Photovoltaik: SunRay und SunPower wollen den größten Solarpark Italiens bauen Photovoltaik: SunRay und SunPower wollen den größten Solarpark Italiens bauen
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Photovoltaik: SunRay und SunPower wollen den größten Solarpark Italiens bauen  E-Mail


SunPowers Solar-Tracker.
SunPowers Solar-Tracker.  

Die Unternehmen SunRay Renewable Energy (Floriana, Malta) und SunPower Corp. (San Jose, Kalifornien) errichten ein 24 Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk in Montalto di Castro (Italien). Die auf 80 Hektar ausgelegte Solarstromanlage in Montalto di Castro werde von einem Konsortium internationaler und italienischer Banken finanziert und soll bei Fertigstellung gegen Jahresende das größte in Betrieb befindliche Solarkraftwerk in Italien sein, heißt es in der Pressemitteilung.  Mit dem Bau der Anlage sei bereits begonnen worden und über 200 Arbeitsplätze vor Ort seien geschaffen worden. Der Solarstrom wird in Italiens Stromnetz eingespeist. Der Standort wird außerdem ein voll ausgestattetes Besucherzentrum haben, das sich auf die Weiterbildung der Gemeinden und der Schulkinder konzentrieren will. "Nicht nur bietet der Solarpark in Montalto die Castro kommerziellen Nutzen für die Gemeinde, er ist außerdem so konzipiert, dass er sich perfekt in die umgebende Landschaft einschmiegt und das lokale Ökosystem schützt", so Giora Salita, Leiter der Geschäftsentwicklung von SunRay. "SunPowers unübertroffene weltweite Erfahrung beim Entwurf und Bau von Solarparks wird dazu beitragen, dass das Projekt bei Fertigstellung der Stolz der lokalen Gemeinde heute und für viele Generationen in der Zukunft sein wird."


Erste Phase eines 100 MW-Solarparks

SunRay ist Entwickler und Eigentümer des Projektes und wählte SunPower, um den Solarpark zu entwerfen und zu bauen sowie den laufenden Betrieb zu betreuen und die Wartung auszuführen. SunPower installiert seine Solarmodule mit dem höchsten derzeit auf dem Markt verfügbaren Wirkungsgrad - sowie die eigene Nachführsystem-Technologie "SunPower"-Tracker an diesem Standort. Das Nachführsystem folgt der Sonne während des Tages und liefert laut SunPower bis zu 25 Prozent mehr Solarstrom als fest installierte Photovoltaik-Systeme. Dabei werde wesentlich weniger Land benötigt, betont SunPower. Dieses Projekt sei die erste Phase eines geplanten 100-Megawatt-Solarparks, der voraussichtlich 2010 voll betriebsbereit sein werde.


Beleg für Finanzierbarkeit von Solarkraftwerken

"Das Montalto di Castro-Projekt stellt einen wichtigen Meilenstein für unsere Branche dar. Es bestätigt, dass Solarkraftwerke heutzutage finanzierbar sind, wenn man einen Weltklasse-Entwickler mit einem Industrieführer kombiniert, der Technologie und einmalige Erfahrung in Solarkraft-Design und –Bau anbietet", sagte Mario Riello European Verkaufsdirektor bei SunPower. SunPower hat nach eigenen Angaben weltweit Solarparks mit insgesamt über 200 Megawatt installiert, einschließlich eines 5-Megawatt-Solarparks in Tolentino (Italien) und des 18-Megawatt-Solarparks Olivenza in Spanien.



28.09.2009   Quelle: SunPower Corp.
 
 
 
  • Europa dominiert bei Photovoltaik-Zubau

    Das Institut für Energie hat im Auftrag der EU-Kommission seinen jährlichen Status-Bericht zur Photovoltaik-Daten erstellt. Dabei zeigt sich, dass in den EU-Staaten mit Abstand die meiste Solarstromleistung neu installiert wird.

  • EU PVSEC hat in Valencia begonnen

    Ingesamt 963 Aussteller präsentieren auf der 25. EU PVSEC Neuheiten aus der Photovoltaik-Branche. Solarpionier Bertrand Piccard eröffnete die Veranstaltung im spanischen Valencia am Mittag.

  • Italien fährt Solarförderung zurück

    Die Einspeisetarife für Photovoltaik werden ab dem kommenden Jahr in Italien kräftig gekürzt. Das „Conto Energia III“ ist mit dem Eintrag ins italienische Staatsregister offiziell bestätigt.

  • Solar Millennium und Claassen fast einig

    Nach einem Zeitungsbericht sollen Solar Millennium und sein früherer Vorstandsvorsitzender kurz vor einer Einigung auf einen Vergleich stehen. Claassen war nach nur 74 Tagen von seinem Amt zurückgetreten, hatte aber Millionen kassiert.

  • Enerix GmbH startet mit Franchise-Konzept im Photovoltaikmarkt durch

    Mit Franchising lassen sich Geschäftsmodelle erfolgreich multiplizieren, das gilt für Handwerker ebenso wie für Dienstleister und Händler. Inzwischen hat Enerix bundesweit 20 Lizenzpartner von diesem Konzept überzeugt.

    Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co. KG wurde 2007 von Stefan Jakob und Peter Knuth gegründet. Die Gründer sind bereits seit 2002 in der Photovoltaikbranche tätig und gehören somit zu den Pionieren.

    Enerix ist eine überregionale Photovoltaik-Fachbetriebskette mit hoher Marktdurchdringung und hohem Bekanntheitsgrad auf Basis eines Lizenzpartnernetzes. Das neue an der Geschäftsidee ist nicht das Produkt „Photovoltaikanlagen“, sondern der ganzheitliche Service, den Enerix seinen Kunden bietet. Anders als der Wettbewerb sieht Enerix die Aufgabe darin, den Kunden in die komplexe Thematik „Solarstrom erzeugen“ einzuführen und mit dem „Enerix-All-In-One-Service“ einen Rundumservice zu bieten.

    Wie bei anderen Modellen auch, übernimmt der Lizenzpartner als selbständiger Unternehmer das erprobte Geschäftsmodell und die Unterstützungsleistung der Zentrale. Der Lizenzpartner erhält ein fest zugeteiltes Gebiet mit Gebietsschutz, das heißt, keine regionale Überschneidung mit anderen Enerix-Partnern. In seiner Funktion als Lizenzgeber kümmert sich Enerix neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produkt- und Dienstleistungspalette primär um die Organisation des gesamten Lizenzsystems. Hierzu zählen die Rahmenverhandlungen mit Lieferanten, die Bereitstellung der Produkte und Montageteams, die Betreuung bei Werbemaßnahmen sowie die Ausbildung und Betreuung der Lizenznehmer. Die Enerix-Zentrale sorgt für ein regelmäßiges Coaching, unterstützt die Lizenznehmer bei der Anlagenplanung, beim regionalen Marketing und bei der Abwicklung der Aufträge.

    Somit schafft Enerix seinen Partnern ein solides Fundament um am Markt erfolgreich zu sein. Die Solarkraftwerke werden individuell geplant, den örtlichen Gegebenheiten angepasst und den Kundenwünschen entsprechend ausgelegt. Der Enerix-Service beinhaltet eine ausführliche Beratung, Hilfestellung bei der Herstellerauswahl und eine detaillierte Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Kunden werden über aktuelle Förderprogramme, mögliche Finanzierungsmodelle und den sicheren Betrieb der Anlagen informiert. Die Montage und der Betrieb der Anlagen erfolgt kurzfristig über zertifizierte Servicepartner und Installations- und Montageteams. Der Kunde erhält somit ein „schlüsselfertiges System“. Ein Störungsdienst kümmert sich um die Nachbetreuung der Kunden und um den Betrieb der Anlage.

    Weitere Infos unter:
    www.enerix.de
    www.franchise-photovoltaik.de

    Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co. KG
    Prüfeninger Schloßstr. 2a
    93051 Regensburg
    Telefon: 09 41 / 28 04 37 - 0
    Telefax: 09 41 / 28 04 37 - 37
    E-Mail: info(at)enerix.de
    www.enerix.de

    Enerix-Imgafilm auf youtube: www.youtube.com/watch?v=wFrk4fgfWrc
    Enerix ist ein bundesweit tätiges Photovoltaikunternehmen zentral organisiert und regional vertreten. Unser Kunde ist der Privathaushalt mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit, Kosteneinsparung und Umweltschutz. Unsere Vertriebs- und Servicepartner vor Ort sorgen für eine ausführliche Beratung, solide Planung und fachmännische Installation sowie Wartung, unsere Lieferanten für die hochwertigen Produkte. Dies garantiert unseren Kunden einen guten Service und Kundendienst auch nach dem Kauf. Enerix vereint innovative Technik, kompetente Beratung und umfassenden Service unter einem Dach.

    Quelle: openPR

  • Zahlt die Versicherung?

    190 000 Eigenheime wurden nach der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2008 durch Brände beschädigt. Dabei entstand ein Gesamtschaden von 750 Millionen Euro.

    Fälle, bei denen die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen Häuser mit Photovoltaik-Anlagen abbrennen lassen, gibt es vergleichsweise selten.

    Für Privatleute, die Photovoltaikanlagen beispielsweise auf ihrem Dach installiert haben, ist zu empfehlen, die Anlage in die Gebäudeversicherung mit aufnehmen zu lassen. Sieht man die Solaranlage als Bestandteil des Gebäudes, steigt infolgedessen der Wert des Gebäudes. Beziffert man den Wert der Anlage zum Beispiel auf 10 000 Euro, erhöht sich durch die Aufnahme der Anlage in die Versicherung der Versicherungsbeitrag minimal.

    Diese Variante ist vor allem Privatleuten zu empfehlen. Schäden, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Blitz entstehen, sind dann bei den meisten Versicherungen gedeckt. Welche Schäden bis zu welcher Höhe abgedeckt werden, sollte unbedingt vorher mit der Versicherung abgeklärt werden. Der Ertragsausfall wird nicht erstattet.


  • ALTUS wird zum Solar-Botschafter in Vietnam

    Mit dem Ziel Solarexporte zu fördern, legte die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ihr "Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung" auf. Deutsche Unternehmen sollen hierbei Solar-Know-how und -Technik ins Ausland tragen. Für das Projekt auf dem Dach des vietnamesischen Handelsministeriums in Hanoi qualifizierte sich der Karlsruher Projektierer ALTUS. Er leistet bereits seit geraumer Zeit aktiven Wissenstransfer in die vietnamesische EE-Branche.

    Weltweit steigt das Interesse an Solartechnologie und mit ihr die Bereitschaft sie anzuwenden und zu fördern. Deutschland verfügt über das Wissen im Bereich der Solartechnik sowie über eine Vielzahl innovativer Unternehmen, die im Ausland attraktive Märkte für sich entdecken. Diese Situation nutzt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) mit ihrem „Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“, das im Rahmen der „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kofinanziert wird. Es werden dabei attraktive Projekte im Ausland an deutsche Unternehmen vergeben, die vor Ort „Renewables Made in Germany" präsentieren sollen. Allerdings zählt nicht nur die Technik allein, auch umfangreiche Marketing- und Vertriebs-Maßnahmen gehören zu dem Projekt, das zusammen mit lokalen Partnern umgesetzt wird.

    Eines dieser Vorhaben ging an die Karlsruher ALTUS AG: Das vietnamesische Handelsministerium (MOIT Ministry for Industry and Trade) stellte dafür das Dach des Ministeriumgebäudes in Hanoi als Projektfläche zur Verfügung. Dort wird ALTUS bis Ende des Jahres eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtnennleistung von 11,74 kWp mit Kooperationspartnern vor Ort errichten. Die Anlage ist in Vietnam die erste ihrer Art: Sie soll dort Photovoltaik als technische Errungenschaft bekanntmachen und wissenschaftlich fundierte Daten erheben; sozusagen als Fundament für diese Technologie im Lande.

    „Als international tätige Projektentwicklungsgesellschaft im Bereich der erneuerbaren Energien überzeugte die ALTUS AG im Rahmen der Ausschreibung für das „dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“ mit einem innovativen, leistungsstarken Angebot und einem landesspezifischen Markterschließungskonzept", erklärt Claudia Vogel, Bereichsleiterin Regenerative Energien bei der dena. „Wir freuen uns auf ein interessantes Projekt in Vietnam, die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Ministeriums für Industrie und Handel in Hanoi. Wir gehen davon aus, gemeinsam mit der ALTUS AG und den Kooperationspartnern vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung der Solartechnologie in einem der potenziellen Wachstumsmärkte zu leisten."

    Die Solarunternehmen müssen ein anspruchsvolles und ein breit gefächertes Aufgabenspektrum bewältigen. Denn nicht nur die technische Kompetenz ist gefordert, sondern auch die betriebswirtschaftliche Markterschließung, der Aufbau von Vertriebsstrukturen, Schulung künftiger Partner vor Ort und wirtschaftliches sowie politisches Networking mit Entscheidungsträgern.

    Entsprechend stolz zeigt sich Joachim Wolf, Leiter der Südostasien-Geschäfte der ALTUS AG, auf das runde Konzept, das bei der dena großen Anklang fand: "Mit dem Bau dieser Anlage startet ein Leuchtturmprojekt vietnamesisch-deutscher Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energien. Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept sowohl technisch als auch durch seine Maßnahmen für die Markterschließung vor Ort überzeugen konnte."

    Forschung im Vordergrund

    Die Anlage auf dem Ministeriumsdach wird als Pilotprojekt und für Forschungszwecke genutzt: Sie soll wichtige Erkenntnisse über den Einsatz der Solartechnologie unter den subtropischen Verhältnissen in Vietnam bringen. Dazu plant die ALTUS AG gemeinsam mit der TU Hanoi ein Forschungszentrum für Photovoltaik.


    Über die ALTUS AG
    Die ALTUS AG ist eine international tätige Projektentwicklungsgesellschaft für Erneuerbare Energien (Windkraft-, Biogas- und PV-Anlagen) mit Sitz in Karlsruhe. Sie ist 2008 aus dem Zusammenschluss der wat Ingenieursgesellschaft mbH und der MFG Management & Finanzberatung AG entstanden. Die ALTUS AG übernimmt die komplette Projektentwicklung im Bereich Erneuerbare Energie von der Machbarkeitsstudie und dem Consulting über Finanzierung und Realisierung bis hin zu Geschäftsführung und zum technischen Betrieb. Das Unternehmen kann bislang weltweit auf Projekte mit namhaften Partnern verweisen wie etwa den Windpark Nordschwarzwald.
    Die ALTUS AG beschäftigt über 70 Mitarbeiter. Sie unterhält in mehr als zehn europäischen Ländern eigene Niederlassungen und Tochtergesellschaften. Die ALTUS AG ist Mitglied im Bundesverband WindEnergie e.V. sowie im Fachverband Biogas e.V.
    www.altus-ag.de

    Über die dena
    Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) mit Sitz in Berlin wurde im Herbst 2000 gegründet. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG. Die dena ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Entwicklung zukunftsfähiger Energiesysteme, die Energie optimal nutzen und erneuerbare Energien integrieren. Das Leitbild der dena ist es, Wirtschaftswachstum zu schaffen und Wohlstand zu sichern – mit immer geringerem Energieeinsatz.
    Die dena entwickelt Märkte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien und kooperiert dafür mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie engagiert sich in den Verbrauchssektoren Gebäude, Strom und Verkehr genauso wie in Fragen der Energieerzeugung, Vernetzung und Speicherung.
    www.dena.de

    Über das dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung
    Mit ihrem 2004 ins Leben gerufenen „dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“ unterstützt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) deutsche Solarunternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. In attraktiven Zielländern werden Solarthermie- Photovoltaik- und Solare Kühlungsanlagen öffentlichkeits- und werbewirksam auf deutschen Auslandsschulen oder nationalen Einrichtungen installiert und durch Aktivitäten im PR-, Marketing- und Schulungsbereich umfassend begleitet. Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ geförderten „Leuchtturmprojekte“ haben zum Ziel, die Qualität deutscher Produkte im Bereich Erneuerbare Energien zu demonstrieren und teilnehmenden Unternehmen den Einstieg in eine nachhaltige Erschließung neuer Auslandsmärkte zu erleichtern.
    www.exportinitiative.de/solardachprogramm

    Über die Exportinitiative Erneuerbare Energien
    Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Export und die Verbreitung deutscher Erneuerbare Energie-Technologien auf Auslandsmärkten. Die Exportinitiative unterstützt kleine und mittelständische deutsche Unternehmen dabei, neue Absatzmärkte im Ausland zu erschließen und sich erfolgreich zu positionieren. Die Exportinitiative bietet den Unternehmen ein umfangreiches Maßnahmenpaket, mit dessen Hilfe sie ihren neuen Zielmarkt schnell, kompakt und effizient erschließen können.
    www.exportinitiative.bmwi.de


    Pressekontakt
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    Evi Hierlmeier / Hannes Schmid
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    81739 München
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    evi.hierlmeier(at)punktgenau-pr.de
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    ALTUS AG
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    76135 Karlsruhe
    Fon +49 (0)721 626906-0
    www.altus-ag.de

  • MAGE SOLAR GMBH auf der EU PVSEC 2010 in Valencia

    Vom 6. bis 9. September 2010 präsentiert sich der Photovoltaiksystemanbieter auf der internationalen Fachmesse in Spanien.

    Die MAGE SOLAR GMBH, Teil der weltweit agierenden MAGE GROUP, stellt vom 6. bis 9. September 2010 ihr umfassendes Produktportfolio auf der 25. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) im spanischen Valencia aus. Auf Stand L3/H1/A1 informiert das Unternehmen über die effektive Kombination seiner abgestimmten Systemkomponenten.

    Unter anderem zeigt der Spezialist für Solarkomplettsysteme polykristalline MAGE POWERTEC PLUS Großmodule mit 265, 270 und 275 Watt Nennleistung. Die Module eignen sich besonders für Großprojekte auf Freilandflächen sowie für große Dach- und Fassadenanlagen. Die Hochleistungsmodule erreichen einen Zellwirkungsgrad von 15,72%. Dank der 5-Watt-Plustoleranz wird die Nennleistung in jedem Fall erreicht oder sogar überschritten.

    Bei den Montagesystemen präsentiert MAGE SOLAR ein vorgehängtes, hinterlüftetes Fassadensystem, mit dem sich durch das intelligente MAGE SAFETEC Prinzip Solarmodule auch vertikal sicher und schnell befestigen lassen. So kann die Solaranlage als Schall- und Tauwasserschutz sowie als Fassadendämmung dienen.

    „Die EU PVSEC hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten europäischen Plattformen für Photovoltaik entwickelt – impulsgebend für Markt- und Produkttrends der nächsten Jahre“, so Norbert Philipp, Geschäftsführer der MAGE SOLAR GMBH. „Wir nutzen die Messe, um Tendenzen aufzunehmen, die wir dann in zukunftsfähigen Solarlösungen umsetzen.“

    Die EU PVSEC kombiniert erfolgreich einen wissenschaftlichen Photovoltaik-Kongress mit einer renommierten Fachmesse. Etwa 950 internationale Unternehmen stellen auf 80.000 Quadratmetern Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Photovoltaik vor. Dieses Jahr erwarten die Veranstalter rund 40.000 Besucher aus über 100 Ländern.

    MAGE SOLAR GMBH
    An der Bleicherei 15
    88214 Ravensburg
    s.bartl(at)magesolar.de
    Pressekontakt:
    Svenja Bartl
    Kommunikationsmanagerin Europa
    Tel +49 (0) 751 / 5 60 17-335

    MAGE SOLAR – New Energy For A New World
    Die MAGE SOLAR GMBH mit Hauptsitz in Ravensburg ist Spezialist für Solarkomplettsysteme und bietet hochwertige Photovoltaik-Module, intelligente Montagesysteme und leistungsstarke Markenwechselrichter. Als Teil der internationalen MAGE GROUP nutzt sie das 35-jährige Know-how der Unternehmensgruppe für die Entwicklung optimal abgestimmter Systemlösungen. Ein kompetentes Partnernetzwerk sichert Kunden in ganz Deutschland sowie in elf weiteren Ländern profitable Solaranlagen. 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern 120 Millionen Euro Umsatz.

    Quelle: openPR

  • Solar-Energie-Tag an der Costa Blanca - Tag der offenen Tür

    Am Freitag, den 3. Sept. 2010 zwischen 11:00 - 17:00 Uhr lädt Fam. Dahm wieder zu einem privaten Tag der offenen Tür in ihr Ferienhaus nach Javea ein. Zu besichtigen gibt es die Solar-Luft-Heizung mit neuen Features wie einem Nachlüftungs- und einem Sommerlüftungsset. Interessenten an Solarenergielösungen können sich unverbindlich darüber informieren, wie die Sonne ein Haus an der Costa Blanca belüften und beheizen kann, auch in Abwesenheit. Fam. Dahm hat auch wieder die Herstellerfirma und die Installationsfirma eingeladen, damit vor Ort alle Fragen geklärt werden können. Diesmal wird auch ein Fachingenieur für Solartechnik aus Deutschland per Skype-Video Verbindung zugeschaltet sein.

    Lüften und Heizen mit der Sonne - Vom ersten Tag an frisches Raumklima. Wer kennt das Problem an der Costa Blanca nicht. Stehen Ferienhäuser einige Tage leer, setzt sich mangels Lüftung aufsteigende Feuchtigkeit in Bausubstanz und Einrichtung fest. Und was liegt in Spanien näher als die Sonne zur Lösung dieses Problems zu nutzen. Ohne Strom, ohne komplizierte Regelungstechnik und dazu selbsttätig versorgt der Solar-Luft-Kollektor ein Haus ganzjährig mit warmer Frischluft. Dadurch bleiben Raumklima und Bausubstanz in Schuss.

    Für eine Wegebeschreibung bitte anmelden per E-Mail: guido.dahm(at)online.de, Tel. 0034 96 577 0117 oder Tel. 0049 6359 82577.

    Costa Blanca Solar
    in Deutschland: Eduard-Mann-Str. 3, D-67280 Ebertsheim/Pfalz, Tel. 0049 6359 82577, e-Mail: guido.dahm(at)online.de
    in Spanien: C./Angilaga 33, E-03730 Javea, Tel. 0034 965 770 117, info(at)costablanca-solar.de

    Costa Blanca Solar gehört zum ecofonds-shop (www.ecofonds-shop.de). Wir befassen uns mit nachhaltigen Finanzdienstleistungen und Beratungen zur Solarenergie. An der Costa Blanca informieren wir regelmässig über innovative Produkte der Solarbranche, die sich im Alltag bewährt haben.

    Quelle: openPR

  • ÖKO-TEST: Photovoltaik-Versicherungen überwiegend „gut“

    Diebstahl von Modulen, Schäden durch Feuer oder Hagel, aber auch Konstuktionsmängel können Besitzerinnen und Besitzern von Photovoltaik Anlagen richtig Geld kosten. Gut beraten ist daher, wer sich gegen solche Schäden versichert hat. Doch welche Versicherung ist die Richtige? Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen.

    „Sonnendiebe kommen über Nacht, reisen im Lkw an und montieren unerschrocken ganze Anlagen ab“, so Lilo Blunck vom Bund der Versicherten. Wer dann keinen ausreichenden Versicherungsschutz hat, sieht alt aus. „Noch gefährlicher ist es, wenn ein Feuer, das nachweislich durch die Solaranlage entstanden ist, auf ein anderes Gebäude übergreift“, so Jürgen Karpf, Versicherungsberater aus Mering bei Augsburg. Dann können die Haftungsansprüche in die Millionen gehen. Zudem können Teile der Anlage vom Dach stürzen und dort Passanten oder Fahrzeuge beschädigen.“

    Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat daher selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen. Das Testergebnis: Überaus positiv. Laut ÖKO-TEST gab es beim Testergebnis quasi ein „Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau“. Insgesamt sieben der 15 getesteten Angebote erhielten in der Gesamtbeurteilung den ersten Rang. Und selbst das schwächste Angebot erreichte noch den zweiten Rang.

    Die Empfehlungen von ÖKO-TEST im Einzelnen:

    Eine spezielle Photovoltaik Versicherung sollte Allgefahrenschutz bieten. In solchen Policen sind alle Gefahren bis zur Versicherungssumme geschützt, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen oder begrenzt sind. Alle getesteten Angebote leisten für Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Plünderung, Feuer, Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Hagel, Sturm, Frost, Schneedruck, Überspannung, Induktion, Kurzschluss, Wasser, Feuchtigkeit, Überschwemmung, Vandalismus, Sabotage, Vorsatz Dritter, Tierverbiss, Konstruktions-, Materialfehler, Ausführungsfehler sowie für Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder unsachgemäße Handhabung.

    Leistungsmäßig gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau, so ÖKO-TEST. Testsieger sind die LVM und die Photovoltaik Versicherung 24.de mit einer Gesamtpunktzahl von 32,5. Sechs weitere folgen eng und erhalten damit in der Gesamtbeurteilung den ersten Rang. Selbst das mit 24,5 Punkten schwächste Angebot, der Photovoltaik Schutz der Nürnberger, erreicht noch den zweiten Rang.

    Top beim Preis ist das einzige Maklerangebot im Test. Die Photovoltaik Versicherung24.de verlangt für ihre Photovoltaik Exklusive mit Selbstbeteiligung nur 71,40 Euro pro Jahr. Mit 70 Euro noch günstiger ist die Photovoltaik Versicherung der Helvetia, die den ersten Rang nur knapp verfehlt. Insgesamt sind die Preisunterschiede jedoch zumindest auf den ersten Blick nicht besonders groß. Als teuerster Anbieter verlangt die AXA für ihre Photovoltaik Versicherung mit Ertragsausfall gerade mal 178,50 Euro.

    Der ganze Beitrag ist zu lesen im August-Heft von ÖKO-TEST und unter http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=95689;bernr=21

    Quelle: ÖKO-TEST


  • Stromanbieter Stromvergleich

    Surft man zwecks Informationsgewinnung durch das World Wide Web, stößt man auf zahlreiche Websiten, die sich mit dem Thema Strom beschäftigen. Leider überzeugen diese jedoch in den seltensten Fällen und sind bezüglich der zur Verfügungstellung von Informationen zum Thema Strom, Stromanbieter und Stromvergleich häufig enorm enttäuschend. Entweder die Menüführung ist [...]

  • Photovoltaik-Versicherung

    Eigene Versicherung für Solaranlage nötig

    Wer seine teuren Solarmodule auf dem Dach versichern möchte, benötigt eine spezielle Photovoltaik-Police. Die Wohngebäudeversicherung springt beispielsweise bei einem Diebstahl der Anlage nicht ein.

    Diebstähle von Photovoltaik-Anlagen hätten sich in der jüngeren Vergangenheit gehäuft, berichtet der Bund der Versicherten in Henstedt- Ulzburg bei Hamburg. Die Spezialpolice tritt aber auch bei Konstruktions- und Materialfehlern sowie bei Schäden durch falsche Bedienung ein. Auch Kurzschluss, Schmorschäden, Sachbeschädigung oder Sabotage sind den Angaben zufolge mitversichert.


  • Photovoltaik-Versicherungen: Gut informiert entscheiden für eine maximale Rendite

    Mit der Entscheidung für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist neben einem Stück persönlicher Unabhängigkeit gleichzeitig ein Schritt zu mehr Umweltschutz getan. Auch können das Verhältnis regelmäßiger Einnahmen durch die Stromeinspeisung ins Netz gegenüber den Kosten für Erstellung und Betrieb eine positive Renditerechnung über viele Jahre ergeben.

    Unvorhersehbare Ereignisse können jedoch Schäden nachsichziehen, die zu weniger oder im schlimmsten Fall zu keiner Leistung der Anlage führen – die komplette Renditerechnung wird so auf den Kopf gestellt. Dagegen ansteuern kann man mit einer preiswerten Photovoltaikversicherung, mit der die Rechung in jedem Fall wieder aufgehen sollte.

    Dabei zählen neben dem Versicherungsbetrag und der Höhe der Selbstbeteiligung vor allem die Leistungen der Photovoltaik-Versicherung.

    Krist Assekuranzmakler bietet dazu einen Online-Rechner, der bei der Entscheidung für die richtige und preiswerte Versicherung helfen soll. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die Photovoltaik-Versicherung eine Allgefahrenversicherung ist. Das bedeutet, dass alle Gefahren, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, als versichert gelten. Zu den häufigsten abgedeckten Versicherungsfällen zählen unter anderem Blitzschlag, Diebstahl, Bedienungsfehler und Schäden infolge von Unwetter.

    Zudem bieten einige Versicherungen eine sogenannte Ertragsgarantieversicherung an. Hierbei gilt: Wird der gemäß eines vorangegangenen Ertragsgutachten prognostizierte Jahresenergieertrag der versicherten Photovoltaikanlage um mehr als einen bestimmten Prozentwert unterschritten, so ersetzt der Versicherer den hierdurch entstandenen Minderertrag. Die dafür aufzubringende Versicherungssumme errechnet sich aus dem prognostizierten Jahresenergieertrag in Kilowattstunden (kWh) multipliziert mit der vom zuständigen Energieversorgungsunternehmen gezahlten Einspeisevergütung (EUR/kWh).

    Die Selbstbeteiligung staffelt sich bei einer Anlagenversicherung hingegen meist nach der Größe der zu versichernden Anlage. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Versicherer besonders, da die Beträge unter Umständen stark variieren können. Auch sollte beachtet werden, wie hoch die Verringerung der Selbstbeteiligung nach einer gewissen Anzahl an schadensfreien Versicherungsjahren ist.

    Weitere Informationen und Tipps zur richtigen Versicherung sowie zu Schadensmeldung, Haftpflicht- und Montageversicherungen für Photovoltaik-Anlagen sind übersichtlich auf www.photovoltaik-versicherung.com abrufbar.


  • Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich

    Modulwechselrichter Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit. Strangwechselrichter (Stringwechselrichter) Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute am weitesten [...]

  • Klimafreundliche Suchmaschine

    Eine neue klimafreundliche Suchmaschine ist www.ecocho.eu. Die Suchmaschine versucht dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für 1000 Suchanfragen die über Ecocho getätigt werden, werden 2 Bäume gepflanzt. Die Ecocho Suchmaschine läuft auf Basis der YAHOO-Suchtechnologie. Your Navigator does not support iframe Technorati Tags: erderwärmung, klimafreundlich, suchmaschine, umweltschutz

  • Veränderungen unserer Umwelt

    Die Veränderungen unserer Umwelt werden immer deutlicher Sichtbar. Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Überzeugt euch selbst. Globale Veränderungen unserer Natur und Umwelt Die Veränderung der Umwelt um Paris von 1987 bis 2001. Die Veränderung der Umwelt um Almeria in Süd-Spanien von 1974 bis 2000. Die Veränderung der Umwelt um Flewoland in den Niederlanden von 1973 bis 2004. Die Veränderung [...]

  • Umweltfreundlich bauen mit Kalkbeton

    Im zunehmenden Masse interessieren sich heute Bauherrn für umweltfreundliches Bauen. Wer an umweltfreundliches Bauen, oder auch ökologisches Bauen denkt, macht sich nicht nur Gedanken über eine bessere Wohnqualität, sondern auch um die umweltfreundliche Gewinnung und Herstellung des jeweiligen Baustoffes. Dabei spielt es nun keine Rolle, ob es sich um einen Neubau oder um eine Renovierung [...]

  • Solarstrom in Augsburg

    “Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird” Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”.  Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage [...]

  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

    Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden. Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken [...]

  • Solarförderung 2009: nur -8%

    Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue [...]