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20 Jahre BEE: Energiewende gemeinsam meistern
8 Feb 2012 | 3:32 pm
Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des BEE stand das Gemeinsame im Vordergrund, nicht das Trennende. Deshalb gab es auch keine Diskussionen zur Zukunft der Solarförderung. Daran änderte es auch nichts, dass der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Peter Ramsauer die Hauptrede hielt. Er hatte sich in den vergangenen Tagen sehr kritisch dazu geäußert.
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Deutscher Wind- und Solarstrom für Frankreich
8 Feb 2012 | 1:30 pm
Während in Deutschland über die angeblich hohen Kosten des Solarstroms gestritten wird, importiert Frankreich unter anderem diesen, da er so üppig fließt.
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First Solar mit Kurzarbeit ab März
8 Feb 2012 | 7:19 am
Der Photovoltaik-Hersteller wird die Produktion in seinem deutschen Werk um 50 Prozent drosseln. Die Mitarbeiter sollen ein halbes Jahr in Kurzarbeit geschickt werden.
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Bosch verschiebt Fabrikbau in Malaysia
7 Feb 2012 | 1:09 pm
Die Turbulenzen auf den Photovoltaik-Märkten haben nun auch Auswirkungen auf die Pläne des Bosch-Konzerns. Die Entscheidung über den Bau der Fabrik in Malaysia soll nun erst zum Jahresende fallen.
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Roth & Rau streicht 200 Stellen
7 Feb 2012 | 10:39 am
Der Photovoltaik-Anlagenbauer aus Sachsen hat ein Restrukturierungsprogramm angekündigt. Es werden rund 200 Arbeitsplätze im In- und Ausland wegfallen und Tochtergesellschaften verkauft.
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Rösler begründet Solarausstiegsgesetz
6 Feb 2012 | 2:00 pm
Nun liegt eine Begründung des Gesetzentwurfs vor, indem das Wirtschaftsministerium seine geplanten Schritte für die Neuregelung der Solarförderung erläutert. Unklar bleibt, was nun das eigentliche Ausbauziel der Bundesregierung ist – 33.300 Megawatt oder 52.000 Megawatt Photovoltaik-Leistung.
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Ramsauer will Photovoltaik-„Wildwuchs“ eindämmen
6 Feb 2012 | 11:19 am
Mit Photovoltaik erzeugte Energie lässt sich nach Ansicht der Vereinigung vbw nicht tragfähig steuern. Sie fordert einen bedarfsgerechten Energiemix und hält die EEG-Förderung für ineffizient und unwirtschaftlich.
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Solarhybrid übernimmt US-Projekte von Solar Millennium
6 Feb 2012 | 10:02 am
Nach langen Verhandlungen scheint es nun doch noch zu klappen. Solarhybrid hat angekündigt, mit dem insolventen Kraftwerksbauer Solar Millennium eine Vereinbarung über dessen Photovoltaik-Projektpipeline in den USA getroffen zu haben.
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Rösler plant ein Solarausstiegsgesetz
3 Feb 2012 | 1:05 pm
Das Wirtschaftsministerium hat einen eigenen Vorschlag für die Änderung des EEG bei der Photovoltaik vorgelegt. Bei einem Zubau von 33,3 Gigawatt könnte mit der Solarförderung Schluss sein. Fragen dazu lässt das Ministerium unbeantwortet, da es sich zu Details nicht äußern will. (Aktualisierte Fassung)
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Abschaffung des EEG gefordert
3 Feb 2012 | 10:56 am
Die Monopolkommission und der Sachverständigenrat für Wirtschaft wollen das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien abschaffen und durch ein Quotensystem ersetzen. Umweltpolitiker laufen Sturm gegen diesen Vorschlag.
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Revolution für Solarproduzenten und die Photovoltaik
22 Jan 2012 | 3:52 pm
Gäbe es eine Weltmeisterschaft der Solarbranche, so wäre der J.v.G. Thoma GmbH ein Platz auf dem Siegertreppchen sicher. Denn das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produktionsanlagen für die Solartechnologie spezialisiert hat, ist Innovationsmotor der gesamten Branche.
Die jüngste Entwicklung aus dem Hause Thoma, ein geradezu revolutionäres Hochleistungsmodul, bricht tatsächlich gleich mehrere Rekorde. Zum einen ist es extrem hitzebeständig und damit sogar geeignet für den Einsatz in Wüstenregionen – es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Zum anderen besitzt es gegenüber gleichwertigen Modulen eine dreifache Lebensdauer. Und es ist PID-frei, was von enormer Bedeutung für Betreiber von Solaranlagen ist. Denn die Potenzial Induzierte Degradation, kurz PID, ist eine der Hauptursachen für den Leistungsverlust von Solaranlagen über die Gesamtdauer ihrer Betriebszeit. Dieses neue Hochleistungsmodul entstand in enger Zusammenarbeit mit dem bayerischen Solarproduzenten Jurawatt. Auf die neue Technik sind bereits zahlreiche Patente angemeldet.
Möglich wurde die Entwicklung durch ein völlig neues Laminierverfahren. J.v.G. Thoma bietet diese Technologie als Prozess künftig allen Kunden an, die in eine Fertigungsanlage investieren wollen. Und eröffnet ihnen damit attraktive Chancen am Markt.
Die Jurawatt GmbH mit Sitz in Neumarkt wird die „wüstentauglichen“ Hochleistungsmodule ab Januar 2012 in Serie produzieren. Beinahe zeitgleich startet auch die Produktion dieser Module in Korea, mit Fertigstellung der neuen Anlagen von Jurasolar im Februar 2012.
Das neue Modul wurde strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören unter anderem ein UV-Test, ein Temperatur-Cycling-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test, der über einen Zeitraum von 3.000 Stunden durchgeführt wurde. Überall gab es für das Modul Bestnoten. Die Werte wurden sowohl durch den TÜV Deutschland als auch das Institut National de l’Énergie Solaire (INES) bestätigt.
J. v. G. Thoma GmbH Möningerberg 1 a D-92342 Freystadt
Tel. 0049(0)9179 / 2747
Web: www.jvg-thoma.de Email: info(at)jvgthoma.de
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Kirchner Solar Group expandiert nach Jordanien
8 Jan 2012 | 8:01 pm
Das deutsche Solarunternehmen und die Deutsche Entwicklungsgesellschaft (DEG) unterschreiben Kooperationsvertrag für Solarprojekt in Jordanien
Die Kirchner Solar Group startet ein Solar-Kooperationsprojekt in Jordanien. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein Public-Private-Partnership, welches das Unternehmen gemeinsam mit der Tochterfirma sonnen_systeme Projektgesellschaft, der Deutschen Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Berrou Ingenieur Consult GmbH in Kooperation mit der Universität Rostock umsetzt. Das Programm soll die Abhängigkeit Jordaniens von Energieimporten verringern und setzt dabei auf das große Pozential erneuerbarer Energien vor Ort. Das Vorhaben wird vom jordanischen Ministerium für Energie und Rohstoffe unterstützt sowie dem Energie-Programm des National Center for Research and Development, der Al-Balqa Applied University (BAU) sowie der Firma Al-Jaar Establishment for Environmental and Industrial Consultations (AEEIC).
 Foto: Teilnehmer des Kick-Off Meetings in Jordanien mit Christian Wahl, Technischer Geschäftsführer
Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Entwicklung von Solar-Kraftwerken basierend auf astronomisch gesteuerten, zweiachsigen Nachführsystemen mit Concentrator Photovoltaic (CPV) und Photovoltaik (PV)-Technologie, Solaraufdachanlagen, Lösungen für den Off-Grid-Bereich sowie transportablen Solar Home Systemen. Ziel der Kooperation ist neben der kosteneffizienten Erzeugung von Solarstrom zudem die Sensibilisierung der Entscheidungsträger und relevanter Fachgruppen in Jordanien für die Vorteile von Photovoltaik-Systemen für die Stromgewinnung in den arabischen Staaten. Darüber hinaus beinhaltet das Projekt die Durchführung eines Test- und Forschungsvorhabens zur Ermittlung der technischen Rahmenbedingungen sowie die Erarbeitung eines Konzeptes und Richtlinien zur Umsetzung der Solarenergieproduktion in Jordanien. Jordanien hat großes Pozential für die Nutzung von Solarenergie, da es aufgrund seiner geographischen Lage über die weltweit mit am sonnenreichsten Tageslichtstunden verfügt.
„Aufgrund der guten Einstrahlungswerte stellen Solarkraftwerke für den jordanischen Markt eine der attraktivsten Energieformen dar. Um den Erfolg des Public-Private-Partnerships sicherzustellen, waren wir auf der Suche nach einem verlässlichen und kompetenten Partner. Dabei haben wir uns für die Kirchner Solar Group entschieden. Das Unternehmen überzeugte durch…
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Von der Militär-Ruine zur Energielandschaft
31 Dec 2011 | 1:34 pm
Linden Energy realisiert Solarpark mit einer Leistung von rund acht Megawatt in Meißen
Am 20. Dezember hat die Oldenburger LINDEN ENERGY GmbH in Meißen einen Solarpark mit einer Gesamtleistung von 7,7 Megawatt in Betrieb genommen. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam durch LINDEN ENERGY und die Immobilienunternehmer Dirk und Rolf Onnen. Die Stadt Meißen hatte im September die Baugenehmigung für das Vorhaben auf dem 18 Hektar großen Gelände der ehemaligen Kaserne im Stadtteil Bohnitzsch erteilt. „Nachdem wir die Gebäude schon seit Mitte August abgebrochen und umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt hatten, konnten wir sofort mit dem Bau der Anlage beginnen“, so Jens Rodenhäuser, technischer Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY.
Ab Inbetriebnahme im Dezember 2011 wird das Solarkraftwerk jedes Jahr einen Gesamtertrag von mehr als 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen – dies entspricht dem Stromverbrauch von ungefähr 1.700 Vier-Personen-Haushalten. Zum Einsatz kommen etwa 31.500 monokristalline Solarmodule des Herstellers Canadian Solar und Zentralwechselrichter von PowerOne. Olaf Raschke, Oberbürgermeister der Stadt Meißen, freut sich über die erfolgreiche Umsetzung dieses anspruchsvollen Projekts: „Die Zusammenarbeit mit LINDEN ENERGY war unkompliziert und sehr gut. So kann künftig sauberer Strom auf einem anderweitig kaum nutzbaren Grundstück am Rande der Stadt erzeugt werden.“ Peter Forch, Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY ergänzt: „Wir gehören selbst zu den Investoren in dem Projekt, wir bleiben der Stadt treu und denken über weitere Investitionen in Meißen nach.“ Insgesamt werden rund 16 Millionen Euro in den Solarpark investiert. Informationen unter www.lindenenergy.com
Pressekontakt: Borgmeier Public Relations Sandra Landwehr/Walter Hasenclever Tel. +49 4221 9345 -620/-610 landwehr@agentur-borgmeier.de hasenclever@agentur-borgmeier.de
Linden Energy GmbH Gegründet 2010 von Peter Forch, der über viele Jahre als Vorstand und Geschäftsführer verschiedene Unternehmen in der Branche erfolgreich geleitet hat, agiert die Linden Energy GmbH aus Oldenburg als Partner für Investoren und Projektentwickler im Bereich der…
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Wohngebäudeversicherung auf neuesten Stand bringen
19 Dec 2011 | 5:48 pm
Wer sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach montieren lässt – egal, ob er sie zur eigenen Stromerzeugung nutzt oder sie etwa an einen Energieversorger vermietet –, sollte das seiner Versicherung mitteilen.
Denn dabei handelt es sich um eine Werterhöhung des Gebäudes, da eine solche Anlage bis zu mehreren 10. 000 Euro kosten kann. Man sollte daher seine Gebäudeversicherung auf den neuesten Stand bringen. Sonst besteht auch die Gefahr, dass man unterversichert ist. Wichtig ist vor allem, dass die Solarstromanlage gegen Sturm-, Hagel- und Feuerschäden versichert ist.
Zudem sollten zusätzlich Elementarschäden eingeschlossen werden; das können etwa Starkregen oder eine Erdsenkung sein. Ebenfalls wichtig in hiesigen Breiten ist, sich gegen Schäden durch Schneedruck abzusichern. Hier kann es schnell zu einem Schadensfall kommen.
Wer daran denkt, eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach installieren zu lassen, sollte auf jeden Fall vorab einen Versicherungsfachmann um Rat fragen.


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Größte Photovoltaikanlage im Rheintal geht ans Netz
18 Dec 2011 | 5:18 pm
i+R energie GmbH realisiert Anlage mit 540 kWp in St. Margrethen (CH)
Für einen der größten Speicher- und Pufferhersteller Mitteleuropas, die hpa AG in St. Margrethen (CH), realisierte die i+R energie GmbH eine Photovoltaikanlage - mit 4.000 Quadratmeter Fläche die derzeit größte im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Seit Mitte der Woche wird Ökostrom produziert. Die Anlage deckt den gesamten Jahresstrombedarf des Unternehmens ab.

In nur zwölf Wochen Bauzeit realisierte die in Dornbirn ansässige i+R energie GmbH die größte Photovoltaikanlage im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Auf den Dächern der hpa AG in St. Margrethen (CH) wird seit Mittwoch Ökostrom produziert. 2.878 Photovoltaikmodule wandeln auf einer Fläche von zirka 4.000 Quadratmetern Licht in umweltfreundlichen Strom um. Die installierte Leistung von 540 Kilowatt Peak (kWp) liefern zirka 500 Megawattstunden Strom für den Eigenbedarf der hpa AG.
Investition in erneuerbare Energie Jährlich produziert die hpa AG mit 80 Mitarbeitern rund 50.000 Speicher- und Pufferhersteller und vertreibt sie europaweit. Der Jahresstrombedarf liegt bei 500 Megawattstunden. Für Geschäftsführer und Firmeninhaber Peter Buhmann ist die Photovoltaikanlage ein weiterer Schritt in Sachen ressourcenschonender und erneuerbarer Energie. Bereits vor neun Jahren hat er die Heizung auf Biomasse umgestellt. „Mir ist es wichtig, dass wir als Hersteller von Boilern und Energiespeichern, die größtenteils für alternative Energien wie Solar, Biomasse oder Wärmepumpen verwendet werden, auch im eigenen Unternehmen diese Philosophie leben", begründet der Vorarlberger die Entscheidung für den Bau der Anlage, in den er zirka 1,2 Millionen Euro investierte. „Die Produkte werden nun CO2 neutral produziert - ein starkes Argument für den umweltbewussten Kunden."
Langfristiger Wettbewerbsvorteil „Dieses Kraftwerk auf dem Dach der hpa AG ist zukunftsweisend",…
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Größte Brauerei Ugandas setzt auf Erneuerbare Energie
11 Dec 2011 | 2:30 pm
Die Brauerei Nile Breweries in Kampala/Uganda setzt auf die Kraft der Sonne. Seit Sommer 2011 erzeugt das Tochterunternehmen des afrikanischen SABMiller Getränkekonzerns Warmwasser mit Hilfe von sechs Thermosiphonsystemen SECUterm 300, die durch „Greentech“, Wagner & Co Partnerunternehmen, installiert wurde. 120 Menschen können nun umweltfreundlich und kosteneffektiv durch die Sonne erwärmtes Wasser nutzen.

Das Unternehmen demonstriert damit eindruckvoll seine Unternehmensphilosophie, denn schon lange hat sich SABMiller zu höchsten Sozial- und Umweltstandards verpflichtet. Hierzu gehört auch der verstärkte Einsatz erneuerbarerer Energien. Das Anforderungsprofil für die solare Warmwasserversorgung hat Nile Breweries in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) erstellt. Nach der Ausschreibung fiel die Wahl auf das SECUterm Thermosiphon System von Wagner & Co, das als wartungsarmes und sehr robustes Kompaktsystem speziell für den langfristigen Einsatz in tropischen Ländern, auch unter erschwerten Bedingungen, entwickelt wurde. „Die Zusammenarbeit mit Dilesh Karia, Ingenieur bei Greentech, unserem Partner vor Ort, war sehr erfolgreich,“ so Peter Hoenen, Projektleiter bei Wagner & Co. "Gemeinsam haben wir eine Lösung gefunden, sechs SECUterm Systeme so miteinander zu verschalten, dass die Anlage den errechneten Bedarf bedient“. Seit September 2011 ist die Anlage in Betrieb und liefert täglich zuverlässig heißes Wasser ohne auf Strom oder Brennstoffe angewiesen zu sein.
SABMiller ist nur ein Beispiel von vielen Anlagen, die Wagner & Co in Afrika mit Partnern und Initiativen in den letzten Jahren verwirklicht hat. „Wir bringen unsere Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Solartechnik dorthin, wo sie notwendig ist und sinnvoll eingesetzt werden kann“, so Peter Hoenen. „Dabei arbeiten wir vermehrt mit Wirtschaftsinitiativen in den betroffenen Ländern und lokalen Unternehmen, die Arbeitsplätze aufbauen und dadurch die Region wirtschaftlich weiterbringen, wie eben Greentech und SABmiller.“
Sie möchten mehr über die Anlage in Kampala wissen? Sie haben Interesse an weiteren Projekten…
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Photovoltaik - eine lohnende Investition trotz sinkender Einspeisevergütung
27 Nov 2011 | 3:45 pm
Jedes Jahr, im letzten Quartal überschlagen sich die Ereignisse. Ende Oktober gibt die Bundesnetzagentur die Einspeisevergütung für das kommende Jahr bekannt. Viele versuchen noch bis Ende des Jahres ihre Anlage ans Netz zu bringen, immer die drohende Kürzung im Blick. Insgesamt wird die Vergütung um 15 Prozent sinken. Trotzdem bleibt eine Investition in Solarstrom auch nach der Kürzung noch rentabel, da sinkende Modul- und Systempreise auch für 2012 noch eine sinnvolle Rendite garantieren. Hierzu sollten Interessenten sich auf jeden Fall von einem Fachpartner ihres Vertrauens beraten lassen. Wichtiger denn je sind hier fundierte Fachkenntnisse in der Auslegung der Anlage und seriöse Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
Grundlage für die Berechnung der Einspeisevergütung für Solarstrom ist die installierte Leistung von Oktober 2010 bis September 2011. Regulär sinkt die Einspeisevergütung jedes Jahr um 9 Prozent; werden mehr als 3,5 Gigawatt PV-Leistung installiert, setzt der Gesetzgeber erneut den Rotstift an und kürzt die Vergütung pro weiterem Gigawatt um drei Prozent.
Das heißt, dass Anlagenbetreiber, die ihre PV-Anlage ab 1. Januar in Betrieb nehmen, für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom einen Betrag zwischen 17,94 und 24,43 Cent – abhängig vom Standort und der Größe der Anlage erhalten.
Folgende Tarife gelten ab dem 1. Januar 2012:
Netzeinspeisung Aufdachanlagen in Cent: - bis 30 kWp 24,43 - 30-100 kWp 23,23 - 100-1000 kWp 21,98
Eigenverbrauch in Cent: - bis 30% bis 30 kWp 8,05 - über 30% bis 30 kWp 12,43 - bis 30% 30-100 kWp 6,85 - über 30% 30-100 kWp 11,23 - bis 30% 100-500 kWp 5,60 - über 30% 100-500 kWp 9,98
Trotz aller öffentlichen Diskussionen, ist eines nicht wegzudiskutieren: Die Solarbranche nähert sich immer weiter der Wettbewerbsfähigkeit und erfüllt zuverlässig ihr Versprechen, immer günstigeren Strom zu erzeugen. Schon 2012 wird der Solarstrom vom eigenen Dach auf dem Preisniveau…
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Solarpark Ammerland: HABDANK PV realisiert Niedersachsens größten Solarpark in Rekordzeit
14 Nov 2011 | 10:13 pm
30.718 gerammte Pfosten, 196.000 verbaute Solarmodule, eine Fläche von 81 Fußballfeldern, Strom für 24.000 Personen, in nur 8,5 Wochen produziert und montiert vom Göppinger Unternehmen HABDANK-PV Montagesysteme. Eine Leistung die in dieser kurzen Zeitspanne vom Systemanbieter HABDANK nur durch ein Höchstmaß an Professionalität bei Planung, Fertigung und Montage zu realisieren war.
Eingeweiht am 28. Oktober 2011 durch Niedersachsen Ministerpräsident David McAllister, wird auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände Oldenburg künftig Solarstrom für 6.000 Haushalte gewonnen. Wo bis 1994 Jagdbomber der Bundeswehr stationiert waren, wird heute umweltfreundlicher Solarstrom erzeugt.
Insgesamt hat HABDANK-PV auf der vom Auftraggeber GP Joule (Reußenköge, Schleswigholstein) projektierten Anlage, auf einer Fläche von 57 Hektar, rund 196.000 sogenannte Dünnschicht-Module aus deutscher Produktion(Q-Cells) montiert. Mit dieser Technologie (CIGS-Dünnschichtmodule Q.SMART) ist die Anlage die größte ihrer Art weltweit.
Die vom Systemanbieter HABDANK-PV vor Ort verbaute, eigene Unterkonstruktion für den Solarpark Ammerland beinhaltet die Produktion und Montage von 30.718 Pfosten, 30.718 Winkelkonsolen, 98.000 Modulträger und 59 Kilometer Längsträgerprofile mit über 24 Tonnen Schrauben. Dimensionen, die auch für HABDANK-PV nicht alltäglich sind, durch jahrelange Branchenerfahrung und ein hohes Maß an technischem Know How bei Produktion und Montage, jedoch effizient bewälltigt werden konnten.
Zur termingerechten Realisierung des Großprojekts waren von HABDANK-PV an Spitzentagen bis zu 130 Monteure im Einsatz. Da die Unterkonstruktion großteils auch auf den ehemaligen Start/Landebahnen verbaut wurde, war neben dem Einsatz von 8 Rammen auch ein zusätzlicher Aufwand durch das Bohren der Betonflächen notwendig.
Die Dünnschichtmodule wurden in 4 Reihen quer verlegt, dadurch wird eine maximale Nutzung der zur Verfügung stehenden Fläche und maximale Wirtschaftlichkeit erreicht. Bei der Unterkonstruktion kamen hochwertige Komponenten des von HABDANK entwickelten FA 06 Systems zum Einsatz die sich weltweit bei Großprojekten durch enorme Stabilität,…
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Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen sinkt um 15%
6 Nov 2011 | 12:02 pm
Die Bundesnetzagentur gibt bekannt, dass die Einspeisevergütung für Solarkraftwerke zum 1. Januar 2012 um 15% gegenüber dem EEG (Erneuerbaren Energien Gesetz) von 2011 reduziert wird. Damit ergeben sich für Aufdach-Photovoltaikanlagen Vergütungssätze von 24,43 ct/kWh für Anlagen bis 30 kWp und 23,23 ct/kWh für Anlagen bis 100 kWp. Diese Sätze gelten für selbstproduzierten Strom, welcher ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Unter solista-solar.de finden Sie die Änderungen des EEG im Detail.
Die Solista Solar bewertet diese seit mehreren Jahren konsequente Kürzung der Solarförderung als schwierig aber machbar. Im Wesentlichen werden Investitionsanreize durch eine zu erwartende niedrigere Rendite für das nächste Jahr abgeschwächt. Der Geschäftsführer Florian Genssler der Solista Solar GmbH sieht dennoch nicht schwarz für 2012. „Trotz der deutlichen Anpassung nach unten, erwarten wir in 2012 einen deutlich günstigeren Einkaufspreis bei den Photovoltaikanlagen - Komponenten, welche die Kürzung zumindest teilweise auffangen können.“ Hintergrund sind vor allem Preissenkungen der Modulhersteller, aufgrund von technischen Fortschritten bei der Produktion, die Steigerung des Wirkungsgrads der verschiedenen Photovoltaikanlagen - Komponenten und der starke Produktionskapazitätsaufbau in der Branche.
Branchenkenner empfehlen dennoch sich am besten heute noch für eine Photovoltaik-Anlage zu entscheiden. Der Bau von kleineren Anlagen kann dann noch in 2011 erfolgen, was zu einer sicherlich interessanteren Rendite führt als nächstes Jahr. Derzeit hat die Solista Solar ein Sovello-Komplettpaket für € 2.449 pro kWp inkl. Planung, Bau und Abnahme im Angebot*, welches insbesondere für private Haushalte gedacht ist *(ab 4KWp). Bei einer Beauftragung in den nächsten ein bis zwei Wochen kann noch dieses Jahr gebaut werden. Unter www.solista-solar.de/sovello findet man hierzu nähere Informationen.
Steffen Richter Solista Solar GmbH Tel.: 089 2155 6471-0 Fax: 089 2155 6471-9 E-Mail: presse(at)solista-solar.de Web: www.solista-solar.de
Die Solista Solar GmbH bietet schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen aus einer Hand. Sie suchen einen Partner, der von der Beratung,…
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Energiebau erhält Deutschen Solarpreis 2011
23 Oct 2011 | 4:41 pm
Die Energiebau Solarstromsysteme GmbH aus Köln erhält als Pionier der Photovoltaik-Branche in diesem Jahr den renommierten Deutschen Solarpreis 2011 in der Kategorie Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen. Verliehen wird der Preis seit 1994 durch die Europäische Vereinigung für erneuerbare Energien e.V. (Eurosolar) an Kommunen, Unternehmen, Medien und engagierte Initiativen, die sich um die Nutzung Erneuerbarer Energien besonders verdient gemacht haben.
Gewürdigt wird Energiebau für das unternehmerische Gesamtkonzept, so Eurosolar: Die Entwicklung vom Solarstrompionier zu einem der führenden Anbieter für Solarstromsysteme zeigt, dass Werteorientierung und wirtschaftlicher Erfolg vereint werden können. Energiebau steht damit repräsentativ für die Unternehmen, die die Energiewende möglich machen.
Solarstrom gehört die Zukunft Das Photovoltaik-Systemhaus Energiebau vertreibt Solarstromsysteme und -komponenten an ein bundesweites Netzwerk von Fachpartnern aus dem Elektrohandwerk. 1983 gestartet als Ingenieursbüro für Energieeffizienz, gehört das inhabergeführte Unternehmen mittlerweile zu den führenden Photovoltaik-Systemhäusern in Europa. Rund 350 Mitarbeiter am Stammsitz in Köln sowie in den Ländergesellschaften in den Benelux-Staaten, Frankreich, Italien, Ghana und den USA arbeiten erfolgreich am Ausbau der Photovoltaik in den jeweiligen Märkten. Unsere Vision ist einfach: wir wollen eine lebenswerte Welt schaffen mit nachhaltiger Energieversorgung, skizziert der Gründer und Geschäftsführer Michael Schäfer.
Über viele Jahre haben wir es gegen immense Gegenwehr der konventionellen Energieversorger mit unseren Mitstreitern geschafft, dass die Photovoltaik aus der Energieversorgung der Gegenwart und Zukunft nicht mehr wegzudenken ist, so Schäfer weiter. Der Solarpionier rechnet, dass schon gegen Ende dieses Jahrzehnts Solarstrom mindestens 10% des Strombedarfs in Deutschland decken wird.
Ausgezeichnete Vielfalt In den ersten 20 Jahren des Firmenbestehens lag der Schwerpunkt in der Installation von Solaranlagen auf Haus- und Gewerbedächern. Die so gewonnene Erfahrung in der täglichen Praxis des Solarhandwerks fließt sowohl in die umfangreichen Kundenschulungen als auch in die Projektierung von Solarkraftwerken. Das wachsende Projektgeschäft hat Energiebau konsequent zu einem internationalen Geschäftsbereich ausgebaut. Branchenweite Bekanntheit…
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Günstigeren Strom erzielen Verbraucher die auf Photovoltaik setzen
16 Oct 2011 | 8:03 pm
An einem sonnigen Nachmittag im Juli halbierte sich der Strompreis an der Leipziger Börse. Solarstrom verursachte den Preissturz. Fortsetzung folgt, denn Verbraucher werden auch zukünftig von günstigen Strombörsenpreisen in den Sommermonaten profitieren.
Ein Sommermärchen wurde am 16. Juli 2011 wahr. Solarstrom ließ die Einkaufspreise auf dem Spotmarkt der Leipziger Strombörse kurzzeitig einbrechen. Der Einkaufspreis halbierte sich und sank auf 2,5 Cent pro Kilowattstunde. Das entspricht normalerweise dem Wert für eine Kilowattstunde Nachtstrom. Der Preissturz erklärt sich vorwiegend aus der hohen Menge an Solarstrom, den Photovoltaikanlagen an diesem Nachmittag deutschlandweit erzeugten. Der „Stromhunger“ konnte in dieser Zeit nicht nur durch Kern- und Kohlekraftwerke (auch als Grundlast-Kernwerke bezeichnet) sondern auch durch Erneuerbare Energien komplett abgedeckt werden. Doch nicht nur an diesem Samstagnachmittag wurde Erfolgsgeschichte geschrieben. Im Sommerhalbjahr lieferten 12 Gigawatt Photovoltaik und 6 Gigawatt Windenergie fast den ganzen Bedarf an Spitzenlaststrom. Die Börsenzahlen lassen kritische Stimmen indes leiser werden. (Quelle Photon, Antaris) Siehe auch: www.everenergy.de/blog/solaranlagen-foerderung/
Gute Aussichten für Verbraucher: Günstiger Ökostrom statt hohe Solarstrom-Kosten Laut freuen sollten sich hingegen die Stromkunden. Sie profitieren langfristig vom Ausbau Erneuerbarer Energien. In den nächsten Jahren werden Preissenkungen an der Strombörse zunehmen, besonders in den Sommermonaten. Die Stromversorger geben diese Ersparnis aber nicht sofort weiter, weil sie die Energie für ein bis drei Jahre im Voraus einkaufen. Deshalb wird sich der positive Effekt erst später in der privaten Stromabrechnung zeigen. Wer unmittelbare Vorteile nutzen möchte, sollte in eine eigene Photovoltaikanlage investieren. Anlagenbesitzer erhalten mit dem Verkauf von Solarstrom für zwanzig Jahre eine garantierte Einspeisevergütung. Darüber hinaus hilft jede neue Solaranlage, den Preis an der Strombörse weiter zu senken.
Siehe auch: www.everenergy.de/photovoltaikanlagen/
Ever Energy Group GmbH | Johannes-Niemeyer-Weg 4 | 14109 Berlin
Pressekontakt: Dominik Modrach Webseite:
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Wohngebäudetarife neu aufgestellt
6 Aug 2011 | 12:44 pm
Bei der Wohngebäudeversicherung der "BGV / Badische Versicherungen" gab es zum 01. Juli 2011 Änderungen. Neu ist beispielsweise eine Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen.
„Der neue Tarif bietet bei Neubauten einen Nachlass von bis zu 50 Prozent auf die Versicherungsprämie. Wer ein Passivhaus versichert, erhält darüber hinaus einen Nachlass von fünf Prozent während der gesamten Vertragslaufzeit.
Neu ist in der Klassik- und Exklusivdeckung die Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Ebenso können sich Hausbesitzer jetzt auch gegen Elementarschäden absichern. Viele Hausbesitzer haben zwar die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel eingeschlossen, sind aber nicht gegen die Naturgefahren wie Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung und Rückstau versichert. Diese Leistungslücke schließt der BGV nun mit dem neuen Produktangebot.
Weitere Leistungserweiterungen für Hausbesitzer bietet der Gebäudeschutzbrief. Notfälle in der Elektro- oder Sanitärinstallation, Schlüsseldienst oder das Entfernen von Wespennestern sind bis 500 Euro versichert.
Die Allgefahrendeckung bietet umfassenden Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen. Selbst Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, Tierverbiss und ein Nutzungsausfall von 2,50 Euro je KWp pro Tag sind eingeschlossen.
Quelle: BGV 


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Solaranlagen Versicherung
23 Jun 2011 | 2:41 pm
Da immer mehr Hausbesitzer eine Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses installieren, sollten man auch über eine gute Absicherung dieser Investition nachdenken. Aus diesem Grund gibts es nun einen Versicherungsvergleich für Photovoltaikanlagen.
Nach Angabe der jeweiligen Daten erhält der Hausbesitzer oder Solaranlagenbesitzer übersichtlich Versicherungen für Solaranlagen aufgelistet.
Den Versicherungsvergleich für Solaranlagen findet man auf www.solarenergie-sonnenenergie.com/photovoltaik-versicherung.html
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Haus ohne Strom
9 Jun 2011 | 3:48 pm
Das erste Haus was weder einen Gas, noch einen Stromanschluss benötigt. Wieder mal ein sehr guter Beitrag des ZDF´s den man sich unbedingt anschauen sollte.
zum Videobeitrag des ZDF´s
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Versicherung für Photovoltaikanlagen
15 Feb 2011 | 6:23 pm
Viele Versicherungsunternehmen bieten zwischenzeitlich spezielle Versicherungstarife für Photovoltaikanlagen an. Diese Versicherungen leisten auch bei Schäden, die von den meisten Gebäudeversicherungen nicht abgedeckt werden. Zum Beispiel sind auch Schäden durch Naturgewalten, Kurzschlüsse, Konstruktionsfehler, Bedienungsfehler, Diebstahl, Vandalismus, Reparaturarbeiten und Einnahmeausfälle durch Defekte versichert.
Sie sollten in jedem Fall die Angebote der verschiedenen Versicherer vor dem Abschluss einer Versicherung genau vergleichen, da die angebotenen Tarife und Leistungen teilweise sehr unterschiedlich sind.


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Neues Produkt für private Solaranlagen
15 Feb 2011 | 6:22 pm
Als erste Versicherung am österreichischen Markt bietet die Helvetia eine Photovoltaik-Versicherung, die als Einzelprodukt ab einer jährlichen Prämie von 77,84 Euro abgeschlossen werden kann.
Durch eine Helvetia Photovoltaik-Versicherung können sich Betreiber von Solaranlagen umfassend gegen Schäden absichern. Versichert ist alles, was unmittelbar zum Funktionieren einer Photovoltaikanlage gehört. Von den Solarmodulen über die Verkabelung bis hin zum Wechselrichter oder Einspeisezähler. Die Photovoltaik-Versicherung zahlt, wenn unvorhergesehene Sachschäden eintreten: Beispielsweise durch Überspannung, Kurzschluss, Brand, Blitzschlag, Sturm/Hagel, Vandalismus, Bedienungsfehler, Materialfehler oder höhere Gewalt. Weiters abgedeckt sind auch etwaige Kosten, wenn Menschen durch die Solaranlage verletzt werden – z. B. durch herabstürzende Bauteile.
Zusätzlich zu der klassischen Versicherungsleistung sind noch eine Reihe weiterer Serviceleistungen in der Helvetia Photovoltaik-Versicherung prämienfrei inkludiert. Beispielsweise werden Aufräumungskosten oder die Luftfrachtkosten für Ersatzteile - bis zu einer Höhe von 20 % der Versicherungssumme - übernommen.
Highlight für Unternehmen: Bei der Helvetia Photovoltaik-Versicherung ist auch ein etwaiger Ertragsausfall mitversichert, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund eines versicherten Sachschadens keinen Strom produzieren kann. Versicherbar sind bei Helvetia alle Arten von Anlagen: Sowohl solche, die auf dem Dach montiert sind, als auch jene an Gebäude-/Fassadenwänden und Anlagen, die auf freiem Gelände stehen. 


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Neue Dienstleistung für erneuerbare Energien
6 Oct 2010 | 11:50 am
Die Deutsche Auftragsagentur (DAA) hat erfolgreich eine neue Dienstleistung für erneuerbare Energien etabliert. Private und gewerbliche Auftraggeber berät die DAA kostenfrei bei energetischen Großinvestitionen. Die fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit von Technologien, Förderprogrammen und Fachbetrieben hemmt energetische Sanierungsprojekte und damit die deutsche Energiewende. DAA-Projektmanager begleiten deshalb nun bundesweit Großprojekte von der Anbahnung bis zur Umsetzung. Damit [...]
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Realisierung der geoKOAX-Sonde
14 Sep 2010 | 12:36 am
Seit 2007 befasst sich die IVD GmbH, in Zusammenarbeit mit mehrere Geologischen Instituten sowie verschiedenen Technischen Hochschulen, mit der Realisierung der geoKOAX-Sonde. Derzeit haben wir in Deutschland auf ca. 260 Wärmepumpen die mit der geoKOAX-Sonde betrieben werden Zugriff.
Die geoKOAX Erdwärmesonde ist eine Hocheffiziente Technologie die auch bei geringer Bohrtiefe sehr gute Resultate abliefert.
Anwendung findet sie [...]
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Zahlt die Versicherung?
30 Aug 2010 | 7:18 pm
190 000 Eigenheime wurden nach der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2008 durch Brände beschädigt. Dabei entstand ein Gesamtschaden von 750 Millionen Euro.
Fälle, bei denen die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen Häuser mit Photovoltaik-Anlagen abbrennen lassen, gibt es vergleichsweise selten.
Für Privatleute, die Photovoltaikanlagen beispielsweise auf ihrem Dach installiert haben, ist zu empfehlen, die Anlage in die Gebäudeversicherung mit aufnehmen zu lassen. Sieht man die Solaranlage als Bestandteil des Gebäudes, steigt infolgedessen der Wert des Gebäudes. Beziffert man den Wert der Anlage zum Beispiel auf 10 000 Euro, erhöht sich durch die Aufnahme der Anlage in die Versicherung der Versicherungsbeitrag minimal.
Diese Variante ist vor allem Privatleuten zu empfehlen. Schäden, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Blitz entstehen, sind dann bei den meisten Versicherungen gedeckt. Welche Schäden bis zu welcher Höhe abgedeckt werden, sollte unbedingt vorher mit der Versicherung abgeklärt werden. Der Ertragsausfall wird nicht erstattet. 


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ÖKO-TEST: Photovoltaik-Versicherungen überwiegend „gut“
2 Aug 2010 | 7:01 pm
Diebstahl von Modulen, Schäden durch Feuer oder Hagel, aber auch Konstuktionsmängel können Besitzerinnen und Besitzern von Photovoltaik Anlagen richtig Geld kosten. Gut beraten ist daher, wer sich gegen solche Schäden versichert hat. Doch welche Versicherung ist die Richtige? Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen.
„Sonnendiebe kommen über Nacht, reisen im Lkw an und montieren unerschrocken ganze Anlagen ab“, so Lilo Blunck vom Bund der Versicherten. Wer dann keinen ausreichenden Versicherungsschutz hat, sieht alt aus. „Noch gefährlicher ist es, wenn ein Feuer, das nachweislich durch die Solaranlage entstanden ist, auf ein anderes Gebäude übergreift“, so Jürgen Karpf, Versicherungsberater aus Mering bei Augsburg. Dann können die Haftungsansprüche in die Millionen gehen. Zudem können Teile der Anlage vom Dach stürzen und dort Passanten oder Fahrzeuge beschädigen.“
Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat daher selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen. Das Testergebnis: Überaus positiv. Laut ÖKO-TEST gab es beim Testergebnis quasi ein „Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau“. Insgesamt sieben der 15 getesteten Angebote erhielten in der Gesamtbeurteilung den ersten Rang. Und selbst das schwächste Angebot erreichte noch den zweiten Rang.
Die Empfehlungen von ÖKO-TEST im Einzelnen:
Eine spezielle Photovoltaik Versicherung sollte Allgefahrenschutz bieten. In solchen Policen sind alle Gefahren bis zur Versicherungssumme geschützt, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen oder begrenzt sind. Alle getesteten Angebote leisten für Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Plünderung, Feuer, Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Hagel, Sturm, Frost, Schneedruck, Überspannung, Induktion, Kurzschluss, Wasser, Feuchtigkeit, Überschwemmung, Vandalismus, Sabotage, Vorsatz Dritter, Tierverbiss, Konstruktions-, Materialfehler, Ausführungsfehler sowie für Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder unsachgemäße Handhabung.
Leistungsmäßig gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau, so ÖKO-TEST. Testsieger sind die LVM und die Photovoltaik Versicherung 24.de mit einer Gesamtpunktzahl von 32,5. Sechs weitere…
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Stromanbieter Stromvergleich
30 Apr 2010 | 12:04 pm
Surft man zwecks Informationsgewinnung durch das World Wide Web, stößt man auf zahlreiche Websiten, die sich mit dem Thema Strom beschäftigen. Leider überzeugen diese jedoch in den seltensten Fällen und sind bezüglich der zur Verfügungstellung von Informationen zum Thema Strom, Stromanbieter und Stromvergleich häufig enorm enttäuschend. Entweder die Menüführung ist [...]
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Photovoltaik-Versicherung
12 Apr 2010 | 8:07 pm
Eigene Versicherung für Solaranlage nötig
Wer seine teuren Solarmodule auf dem Dach versichern möchte, benötigt eine spezielle Photovoltaik-Police. Die Wohngebäudeversicherung springt beispielsweise bei einem Diebstahl der Anlage nicht ein.
Diebstähle von Photovoltaik-Anlagen hätten sich in der jüngeren Vergangenheit gehäuft, berichtet der Bund der Versicherten in Henstedt- Ulzburg bei Hamburg. Die Spezialpolice tritt aber auch bei Konstruktions- und Materialfehlern sowie bei Schäden durch falsche Bedienung ein. Auch Kurzschluss, Schmorschäden, Sachbeschädigung oder Sabotage sind den Angaben zufolge mitversichert.


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Photovoltaik-Versicherungen: Gut informiert entscheiden für eine maximale Rendite
4 Feb 2010 | 10:24 am
Mit der Entscheidung für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist neben einem Stück persönlicher Unabhängigkeit gleichzeitig ein Schritt zu mehr Umweltschutz getan. Auch können das Verhältnis regelmäßiger Einnahmen durch die Stromeinspeisung ins Netz gegenüber den Kosten für Erstellung und Betrieb eine positive Renditerechnung über viele Jahre ergeben.
Unvorhersehbare Ereignisse können jedoch Schäden nachsichziehen, die zu weniger oder im schlimmsten Fall zu keiner Leistung der Anlage führen – die komplette Renditerechnung wird so auf den Kopf gestellt. Dagegen ansteuern kann man mit einer preiswerten Photovoltaikversicherung, mit der die Rechung in jedem Fall wieder aufgehen sollte.
Dabei zählen neben dem Versicherungsbetrag und der Höhe der Selbstbeteiligung vor allem die Leistungen der Photovoltaik-Versicherung.
Krist Assekuranzmakler bietet dazu einen Online-Rechner, der bei der Entscheidung für die richtige und preiswerte Versicherung helfen soll. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die Photovoltaik-Versicherung eine Allgefahrenversicherung ist. Das bedeutet, dass alle Gefahren, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, als versichert gelten. Zu den häufigsten abgedeckten Versicherungsfällen zählen unter anderem Blitzschlag, Diebstahl, Bedienungsfehler und Schäden infolge von Unwetter.
Zudem bieten einige Versicherungen eine sogenannte Ertragsgarantieversicherung an. Hierbei gilt: Wird der gemäß eines vorangegangenen Ertragsgutachten prognostizierte Jahresenergieertrag der versicherten Photovoltaikanlage um mehr als einen bestimmten Prozentwert unterschritten, so ersetzt der Versicherer den hierdurch entstandenen Minderertrag. Die dafür aufzubringende Versicherungssumme errechnet sich aus dem prognostizierten Jahresenergieertrag in Kilowattstunden (kWh) multipliziert mit der vom zuständigen Energieversorgungsunternehmen gezahlten Einspeisevergütung (EUR/kWh).
Die Selbstbeteiligung staffelt sich bei einer Anlagenversicherung hingegen meist nach der Größe der zu versichernden Anlage. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Versicherer besonders, da die Beträge unter Umständen stark variieren können. Auch sollte beachtet werden, wie hoch die Verringerung der Selbstbeteiligung nach einer gewissen Anzahl an schadensfreien Versicherungsjahren ist.
Weitere…
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Deutsche mit Versicherungen immer unzufriedener
22 Jan 2010 | 7:37 am
Berlin. Noch nie zuvor haben sich so viele Menschen über Versicherungen beschwert. Der Versicherungs-Ombudsmann musste im vergangenen Jahr 19 000 Streitfälle schlichten, sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor. Oft geht es um eine Lebens- oder Rentenversicherung.
Über die Versicherungswirtschaft gibt es offenbar so viele Beschwerden wie nie zuvor. „Die Eingänge haben ein Allzeithoch erreicht”, berichtete gestern der Ombudsmann der Versicherungswirtschaft, Günter Hirsch, von immer mehr unzufriedenen Kunden. Nahezu 19 000 Eingaben erreichten die Ombudsstelle 2008, genau 7,1 Prozent mehr als 2007. Oft dreht sich der Streit um eine Lebens- oder Rentenversicherung. Diese Sparte stellt 40 Prozent aller Beschwerden. Auch die Besitzer von Rechtsschutzpolicen sind häufig unzufrieden.
Ein weiteres Problem: Versicherungsvertreter nehmen es mit dem vorgeschriebenen Protokoll ihrer Beratungsgespräche häufig nicht genau. „Die Verbraucher sollten darauf achten, dass das Gesagte auch dokumentiert wird”, rät Hirsch. Mehrere hundert Beschwerden gegen Vermittler gingen 2008 bei der Schlichtungsstelle ein. In einem Fall trug der Berater als Kundenwunsch eine „optimale Absicherung” ein, seine Empfehlung lautete ebenfalls „optimale Absicherung”, doch im Protokoll war ein lapidares „wie gewünscht” verzeichnet.
Protokoll für den Papierkorb
„So ein Protokoll können Sie gleich in den Papierkorb werfen”, sagt der ehemalige Präsident des Bundesgerichtshofs, Hirsch. Vor Gericht kann die Nachlässigkeit zum Vorteil der Kunden werden. Zwar gilt das Formblatt nicht allein als Beweis einer richtigen oder falschen Beratung. Doch die Beweislast kann bei einem Streit vor Gericht auf den Vermittler übergehen.
Zur Vermeidung von Problemen sollten die Kunden bei einer Beratung zunächst auf eine detaillierte Ausgangsanalyse pochen, rät der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Michael Wortberg.
Ein Beispiel: Will ein Kunde eine Gebäudeschutzversicherung abschließen und hat eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, dann sollte deren Existenz auch im Beratungsprotokoll vermerkt sein.
Doch…
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Die richtige Versicherung bei Unwetterschäden
19 Jan 2010 | 7:00 am
Die richtige Versicherung bei Unwetterschäden Was Versicherte vor Abschluss beachten sollten
Die wichtigste Versicherung bei Sturmschäden ist die Wohngebäudeversicherung.(Foto: sxc.hu) In der vergangenen Woche ereigneten sich in ganz Deuschland teils heftige Unwetter mit Hagelschlag und Orkanboen. Entstandene Sach- oder Personenschäden sind meist von der Versicherung gedeckt. Welche Versicherung zahlt, hängt jedoch von der Art des Schadens ab und wie er zustanden gekommen ist. Der Bund der Versicherten erklärt die Unterschiede anhand von Beispielen.
Die meisten Unwetterschäden an Häusern, Gartenhäusern, Garagen und Zäunen, sind von der Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Diese zahlt jedoch bei Sturmschäden nur, wenn der Sturm eine Windstärke von mindestens 8 Beaufort hatte - das muss der Versicherte nachweisen.
Bianca Boss vom Bund der Versicherten rät Betroffenen hierzu, Zeitungsartikel über Schäden in der Region zu sammeln und auch die Schäden an benachbarten Häusern zu fotografieren. Tritt ein Sturmschaden in einer bestimmten Häufigkeit und Heftigkeit in einer Region auf, kann eine bestimmte Kamagra bestellen Windstärke angenommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, gegen eine Gebühr ein entsprechendes Gutachten beim Wetterdienst anzufordern. Hagelschäden dagegen werden grundsätzlich von der Versicherung übernommen.
Die richtige Versicherung für jeden Schadensfall Ausnahme: Für Photovoltaik-Anlagen muss eine besondere Versicherung abgeschlossen werden, obwohl sie fest an das Haus installiert sind. Manche Wohngebäudeversicherungen bieten aber einen Schutz der Anlagen gegen ein Aufpreis an. Bei Schäden an beweglichen Gegenständen haftet die Hausratversicherung, sofern sich die Gegenstände während des Unwetters im Haus befunden haben. Wurden Autos durch Sturm oder Hagel beschädigt, kommt die Teilkaskoversicherung für die Schäden auf.
Auch die Private Haftpflichtversicherung kann bei Unwetterschäden von Bedeutung sein, z.B. wenn der Schaden durch eine Unachtsamkeit eines Dritten entsteht oder derjenige sein Haus nicht ordnungsgemäß instandgehalten hat.
Quelle: konsumo 

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Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich
27 Aug 2009 | 9:39 am
Modulwechselrichter
Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit.
Strangwechselrichter (Stringwechselrichter)
Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute am weitesten [...]
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Klimafreundliche Suchmaschine
20 Feb 2009 | 12:50 am
Eine neue klimafreundliche Suchmaschine ist www.ecocho.eu. Die Suchmaschine versucht dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für 1000 Suchanfragen die über Ecocho getätigt werden, werden 2 Bäume gepflanzt. Die Ecocho Suchmaschine läuft auf Basis der YAHOO-Suchtechnologie.
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Veränderungen unserer Umwelt
10 Feb 2009 | 11:59 pm
Die Veränderungen unserer Umwelt werden immer deutlicher Sichtbar. Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Überzeugt euch selbst.
Globale Veränderungen unserer Natur und Umwelt
Die Veränderung der Umwelt um Paris von 1987 bis 2001.
Die Veränderung der Umwelt um Almeria in Süd-Spanien von 1974 bis 2000.
Die Veränderung der Umwelt um Flewoland in den Niederlanden von 1973 bis 2004.
Die Veränderung [...]
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Umweltfreundlich bauen mit Kalkbeton
16 Nov 2008 | 1:21 pm
Im zunehmenden Masse interessieren sich heute Bauherrn für umweltfreundliches Bauen. Wer an umweltfreundliches Bauen, oder auch ökologisches Bauen denkt, macht sich nicht nur Gedanken über eine bessere Wohnqualität, sondern auch um die umweltfreundliche Gewinnung und Herstellung des jeweiligen Baustoffes. Dabei spielt es nun keine Rolle, ob es sich um einen Neubau oder um eine Renovierung [...]
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Energiezaun
19 Sep 2008 | 2:04 pm
Jeder Mensch der einen Energiezaun verwenden wird, kann sich über viele Einsparungen freuen und hat zudem noch einen angenehmen Anblick. Denn der Energiezaun ist so hergestellt, dass er wirklich gut ausschaut.
Das Erschließen einer Wärmequelle ist nicht auf jeden Grundstücken sehr einfach, vor allem wenn dieses sehr klein ist. Meist sind aber auch keine Erdarbeiten im [...]
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Google investiert in Erdwärme Solar und Windkraft
11 Sep 2008 | 2:06 pm
Kaum ein anderes Unternehmen, stellt sich dem Umweltschutz kritischer gegenüber und investiert zu dem mehr in diesen, wie die Internetplattform Google. Google begann als Internetsuchmaschine und hat sich bis heute auf eine unglaubliche Angebotsvielfalt ausgebreitet.
Die Stiftung für regenerative Energiequellen Google.org
Die Stiftung Google.org startete mit einem Starkapital von 90 Millionen US-Dollar und soll regenerative Energiequellen fördern. [...]
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Solarstrom in Augsburg
18 Jun 2008 | 8:43 pm
“Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird”
Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”. Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage [...]
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Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
14 Jun 2008 | 1:49 pm
Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden.
Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken [...]
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Solarförderung 2009: nur -8%
8 Jun 2008 | 3:18 pm
Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue [...]
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Diebstahl von Photovoltaikanlagen - Sicherungsempfehlungen
29 May 2008 | 2:28 am
Eine Warnung der Bayerisches Landeskriminalamt - Sicherheitstechnische Prävention
1. Vorbemerkungen
1.1 Zur Situation
Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sind seit Anfang 2006 auch in Bayern Ziel von Diebesbanden. Entwendet werden hauptsächlich bereits montierte Anlagenteile wie Solarmodule und Wechselrichter aus sogenannten Solarparks. Aber auch zur Auslieferung oder Montage bereitgestellte Anlagenteile werden z.B. aus Lagerhallen, Feldscheunen oder Transportfahrzeugen entwendet. Ziel der Diebesbanden können [...]
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Strompreis verdoppelt sich bis 2015?
23 May 2008 | 10:14 pm
EnBW - Chef Villis stimmt die Verbraucher schon darauf ein, dass sich bis 2015 der Strompreis verdoppeln wird. Dieser Meinung sind seiner Aussage “Experten”. Wer diese Experten jedoch sind und ob dieses ganze Szenario vielleicht nur dazu dient den Verbraucher auf neue Strompreise einzupendeln, bleibt ungeklärt.
Fakt ist ganz klar, der Strompreis hat sich die letzten [...]
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Das 8te Weltwunder? Die Photovoltaikanlage in Arnstein
2 May 2008 | 1:33 pm
Schon beeindruckend, was hier von Menschenhand geschaffen wurde. Die Aussagen zu dem Photovoltaik-Erntefeld sind Recht unterschiedlich, vielleicht gelingt es mir noch später genauere Daten zu erfassen und hier zu publizieren. Hier das was ich vermutlich weiß:
Der Solarpark Gut Erlasee bei Arnstein unfasst 1408 Solaarpaneele und liefert damit eine Gesamtleistung von 15.000 Kilowatt. Wenn ich [...]
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Zukünftig geplante Themen auf Dach-Solaranlage.de:
14 Apr 2008 | 5:08 pm
Zukünftig geplante Themen auf Dach-Solaranlage.de:
Ertrag BuSo PV Ergebnis
Solarzellen auf Dach und Haltbarkeit
Ist Solarenergie rentabel für die Industrie?
Solardächer und Pachtzins
Solarzellen auf dem Dach und Stromerzeugung
Sonnenstunden im März 2008 zur Berechung für Photovoltaik - Anlagen
Wie viele Sonnenstunden braucht einen rentable Photovoltaikanlage?
Wer ist Buso?
Wie werden PV-Anlagen finanziell gefördert?
KFW-Kredit für photovoltaikanlage leicht gemacht
Lieferanten für Stecker und Zubehör zu PV-Anlagen [...]
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Typische Fragen zur Dachsolaranlage (Photovoltaik)
28 Mar 2008 | 3:24 pm
Hier lesen Sie die typischen Fragen in Form eines imaginären Verkaufsgespräch zur Photovoltaikanlage.
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Neuer Leistungsrekord beim Wirkungsgrad von Wechselrichtern
26 Mar 2008 | 12:24 pm
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg hat mit einem Wirkungsgrad von 98,5 Prozent einen neuen Weltrekord für Fotovoltaik-Wechselrichter aufgestellt. Mit Siliziumkarbid-Bauelementen des amerikanischen Herstellers CREE, Inc. konnte die Verlustleistung herkömmlicher Geräte um 30 bis 50 Prozent verringert werden, da sie schneller schalten und geringere Durchlassverluste haben als bisher verwendete Bauelemente aus Silizium. Die [...]
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