelände rund 41.200 Module des Herstellers REC und 429 Wechselrichter der Firma REFUsol verbaut. Von den ersten Vorbereitungsarbeiten über die Errichtung bis hin zur Fertigstellung vergingen nur wenige Monate.

    „Der Start der Anlage markiert einen wichtigen Meilenstein bei der Mitgestaltung und Beteiligung von Bürgern an der Energiewende in Schleswig-Holstein.“, sagt Ove Petersen, Geschäftsführer von GP JOULE. „Ziel ist es, die Gemeinden und ihre Bewohnerinnen und Bewohner von Anfang in die Projekte miteinzubinden, dadurch Akzeptanz und Engagement zu steigern sowie schlussendlich die Energiewende dahin zu legen, wo sie hingehört – in die Hände der Bürger und der Gemeinden. Solch dezentrale Energieversorgungsstrukturen erübrigen kostspielige Überlandleitungen, sorgen für Effizienz, Sicherheit und verbraucherfreundliche Preise. Sie sind der Schlüssel für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende“, so Petersen weiter.

    „Mich freut es besonders, dass dieses Projekt fast ausschließlich von Bosbüller Bürgern finanziert wurde“, sagt John Heinrich Ingwersen, Geschäftsführer der Bürgersolarpark Bosbüll…

  • Versicherungspolicen auf dem Prüfstand 2 Apr 2012 | 8:35 am

    Photovoltaik-Versicherungen lassen sich bisher ohne Voranfragen günstig abschliessen. Das könnte sich bald ändern: Die Assekuranzen wollen die Bedingungen für ihre Photovoltaik-Versicherungen wegen zunehmender Schäden verschärfen.

    Von solchen Ereignissen liest man immer häufiger: Als Anfang des Jahres ein Sturm über Dortmund fegt, reissen die Böen sämtliche Solarmodule einer Photovoltaik (PV)-Anlage eines Einfamilienhauses aus den Haken. Die umherwirbelnden Paneele zerstören das Dach und die Gaube und zerbeulen ein parkendes Auto. Wo vorher Lichtfänger im Wert von 12000 Euro prangten, herrscht nun Chaos.

    Zum Glück springen in solchen Fällen Versicherungen in die Bresche. Bisher gewähren sie Solaranlagenbetreibern sehr gute Konditionen. Sonnenkraftwerke lassen sich ohne Voranfragen günstig in die Gebäudehaftpflichtversicherung integrieren. Im Prinzip genügt ein Anruf beim Versicherer, um Module vor Diebstahl und Schäden durch Feuer, Sturm oder Hagel zu schützen. Die Policen kommen sogar bei Installations-, Material- und Ausführungsfehlern sowie Schäden durch falsche Bedienung und grobe Fahrlässigkeit auf.
     
    Versicherungen ziehen Notbremse

    Doch jetzt ziehen die Versicherer in Deutschland die Notbremse, denn schlechte Installationen und Langfinger treiben ihre Kosten. „Qualitätsmängel sind zu einem grossen Problem geworden“, erklärt Christian Lübke, Sprecher des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach einer aktuellen Statistik des GDV hat sich die Schadenquote der Versicherer im PV-Geschäft zwischen 2008 und 2011 von 38 Prozent auf 70 Prozent nahezu verdoppelt. Die Schadenquote beschreibt die Relation der im laufenden Jahr ausgezahlten Entschädigungen zu der entrichteten Prämie.

    Der GDV hat daher gemeinsam VDE Prüf-und Zertifizierungsinstitut eine neue technische Richtlinie für Photovoltaikanlagen entwickelt, die nach Möglichkeit alle Versicherer zur Bedingung ihrer Policen machen sollen. Der Leitfaden gibt vor, nach welchen Kriterien ein Sonnenkraftwerk ausgewählt, wie es geplant, errichtet und betrieben werden sollte.

    Mangelnde Sorgfalt

    Im Visier haben die Versicherer vor allem die Installateure, die für…

  • Wohngebäudeversicherung auf neuesten Stand bringen 19 Dec 2011 | 5:48 pm

    Wer sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach montieren lässt – egal, ob er sie zur eigenen Stromerzeugung nutzt oder sie etwa an einen Energieversorger vermietet –, sollte das seiner Versicherung mitteilen.

    Denn dabei handelt es sich um eine Werterhöhung des Gebäudes, da eine solche Anlage bis zu mehreren 10. 000 Euro kosten kann. Man sollte daher seine Gebäudeversicherung auf den neuesten Stand bringen. Sonst besteht auch die Gefahr, dass man unterversichert ist. Wichtig ist vor allem, dass die Solarstromanlage gegen Sturm-, Hagel- und Feuerschäden versichert ist.

    Zudem sollten zusätzlich Elementarschäden eingeschlossen werden; das können etwa Starkregen oder eine Erdsenkung sein. Ebenfalls wichtig in hiesigen Breiten ist, sich gegen Schäden durch Schneedruck abzusichern. Hier kann es schnell zu einem Schadensfall kommen.

    Wer daran denkt, eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach installieren zu lassen, sollte auf jeden Fall vorab einen Versicherungsfachmann um Rat fragen.

  • Wohngebäudetarife neu aufgestellt 6 Aug 2011 | 12:44 pm

    Bei der Wohngebäudeversicherung der "BGV / Badische Versicherungen" gab es zum 01. Juli 2011 Änderungen. Neu ist beispielsweise eine Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen.

    „Der neue Tarif bietet bei Neubauten einen Nachlass von bis zu 50 Prozent auf die Versicherungsprämie. Wer ein Passivhaus versichert, erhält darüber hinaus einen Nachlass von fünf Prozent während der gesamten Vertragslaufzeit.

    Neu ist in der Klassik- und Exklusivdeckung die Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Ebenso können sich Hausbesitzer jetzt auch gegen Elementarschäden absichern. Viele Hausbesitzer haben zwar die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel eingeschlossen, sind aber nicht gegen die Naturgefahren wie Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung und Rückstau versichert. Diese Leistungslücke schließt der BGV nun mit dem neuen Produktangebot.

    Weitere Leistungserweiterungen für Hausbesitzer bietet der Gebäudeschutzbrief. Notfälle in der Elektro- oder Sanitärinstallation, Schlüsseldienst oder das Entfernen von Wespennestern sind bis 500 Euro versichert.

    Die Allgefahrendeckung bietet umfassenden Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen. Selbst Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, Tierverbiss und ein Nutzungsausfall von 2,50 Euro je KWp pro Tag sind eingeschlossen.

    Quelle: BGV

  • Solaranlagen Versicherung 23 Jun 2011 | 2:41 pm

    Da immer mehr Hausbesitzer eine Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses installieren, sollten man auch über eine gute Absicherung dieser Investition nachdenken. Aus diesem Grund gibts es nun einen Versicherungsvergleich für Photovoltaikanlagen. Nach Angabe der jeweiligen Daten erhält der Hausbesitzer oder Solaranlagenbesitzer übersichtlich Versicherungen für Solaranlagen aufgelistet. Den Versicherungsvergleich für Solaranlagen findet man auf www.solarenergie-sonnenenergie.com/photovoltaik-versicherung.html

  • Haus ohne Strom 9 Jun 2011 | 3:48 pm

    Das erste Haus was weder einen Gas, noch einen Stromanschluss benötigt. Wieder mal ein sehr guter Beitrag des ZDF´s den man sich unbedingt anschauen sollte. zum Videobeitrag des ZDF´s

  • Versicherung für Photovoltaikanlagen 15 Feb 2011 | 6:23 pm

    Viele Versicherungsunternehmen bieten zwischenzeitlich spezielle Versicherungstarife für Photovoltaikanlagen an. Diese Versicherungen leisten auch bei Schäden, die von den meisten Gebäudeversicherungen nicht abgedeckt werden. Zum Beispiel sind auch Schäden durch Naturgewalten, Kurz­schlüsse, Konstruktionsfehler, Bedienungsfehler, Diebstahl, Vandalismus, Reparaturarbeiten und Einnahmeausfälle durch Defekte versichert.

    Sie sollten in jedem Fall die Angebote der verschiedenen Versicherer vor dem Abschluss einer Versicherung genau vergleichen, da die angebotenen Tarife und Leistungen teilweise sehr unterschiedlich sind.

  • Neues Produkt für private Solaranlagen 15 Feb 2011 | 6:22 pm

    Als erste Versicherung am österreichischen Markt bietet die Helvetia eine Photovoltaik-Versicherung, die als Einzelprodukt ab einer jährlichen Prämie von 77,84 Euro abgeschlossen werden kann.

    Durch eine Helvetia Photovoltaik-Versicherung können sich Betreiber von Solaranlagen umfassend gegen Schäden absichern. Versichert ist alles, was unmittelbar zum Funktionieren einer Photovoltaikanlage gehört. Von den Solarmodulen über die Verkabelung bis hin zum Wechselrichter oder Einspeisezähler. Die Photovoltaik-Versicherung zahlt, wenn unvorhergesehene Sachschäden eintreten: Beispielsweise durch Überspannung, Kurzschluss, Brand, Blitzschlag, Sturm/Hagel, Vandalismus, Bedienungsfehler, Materialfehler oder höhere Gewalt. Weiters abgedeckt sind auch etwaige Kosten, wenn Menschen durch die Solaranlage verletzt werden – z. B. durch herabstürzende Bauteile.

    Zusätzlich zu der klassischen Versicherungsleistung sind noch eine Reihe weiterer Serviceleistungen in der Helvetia Photovoltaik-Versicherung prämienfrei inkludiert. Beispielsweise werden Aufräumungskosten oder die Luftfrachtkosten für Ersatzteile - bis zu einer Höhe von 20 % der Versicherungssumme - übernommen.

    Highlight für Unternehmen:
    Bei der Helvetia Photovoltaik-Versicherung ist auch ein etwaiger Ertragsausfall mitversichert, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund eines versicherten Sachschadens keinen Strom produzieren kann. Versicherbar sind bei Helvetia alle Arten von Anlagen: Sowohl solche, die auf dem Dach montiert sind, als auch jene an Gebäude-/Fassadenwänden und Anlagen, die auf freiem Gelände stehen.

  • Neue Dienstleistung für erneuerbare Energien 6 Oct 2010 | 11:50 am

    Die Deutsche Auftragsagentur (DAA) hat erfolgreich eine neue Dienstleistung für erneuerbare Energien etabliert. Private und gewerbliche Auftraggeber berät die DAA kostenfrei bei energetischen Großinvestitionen. Die fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit von Technologien, Förderprogrammen und Fachbetrieben hemmt energetische Sanierungsprojekte und damit die deutsche Energiewende. DAA-Projektmanager begleiten deshalb nun bundesweit Großprojekte von der Anbahnung bis zur Umsetzung. Damit [...]

  • Realisierung der geoKOAX-Sonde 14 Sep 2010 | 12:36 am

    Seit 2007 befasst sich die IVD GmbH, in Zusammenarbeit mit mehrere Geologischen Instituten sowie verschiedenen Technischen Hochschulen, mit der Realisierung der geoKOAX-Sonde. Derzeit haben wir in Deutschland auf ca. 260 Wärmepumpen die mit der geoKOAX-Sonde betrieben werden Zugriff. Die geoKOAX Erdwärmesonde ist eine Hocheffiziente Technologie die auch bei geringer Bohrtiefe sehr gute Resultate abliefert. Anwendung findet sie [...]

  • Zahlt die Versicherung? 30 Aug 2010 | 7:18 pm

    190 000 Eigenheime wurden nach der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2008 durch Brände beschädigt. Dabei entstand ein Gesamtschaden von 750 Millionen Euro.

    Fälle, bei denen die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen Häuser mit Photovoltaik-Anlagen abbrennen lassen, gibt es vergleichsweise selten.

    Für Privatleute, die Photovoltaikanlagen beispielsweise auf ihrem Dach installiert haben, ist zu empfehlen, die Anlage in die Gebäudeversicherung mit aufnehmen zu lassen. Sieht man die Solaranlage als Bestandteil des Gebäudes, steigt infolgedessen der Wert des Gebäudes. Beziffert man den Wert der Anlage zum Beispiel auf 10 000 Euro, erhöht sich durch die Aufnahme der Anlage in die Versicherung der Versicherungsbeitrag minimal.

    Diese Variante ist vor allem Privatleuten zu empfehlen. Schäden, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Blitz entstehen, sind dann bei den meisten Versicherungen gedeckt. Welche Schäden bis zu welcher Höhe abgedeckt werden, sollte unbedingt vorher mit der Versicherung abgeklärt werden. Der Ertragsausfall wird nicht erstattet.

  • ÖKO-TEST: Photovoltaik-Versicherungen überwiegend „gut“ 2 Aug 2010 | 7:01 pm

    Diebstahl von Modulen, Schäden durch Feuer oder Hagel, aber auch Konstuktionsmängel können Besitzerinnen und Besitzern von Photovoltaik Anlagen richtig Geld kosten. Gut beraten ist daher, wer sich gegen solche Schäden versichert hat. Doch welche Versicherung ist die Richtige? Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen.

    „Sonnendiebe kommen über Nacht, reisen im Lkw an und montieren unerschrocken ganze Anlagen ab“, so Lilo Blunck vom Bund der Versicherten. Wer dann keinen ausreichenden Versicherungsschutz hat, sieht alt aus. „Noch gefährlicher ist es, wenn ein Feuer, das nachweislich durch die Solaranlage entstanden ist, auf ein anderes Gebäude übergreift“, so Jürgen Karpf, Versicherungsberater aus Mering bei Augsburg. Dann können die Haftungsansprüche in die Millionen gehen. Zudem können Teile der Anlage vom Dach stürzen und dort Passanten oder Fahrzeuge beschädigen.“

    Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat daher selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen. Das Testergebnis: Überaus positiv. Laut ÖKO-TEST gab es beim Testergebnis quasi ein „Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau“. Insgesamt sieben der 15 getesteten Angebote erhielten in der Gesamtbeurteilung den ersten Rang. Und selbst das schwächste Angebot erreichte noch den zweiten Rang.

    Die Empfehlungen von ÖKO-TEST im Einzelnen:

    Eine spezielle Photovoltaik Versicherung sollte Allgefahrenschutz bieten. In solchen Policen sind alle Gefahren bis zur Versicherungssumme geschützt, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen oder begrenzt sind. Alle getesteten Angebote leisten für Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Plünderung, Feuer, Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Hagel, Sturm, Frost, Schneedruck, Überspannung, Induktion, Kurzschluss, Wasser, Feuchtigkeit, Überschwemmung, Vandalismus, Sabotage, Vorsatz Dritter, Tierverbiss, Konstruktions-, Materialfehler, Ausführungsfehler sowie für Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder unsachgemäße Handhabung.

    Leistungsmäßig gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau, so ÖKO-TEST. Testsieger sind die LVM und die Photovoltaik Versicherung 24.de mit einer Gesamtpunktzahl von 32,5. Sechs weitere…

  • Stromanbieter Stromvergleich 30 Apr 2010 | 12:04 pm

    Surft man zwecks Informationsgewinnung durch das World Wide Web, stößt man auf zahlreiche Websiten, die sich mit dem Thema Strom beschäftigen. Leider überzeugen diese jedoch in den seltensten Fällen und sind bezüglich der zur Verfügungstellung von Informationen zum Thema Strom, Stromanbieter und Stromvergleich häufig enorm enttäuschend. Entweder die Menüführung ist [...]

  • Photovoltaik-Versicherung 12 Apr 2010 | 8:07 pm

    Eigene Versicherung für Solaranlage nötig

    Wer seine teuren Solarmodule auf dem Dach versichern möchte, benötigt eine spezielle Photovoltaik-Police. Die Wohngebäudeversicherung springt beispielsweise bei einem Diebstahl der Anlage nicht ein.

    Diebstähle von Photovoltaik-Anlagen hätten sich in der jüngeren Vergangenheit gehäuft, berichtet der Bund der Versicherten in Henstedt- Ulzburg bei Hamburg. Die Spezialpolice tritt aber auch bei Konstruktions- und Materialfehlern sowie bei Schäden durch falsche Bedienung ein. Auch Kurzschluss, Schmorschäden, Sachbeschädigung oder Sabotage sind den Angaben zufolge mitversichert.

  • Photovoltaik-Versicherungen: Gut informiert entscheiden für eine maximale Rendite 4 Feb 2010 | 10:24 am

    Mit der Entscheidung für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist neben einem Stück persönlicher Unabhängigkeit gleichzeitig ein Schritt zu mehr Umweltschutz getan. Auch können das Verhältnis regelmäßiger Einnahmen durch die Stromeinspeisung ins Netz gegenüber den Kosten für Erstellung und Betrieb eine positive Renditerechnung über viele Jahre ergeben.

    Unvorhersehbare Ereignisse können jedoch Schäden nachsichziehen, die zu weniger oder im schlimmsten Fall zu keiner Leistung der Anlage führen – die komplette Renditerechnung wird so auf den Kopf gestellt. Dagegen ansteuern kann man mit einer preiswerten Photovoltaikversicherung, mit der die Rechung in jedem Fall wieder aufgehen sollte.

    Dabei zählen neben dem Versicherungsbetrag und der Höhe der Selbstbeteiligung vor allem die Leistungen der Photovoltaik-Versicherung.

    Krist Assekuranzmakler bietet dazu einen Online-Rechner, der bei der Entscheidung für die richtige und preiswerte Versicherung helfen soll. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die Photovoltaik-Versicherung eine Allgefahrenversicherung ist. Das bedeutet, dass alle Gefahren, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, als versichert gelten. Zu den häufigsten abgedeckten Versicherungsfällen zählen unter anderem Blitzschlag, Diebstahl, Bedienungsfehler und Schäden infolge von Unwetter.

    Zudem bieten einige Versicherungen eine sogenannte Ertragsgarantieversicherung an. Hierbei gilt: Wird der gemäß eines vorangegangenen Ertragsgutachten prognostizierte Jahresenergieertrag der versicherten Photovoltaikanlage um mehr als einen bestimmten Prozentwert unterschritten, so ersetzt der Versicherer den hierdurch entstandenen Minderertrag. Die dafür aufzubringende Versicherungssumme errechnet sich aus dem prognostizierten Jahresenergieertrag in Kilowattstunden (kWh) multipliziert mit der vom zuständigen Energieversorgungsunternehmen gezahlten Einspeisevergütung (EUR/kWh).

    Die Selbstbeteiligung staffelt sich bei einer Anlagenversicherung hingegen meist nach der Größe der zu versichernden Anlage. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Versicherer besonders, da die Beträge unter Umständen stark variieren können. Auch sollte beachtet werden, wie hoch die Verringerung der Selbstbeteiligung nach einer gewissen Anzahl an schadensfreien Versicherungsjahren ist.

    Weitere…

  • Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich 27 Aug 2009 | 9:39 am

    Modulwechselrichter Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit. Strangwechselrichter (Stringwechselrichter) Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute [...]

  • Klimafreundliche Suchmaschine 20 Feb 2009 | 12:50 am

    Eine neue klimafreundliche Suchmaschine ist www.ecocho.eu. Die Suchmaschine versucht dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für 1000 Suchanfragen die über Ecocho getätigt werden, werden 2 Bäume gepflanzt. Die Ecocho Suchmaschine läuft auf Basis der YAHOO-Suchtechnologie. Your Navigator does not support iframe

  • Veränderungen unserer Umwelt 10 Feb 2009 | 11:59 pm

    Die Veränderungen unserer Umwelt werden immer deutlicher Sichtbar. Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Überzeugt euch selbst. Globale Veränderungen unserer Natur und Umwelt Die Veränderung der Umwelt um Paris von 1987 bis 2001. Die Veränderung der Umwelt um Almeria in Süd-Spanien von 1974 bis 2000. Die Veränderung der Umwelt um Flewoland in den Niederlanden von 1973 bis 2004. Die Veränderung [...]

  • Umweltfreundlich bauen mit Kalkbeton 16 Nov 2008 | 1:21 pm

    Im zunehmenden Masse interessieren sich heute Bauherrn für umweltfreundliches Bauen. Wer an umweltfreundliches Bauen, oder auch ökologisches Bauen denkt, macht sich nicht nur Gedanken über eine bessere Wohnqualität, sondern auch um die umweltfreundliche Gewinnung und Herstellung des jeweiligen Baustoffes. Dabei spielt es nun keine Rolle, ob es sich um einen Neubau oder um eine Renovierung [...]

  • Energiezaun 19 Sep 2008 | 2:04 pm

    Jeder Mensch der einen Energiezaun verwenden wird, kann sich über viele Einsparungen freuen und hat zudem noch einen angenehmen Anblick. Denn der Energiezaun ist so hergestellt, dass er wirklich gut ausschaut. Das Erschließen einer Wärmequelle ist nicht auf jeden Grundstücken sehr einfach, vor allem wenn dieses sehr klein ist. Meist sind aber auch keine Erdarbeiten im [...]

  • Google investiert in Erdwärme Solar und Windkraft 11 Sep 2008 | 2:06 pm

    Kaum ein anderes Unternehmen, stellt sich dem Umweltschutz kritischer gegenüber und investiert zu dem mehr in diesen, wie die Internetplattform Google. Google begann als Internetsuchmaschine und hat sich bis heute auf eine unglaubliche Angebotsvielfalt ausgebreitet. Die Stiftung für regenerative Energiequellen Google.org Die Stiftung Google.org startete mit einem Starkapital von 90 Millionen US-Dollar und soll regenerative Energiequellen fördern. [...]

  • Solarstrom in Augsburg 18 Jun 2008 | 8:43 pm

    “Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird” Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”.  Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische [...]

  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz 14 Jun 2008 | 1:49 pm

    Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden. Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar [...]

  • Solarförderung 2009: nur -8% 8 Jun 2008 | 3:18 pm

    Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben – dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue Vergütung [...]

  • Diebstahl von Photovoltaikanlagen – Sicherungsempfehlungen 29 May 2008 | 2:28 am

    Eine Warnung der Bayerisches Landeskriminalamt – Sicherheitstechnische Prävention 1. Vorbemerkungen 1.1 Zur Situation Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sind seit Anfang 2006 auch in Bayern Ziel von Diebesbanden. Entwendet werden hauptsächlich bereits montierte Anlagenteile wie Solarmodule und Wechselrichter aus sogenannten Solarparks. Aber auch zur Auslieferung oder Montage bereitgestellte Anlagenteile werden z.B. aus Lagerhallen, Feldscheunen oder Transportfahrzeugen entwendet. Ziel [...]

  • Strompreis verdoppelt sich bis 2015? 23 May 2008 | 10:14 pm

    EnBW – Chef Villis stimmt die Verbraucher schon darauf ein, dass sich bis 2015 der Strompreis verdoppeln wird. Dieser Meinung sind seiner Aussage “Experten”. Wer diese Experten jedoch sind und ob dieses ganze Szenario vielleicht nur dazu dient den Verbraucher auf neue Strompreise einzupendeln, bleibt ungeklärt. Fakt ist ganz klar, der Strompreis hat sich die [...]

  • Das 8te Weltwunder? Die Photovoltaikanlage in Arnstein 2 May 2008 | 1:33 pm

    Schon beeindruckend, was hier von Menschenhand geschaffen wurde. Die Aussagen zu dem Photovoltaik-Erntefeld sind Recht unterschiedlich, vielleicht gelingt es mir noch später genauere Daten zu erfassen und hier zu publizieren. Hier das was ich vermutlich weiß: Der Solarpark Gut Erlasee bei Arnstein unfasst 1408 Solaarpaneele und liefert damit eine Gesamtleistung von 15.000 Kilowatt. Wenn ich [...]

  • Zukünftig geplante Themen auf Dach-Solaranlage.de: 14 Apr 2008 | 5:08 pm

    Zukünftig geplante Themen auf Dach-Solaranlage.de: Ertrag BuSo PV Ergebnis Solarzellen auf Dach und Haltbarkeit Ist Solarenergie rentabel für die Industrie? Solardächer und Pachtzins Solarzellen auf dem Dach und Stromerzeugung Sonnenstunden im März 2008 zur Berechung für Photovoltaik – Anlagen Wie viele Sonnenstunden braucht einen rentable Photovoltaikanlage? Wer ist Buso? Wie werden PV-Anlagen finanziell gefördert? KFW-Kredit [...]

  • Typische Fragen zur Dachsolaranlage (Photovoltaik) 28 Mar 2008 | 3:24 pm

    Hier lesen Sie die typischen Fragen in Form eines imaginären Verkaufsgespräch zur Photovoltaikanlage.

  • Neuer Leistungsrekord beim Wirkungsgrad von Wechselrichtern 26 Mar 2008 | 12:24 pm

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg hat mit einem Wirkungsgrad von 98,5 Prozent einen neuen Weltrekord für Fotovoltaik-Wechselrichter aufgestellt. Mit Siliziumkarbid-Bauelementen des amerikanischen Herstellers CREE, Inc. konnte die Verlustleistung herkömmlicher Geräte um 30 bis 50 Prozent verringert werden, da sie schneller schalten und geringere Durchlassverluste haben als bisher verwendete Bauelemente aus Silizium. Die [...]