Das angeschlagene Photovoltaikunternehmen Conergy konnte sich mit den finanzierenden Banken auf einen Aufschub einigen. Alle Kredite werden voraussichtlich bis Ende 2011 verlängert.
Der Berliner Hersteller von CIS-Modulen Sulfurcell baut seine Geschäftsaktivitäten international weiter aus. Insgesamt 16 Megawatt Dünnschicht-Photovoltaik werden nach China und Indien geliefert.
Der Photovoltaik-Konzern Solarworld hat im ersten Quartal 2010 so viele Module abgesetzt, wie noch nie. Der Nachsteuergewinn ist im gleichen Zeitraum gesunken.
Stiftung Warentest bestätigt mit Ihrer Meldung vom 09.07.2010, dass Solaranlagen auch nach dem 30.06.2010 noch sehr rentable Kapitalanlagen sind. Im Schnitt mit einer Rendite von 5 bis 9 Prozent.
Nach der Zustimmung des Bundesrates wurde rückwirkend zum 01. Juli 2010 die Einspeisevergütung für Solarstromanlagen um 13 Prozent gekürzt.
Trotzdem sind Solaranlagen nach wie vor rentable Kapitalanlagen mit einer Rendite zwischen 5 und 9 Prozent – ein Wert, der beim derzeitigen Zinsniveau auf dem Kapitalmarkt praktisch nicht zu erzielen ist.
Grund hierfür sind die gefallenen Preise auf dem Solaranlagen Markt. Laut des Bundesverbandes für Solarwirtschaft mussten Anleger für eine Komplettanlage im Frühjahr 2010 weit über 20 Prozent weniger ausgeben als noch ein Jahr zuvor.
Höherer Gewinn durch Eigenverbrauch
Wenn man den produzierten Sonnenstrom dem eigenen Haushalt zuführt und hier verbraucht, steigt der Gewinn. Bei einem Eigenverbrauch von bis zu 30 Prozent bekommt der Eigentümer rund 3 Cent mehr, als wenn er den Strom in das öffentliche Netz einspeist. Liegt der Anteil darüber sind es sogar bis zu 8 Cent pro Kilowattstunde. Je nach tatsächlichem Strompreis kann so die Rendite der Photovoltaikanlage zusätzlich gesteigert werden.
Die Qualität bringt das Geld
Um die Leistung der Anlagen voll ausschöpfen zu können, ist es wichtig die richtigen Module und Wechselrichter zu verbauen.
Hier gibt es gravierende Qualitätsunterschiede.
Die Erfahrungen haben gezeigt, dass man nur mit hochwertigen Modulen und Wechselrichtern auch langfristig einen hohen Ertrag erzielen kann.
Leider wird hier zu oft an der falschen Stelle gespart und auf minderwertige Produkte aus „Billiglohnländern“ zurück gegriffen.
PAMA Solar GmbH Marco Meldau Yorkstrasse 20 93049 Regensburg Tel: +49 941 3078 600 Fax:+49 941 3078 60 99 presse(at)cic-invest.de
Über die CIC Group:
Die CIC Group setzt in vier Geschäftsbereichen maßgeblich auf Kooperation, Synergien und Dialog. Neben der CIC Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbH, gehören zu den Hauptpfeilern der CIC Group die PAMA Solar GmbH und die CIC Erneuerbare Energiengesellschaft mbH. Diese beiden Unternehmen beschäftigen sich mit erneuerbaren Energien. Während die PAMA Solar Ihre Kunden tatkräftig bei der Umsetzung von Realisierung von Projekten in den Bereichen Photovoltaik, Windkraft und Solarthermie unterstützt, betreibt die CIC Erneuerbare Energiengesellschaft mbH eigene Kraftwerke in welchen mit Hilfe der Sonne umweltfreundliche Energie erzeugt wird.
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird drastisch gekürzt. Für Hausbesitzer lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage trotzdem weiterhin, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli 2010 um zunächst 13 Prozent gekürzt und soll zum 1. Oktober um weitere drei Prozent außerplanmäßig sinken. Die Befürchtung vieler: Solarstrom auf dem Dach lohnt sich dann nicht mehr, zumal die Förderung ja schon regulär zum 1. Januar 2010 um neun Prozent gekürzt wurde. Doch uninteressant wird Fotovoltaik trotz dieser Einschnitte nicht, glaubt das Immobilienportal Immowelt.de.
Die Vergangenheit hat gezeigt: Immer dann, wenn die Einspeisevergütung gesunken ist, gaben auch die Preise für Fotovoltaik-Module nach. Besonders drastisch übrigens im Jahr 2009, als die Preise für Solaranlagen im Jahresverlauf um rund 20 Prozent zurückgingen, wie eine Umfrage des Portals Photovoltaikumfrage.de ergab. Das Bundesumweltministerium spricht sogar von einem Preisrückgang von 30 Prozent. Solaranlagen waren aber schon vor 2009 rentabel. Wer im vergangenen Jahr eine Anlage in Betrieb nahm, durfte sich allerdings über eine besonders hohe Rendite freuen.
Eigenheim-Besitzer, die ab dem 1. Oktober eine Anlage in Betrieb nehmen, erhalten noch rund 33 Cent pro eingespeister Kilowattstunde Solarstrom vom örtlichen Energieversorger. Und das garantiert 20 Jahre lang plus das Jahr der Inbetriebnahme. Zum Vergleich: Für die im Jahr 2009 installierten Anlagen betrug die Vergütung noch rund 43 Cent, also etwa ein Viertel mehr. Durch den Preisrückgang bei Fotovolatik-Anlagen sind jedoch auch neu montierte Anlagen weiterhin rentabel: Eine typische Anlage auf dem Einfamilienhausdach mit einer Leistung von fünf Kilowatt Peak (KWp) erwirtschaftet innerhalb des Förderzeitraums rund 30.000 Euro. Der typische Preis für eine Fünf-KWp-Anlage liegt bei rund 15.000 Euro.
Hausbesitzer, die ihren Solarstrom zum Teil selbst verbrauchen, profitieren zudem von einer Sonderregelung: Für den selbst genutzten Solarstrom gibt es eine Förderung von rund 21 Cent pro Kilowattstunde. Zudem spart man die rund 20 Cent, die für konventionellen Strom zu zahlen wären. Selbstverbraucher haben damit einen finanziellen Vorteil gegenüber denjenigen, die ihren Solarstrom ausschließlich ins Netz einspeisen. Voraussetzung ist laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) allerdings, dass der Eigenheimbesitzer insgesamt mindestens 30 Prozent seines erzeugten Solarstroms selbst verbraucht - liegt der Selbstverbrauch darunter, ist die Förderung um einige Cent geringer.
Über Immowelt.de: Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit www.immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 64 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.
Unsere Softwareprodukte estatePro, estateOffice, Makler 2000 und immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.
Als eine weitere Demonstration ihrer Unternehmensstrategie für Erneuerbare Energien hat die ALTUS AG aus dem badischen Karlsruhe nun die Inbetriebnahme des „Solarparks Baruth“ im brandenburgischen Baruth / Mark bekannt gegeben.
„Mit der Photovoltaik-Anlage in Baruth / Mark haben wir erneut unter Beweis gestellt, dass wir diese Art von Anlagen trotz komplexer Genehmigungsbedingungen in äußerst kurzer Zeit realisieren können. Hierzu hat natürlich auch die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, einschließlich der involvierten Behörden maßgeblich beigetragen“, mit diesen Worten kommentierte Dr. Reiner Huba, Projektleiter der ALTUS AG, die Inbetriebnahme des Solarparks im Gewerbegebiet Bernhardsmüh im Landkreis Teltow.
Auf einer Fläche von circa zwei Hektar der Hatzfeldt-Wildenburg’schen Verwaltung hat der Generalunternehmer Novatech GmbH - unter der Federführung des Projektentwicklers ALTUS AG - in einer Bauzeit von nur zwei Monaten den „Solarpark Baruth“ erstellt, der bis zum 30. Juni 2010 rechtzeitig vor der Degression der EEG-Vergütung (01.07.2010) in Betrieb genommen wird. Durch die Entstehung eines Solarfeldes mit 4.500 Modulen, hat die Hatzfeld-Wildenburg´sche Verwaltung erneut einen Beleg für ihre nachhaltige Unternehmensstrategie geliefert. Die Anlage gilt mit einer Leistung von 1 MWp (Megawatt-Peak) in dieser Größenordnung als vorbildlich. Mit einer jährlichen Stromerzeugung von knapp 1 Million kWh (Kilowattstunden) können 250 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden. Überdies werden damit gegenüber der Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen ca. 620 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.
„Wir werden auch in Zukunft an dieser Technologie festhalten, sie weiter entwickeln und ausbauen, da gerade im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse mit fossilen Brennstoffen nicht mit einer Entspannung auf dem Energieversorgungs-Sektor gerechnet werden darf. Dies wird zu einem weiterem Ansteigen der Öl- und Gaspreise führen“, so die Einschätzung der Energie-Gesamtsituation von Dr.-Ing. Peter Henigin, Vorstandssprecher der ALTUS AG, zur Inbetriebnahme.
Über die ALTUS AG Die ALTUS AG ist eine international tätige Projektentwicklungsgesellschaft für Erneuerbare Energien (Windkraft-, Biogas- und PV-Anlagen) mit Sitz in Karlsruhe. Sie ist 2008 aus dem Zusammenschluss der wat Ingenieurgesellschaft mbH und der MFG Management & Finanzberatung AG entstanden. Die ALTUS AG übernimmt die komplette Projektentwicklung im Bereich Erneuerbare Energie von der Machbarkeitsstudie und dem Consulting über Finanzierung und Realisierung bis hin zu Geschäftsführung und zum technischen Betrieb. Das Unternehmen kann bislang weltweit auf Projekte mit namhaften Partnern verweisen. Die ALTUS AG beschäftigt insgesamt über 70 Mitarbeiter. Sie unterhält in mehr als zehn Ländern eigene Niederlassungen bzw. Tochtergesellschaften. Die ALTUS AG ist Mitglied im Bundesverband WindEnergie e.V. sowie im Fachverband Biogas e.V. www.altus-ag.de
Pressekontakt TexKo PR / punktgenau PR Dipl.-Ing.-Wirt. Hannes Schmid / Evi Hierlmeier PF 19 09 13 80609 München Fon +49 (0)89 15890248 Mobil +49 (0)172 6307314 schmid(at)texko.net evi.hierlmeier(at)punktgenau-pr.de
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Anlagenplaner und -betreiber GEDEA-Ingelheim hält trotz gesenkter Vergütung für Sonnenstrom am Bau von Anlagen fest
Nun ist – nach einem Kompromiss zwischen Bundestag und Bundesrat sicher: Die Vergütung von Solarstrom sinkt für neu errichtete Anlagen rückwirkend ab 1. Juli um 13 Prozent, ab Oktober um weitere drei Prozent. “Ein fauler Kompromiss, der die Solarbranche in Deutschland deutlich schwächt,“ findet Wilfried Haas, Geschäftsführer der GEDEA-Ingelheim. „Aber für Hausbesitzer gibt es keinen Grund, nun auf den Bau einer PV-Solarstrom-Anlage zu verzichten. Photovoltaikanlagen lassen sich nach wie vor wirtschaftlich betreiben“, hat Haas errechnet. Auch selbst wolle man im 2. Halbjahr 2010 weitere Sonnenstrom-Anlagen mit einem Investitionsvolumen von rund einer halben Million Euro bauen, an denen sich Bürger beteiligen können, um „auch ohne eigenes Dach oder zusätzlich dazu, mit der Kraft der Sonne Geld zu verdienen“, so der Solar-Experte.
„Bei optimal zur Sonne ausgerichteten Dächern ist das eingesetzte Kapital in weniger als zehn Jahren erwirtschaftet“, so die Berechnung von Haas mit den neuen Vergütungssätzen. Denn zeitgleich seien auch die Preise für Anlagen bereits gesunken. „Der Betrieb von PV-Anlagen war bisher rentabel und das gilt auch nach dem 1. Juli“, erklärt der Ingenieur, der seit über 20 Jahren erneuerbare Energie-Anlagen plant.
Gerade jetzt in Photovoltaik investieren: Der Experte rät sogar dazu, gerade jetzt in Photovoltaik zu investieren: Wer möglichst schnell eine Anlage errichte, könne noch die sonnenreichen Sommermonate mitnehmen. Zudem erfolgt bereits zum 1. Oktober eine weitere Absenkung der Einspeisevergütung, wenn auch nur um drei Prozent. Generell empfiehlt Haas, den Anbieter gezielt nach der zu erwartenden Wirtschaftlichkeit einer geplanten Anlage zu fragen. Auch wird die Qualität der verbauten Komponenten noch wichtiger, damit die Anlage über Jahrzehnte zuverlässig Strom produziert und damit die prognostizierten Erträge erwirtschaften kann. Zur Dokumentation der Qualität der gelieferten PV-Anlagen bietet GEDEA-Ingelheim ab sofort allen Kunden den Erwerb der PV-Anlagen inklusive des Photovoltaik-Anlagenpasses von BSW-Solar und ZVEH an.
Mit Beteiligungen noch von alter Vergütung profitieren: Wer noch von der „alten“ Vergütung profitieren will, kann sich bei der GEDEA-Ingelheim an Anlagen beteiligen, die schon länger am Netz sind. So hat die GEDEA-Ingelheim u. a. Ende Juni die Erweiterung des Solarpark Sprendlingen in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um die größte Freiflächenanlage mit nachgeführten Photovoltaikmodulen in Rheinland-Pfalz. Selbst nach vorsichtigen Prognosen lassen sich hier langfristig Renditen von mehr als fünf Prozent erzielen. Bisher hat die Beteiligungsgesellschaft GEDEA-Ingelheim SolarStrom-DZwei KG bereits 60 Gesellschafter.
GEDEA-Ingelheim investiert in neue Anlagen: Und auch neue PV-Anlagen wird die GEDA-Ingelheim im zweiten Halbjahr errichten: In Rheinhessen sollen bis zum Jahresende noch mehr als 500.000 Euro investiert werden. Auch hier kann jedermann Mitgesellschafter werden. „Bevor wir Anlagen errichten, prüfen wir sehr genau, dass die eingesetzte Technik und der Standort eine lohnenswerte Rendite ergeben“, versichert Haas.
„Nicht die gewünschte Entscheidung“: Auch wenn Haas die Zukunft der Photovoltaik weiterhin positiv einschätzt: Glücklich ist er mit der Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nicht: „Das ist nicht die gewünschte Entscheidung“, erklärt Haas. Die Kürzung der Photovoltaik-Einspeisevergütung wird in zwei Schritten erfolgen: Für Dachanlagen, die nach dem ersten Juli ans Netz gehen um 13 Prozent, ab dem 1. Oktober um weitere drei Prozent. Das hat der Bundestag am Donnerstag endgültig beschlossen und der Bundesrat am Freitag bestätigt. Nach Einschätzung von Haas bedeuten die zusätzlichen Absenkungen während des Jahres für die heimische Solarwirtschaft eine deutliche Schwächung. Auch die Aufteilung in zwei Stufen bringe keine Verbesserung. „Die ganze Aktion zeigt die Unkenntnis von Politikern bezüglich Wirtschaftsfragen und widerspricht allen wirtschaftspolitischen Grundsätzen“, kritisiert Haas. Und weiter: „Die erhofften Lenkungseffekte wird man damit nicht erzielen, sondern sorgt nur für Verunsicherung bei den Interessenten und der Solarwirtschaft. Für uns hat das den Anschein, dass die Solar-Wirtschaft geschwächt und die Atomindustrie gestärkt werden soll“, so Haas.
Kurzprofil GEDEA-Ingelheim: Schadstofflos Strom erzeugen mit dezentralen Energietechniken – darauf ist die GEDEA-Ingelheim spezialisiert. Das Unternehmen plant und betreibt Energieanlagen mit erneuerbaren Energien, für die Beteiligungen angeboten werden. Jeder Bürger kann direkt Anteile an Beteiligungsgesellschaften erwerben und damit eine sichere Rendite erzielen. Über 20 Jahre Erfahrung mit erneuerbaren Energien, eine genaue Prüfung der Standorte und der eingesetzten Technik haben bei bisherigen GEDEA-Anlagen für reibungslosen Betrieb gesorgt. Zurzeit realisiert die GEDEA-Ingelheim vor allem PV-Solarstrom-Anlagen in der Sonnenregion Rheinhessen. Aktuelles Projekt ist der Solarpark Sprendlingen, die größte Freiflächenanlage mit nachgeführten Photovoltaik-Modulen in Rheinland-Pfalz. GEDEA-Ingelheim ist auch erfahrener Ansprechpartner für Landwirte, Gewerbetreibende und Hausbesitzer, die durch eine eigene Anlage auf dem Dach mit der Sonne Geld verdienen wollen.
Surft man zwecks Informationsgewinnung durch das World Wide Web, stößt man auf zahlreiche Websiten, die sich mit dem Thema Strom beschäftigen. Leider überzeugen diese jedoch in den seltensten Fällen und sind bezüglich der zur Verfügungstellung von Informationen zum Thema Strom, Stromanbieter und Stromvergleich häufig enorm enttäuschend. Entweder die Menüführung ist [...]
Wer seine teuren Solarmodule auf dem Dach versichern möchte, benötigt eine spezielle Photovoltaik-Police. Die Wohngebäudeversicherung springt beispielsweise bei einem Diebstahl der Anlage nicht ein.
Diebstähle von Photovoltaik-Anlagen hätten sich in der jüngeren Vergangenheit gehäuft, berichtet der Bund der Versicherten in Henstedt- Ulzburg bei Hamburg. Die Spezialpolice tritt aber auch bei Konstruktions- und Materialfehlern sowie bei Schäden durch falsche Bedienung ein. Auch Kurzschluss, Schmorschäden, Sachbeschädigung oder Sabotage sind den Angaben zufolge mitversichert.
Mit der Entscheidung für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist neben einem Stück persönlicher Unabhängigkeit gleichzeitig ein Schritt zu mehr Umweltschutz getan. Auch können das Verhältnis regelmäßiger Einnahmen durch die Stromeinspeisung ins Netz gegenüber den Kosten für Erstellung und Betrieb eine positive Renditerechnung über viele Jahre ergeben.
Unvorhersehbare Ereignisse können jedoch Schäden nachsichziehen, die zu weniger oder im schlimmsten Fall zu keiner Leistung der Anlage führen – die komplette Renditerechnung wird so auf den Kopf gestellt. Dagegen ansteuern kann man mit einer preiswerten Photovoltaikversicherung, mit der die Rechung in jedem Fall wieder aufgehen sollte.
Dabei zählen neben dem Versicherungsbetrag und der Höhe der Selbstbeteiligung vor allem die Leistungen der Photovoltaik-Versicherung.
Krist Assekuranzmakler bietet dazu einen Online-Rechner, der bei der Entscheidung für die richtige und preiswerte Versicherung helfen soll. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die Photovoltaik-Versicherung eine Allgefahrenversicherung ist. Das bedeutet, dass alle Gefahren, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, als versichert gelten. Zu den häufigsten abgedeckten Versicherungsfällen zählen unter anderem Blitzschlag, Diebstahl, Bedienungsfehler und Schäden infolge von Unwetter.
Zudem bieten einige Versicherungen eine sogenannte Ertragsgarantieversicherung an. Hierbei gilt: Wird der gemäß eines vorangegangenen Ertragsgutachten prognostizierte Jahresenergieertrag der versicherten Photovoltaikanlage um mehr als einen bestimmten Prozentwert unterschritten, so ersetzt der Versicherer den hierdurch entstandenen Minderertrag. Die dafür aufzubringende Versicherungssumme errechnet sich aus dem prognostizierten Jahresenergieertrag in Kilowattstunden (kWh) multipliziert mit der vom zuständigen Energieversorgungsunternehmen gezahlten Einspeisevergütung (EUR/kWh).
Die Selbstbeteiligung staffelt sich bei einer Anlagenversicherung hingegen meist nach der Größe der zu versichernden Anlage. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Versicherer besonders, da die Beträge unter Umständen stark variieren können. Auch sollte beachtet werden, wie hoch die Verringerung der Selbstbeteiligung nach einer gewissen Anzahl an schadensfreien Versicherungsjahren ist.
Weitere Informationen und Tipps zur richtigen Versicherung sowie zu Schadensmeldung, Haftpflicht- und Montageversicherungen für Photovoltaik-Anlagen sind übersichtlich auf www.photovoltaik-versicherung.com abrufbar.
Berlin. Noch nie zuvor haben sich so viele Menschen über Versicherungen beschwert. Der Versicherungs-Ombudsmann musste im vergangenen Jahr 19 000 Streitfälle schlichten, sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor. Oft geht es um eine Lebens- oder Rentenversicherung.
Über die Versicherungswirtschaft gibt es offenbar so viele Beschwerden wie nie zuvor. „Die Eingänge haben ein Allzeithoch erreicht”, berichtete gestern der Ombudsmann der Versicherungswirtschaft, Günter Hirsch, von immer mehr unzufriedenen Kunden. Nahezu 19 000 Eingaben erreichten die Ombudsstelle 2008, genau 7,1 Prozent mehr als 2007. Oft dreht sich der Streit um eine Lebens- oder Rentenversicherung. Diese Sparte stellt 40 Prozent aller Beschwerden. Auch die Besitzer von Rechtsschutzpolicen sind häufig unzufrieden.
Ein weiteres Problem: Versicherungsvertreter nehmen es mit dem vorgeschriebenen Protokoll ihrer Beratungsgespräche häufig nicht genau. „Die Verbraucher sollten darauf achten, dass das Gesagte auch dokumentiert wird”, rät Hirsch. Mehrere hundert Beschwerden gegen Vermittler gingen 2008 bei der Schlichtungsstelle ein. In einem Fall trug der Berater als Kundenwunsch eine „optimale Absicherung” ein, seine Empfehlung lautete ebenfalls „optimale Absicherung”, doch im Protokoll war ein lapidares „wie gewünscht” verzeichnet.
Protokoll für den Papierkorb
„So ein Protokoll können Sie gleich in den Papierkorb werfen”, sagt der ehemalige Präsident des Bundesgerichtshofs, Hirsch. Vor Gericht kann die Nachlässigkeit zum Vorteil der Kunden werden. Zwar gilt das Formblatt nicht allein als Beweis einer richtigen oder falschen Beratung. Doch die Beweislast kann bei einem Streit vor Gericht auf den Vermittler übergehen.
Zur Vermeidung von Problemen sollten die Kunden bei einer Beratung zunächst auf eine detaillierte Ausgangsanalyse pochen, rät der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Michael Wortberg.
Ein Beispiel: Will ein Kunde eine Gebäudeschutzversicherung abschließen und hat eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, dann sollte deren Existenz auch im Beratungsprotokoll vermerkt sein.
Doch damit nicht genug: „Am besten lässt man sich am Ende vom Versicherer schriftlich bestätigen, dass alles, was in der Analyse erwähnt wird, auch tatsächlich versichert ist”, sagt Wortberg. Denn denkbar sei, dass ein Versicherer im Beratungsprotokoll zwar genau aufführt, was versichert werden sollte, den speziellen Schutz aber gar nicht im Angebot hat. Keinesfalls solle man unterschreiben, dass man auf eine Beratung verzichtet, sagt Wortberg.
Beschwerde mit Erfolg
Wenn etwas schief geht, lohnt sich die Beschwerde beim Ombudsmann oft. Bei fast jeder zweiten Eingabe gegen Vertreter bekam der Kunde Recht. Bei Beschwerden gegen die Firmen sind die Erfolgsaussichten deutlich geringer. Der Ombudsmann entschied in gut einem Drittel der Fälle gegen die Unternehmen.
Besonders dreist gingen 2008 einige Bankberater vor. Sie knüpften eine Kreditzusage an den Abschluss einer Versicherung, die mit der Sicherung des Darlehens nicht einmal etwas zu tun hatte.
WAZ,30.06.2009, Wolfgang Mulke, Daniel Freudenreich
Die richtige Versicherung bei Unwetterschäden Was Versicherte vor Abschluss beachten sollten
Die wichtigste Versicherung bei Sturmschäden ist die Wohngebäudeversicherung.(Foto: sxc.hu) In der vergangenen Woche ereigneten sich in ganz Deuschland teils heftige Unwetter mit Hagelschlag und Orkanboen. Entstandene Sach- oder Personenschäden sind meist von der Versicherung gedeckt. Welche Versicherung zahlt, hängt jedoch von der Art des Schadens ab und wie er zustanden gekommen ist. Der Bund der Versicherten erklärt die Unterschiede anhand von Beispielen.
Die meisten Unwetterschäden an Häusern, Gartenhäusern, Garagen und Zäunen, sind von der Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Diese zahlt jedoch bei Sturmschäden nur, wenn der Sturm eine Windstärke von mindestens 8 Beaufort hatte - das muss der Versicherte nachweisen.
Bianca Boss vom Bund der Versicherten rät Betroffenen hierzu, Zeitungsartikel über Schäden in der Region zu sammeln und auch die Schäden an benachbarten Häusern zu fotografieren. Tritt ein Sturmschaden in einer bestimmten Häufigkeit und Heftigkeit in einer Region auf, kann eine bestimmte Kamagra bestellen Windstärke angenommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, gegen eine Gebühr ein entsprechendes Gutachten beim Wetterdienst anzufordern. Hagelschäden dagegen werden grundsätzlich von der Versicherung übernommen.
Die richtige Versicherung für jeden Schadensfall Ausnahme: Für Photovoltaik-Anlagen muss eine besondere Versicherung abgeschlossen werden, obwohl sie fest an das Haus installiert sind. Manche Wohngebäudeversicherungen bieten aber einen Schutz der Anlagen gegen ein Aufpreis an. Bei Schäden an beweglichen Gegenständen haftet die Hausratversicherung, sofern sich die Gegenstände während des Unwetters im Haus befunden haben. Wurden Autos durch Sturm oder Hagel beschädigt, kommt die Teilkaskoversicherung für die Schäden auf.
Auch die Private Haftpflichtversicherung kann bei Unwetterschäden von Bedeutung sein, z.B. wenn der Schaden durch eine Unachtsamkeit eines Dritten entsteht oder derjenige sein Haus nicht ordnungsgemäß instandgehalten hat.
Modulwechselrichter
Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit.
Strangwechselrichter (Stringwechselrichter)
Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute am weitesten [...]
Eine neue klimafreundliche Suchmaschine ist www.ecocho.eu. Die Suchmaschine versucht dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für 1000 Suchanfragen die über Ecocho getätigt werden, werden 2 Bäume gepflanzt. Die Ecocho Suchmaschine läuft auf Basis der YAHOO-Suchtechnologie.
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Technorati Tags: erderwärmung, klimafreundlich, suchmaschine, umweltschutz
Die Veränderungen unserer Umwelt werden immer deutlicher Sichtbar. Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Überzeugt euch selbst.
Globale Veränderungen unserer Natur und Umwelt
Die Veränderung der Umwelt um Paris von 1987 bis 2001.
Die Veränderung der Umwelt um Almeria in Süd-Spanien von 1974 bis 2000.
Die Veränderung der Umwelt um Flewoland in den Niederlanden von 1973 bis 2004.
Die Veränderung [...]
Im zunehmenden Masse interessieren sich heute Bauherrn für umweltfreundliches Bauen. Wer an umweltfreundliches Bauen, oder auch ökologisches Bauen denkt, macht sich nicht nur Gedanken über eine bessere Wohnqualität, sondern auch um die umweltfreundliche Gewinnung und Herstellung des jeweiligen Baustoffes. Dabei spielt es nun keine Rolle, ob es sich um einen Neubau oder um eine Renovierung [...]
“Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird”
Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”. Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage [...]
Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden.
Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken [...]
Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue [...]