Vergleich Vergleich
Logo
  espaniol franz Englisch Tuerkisch Italienisch Bulgarisch Arabisch
                                                                                                            
 
   
Vergleich
 
 
 
 
 
  • Europa dominiert bei Photovoltaik-Zubau 6 Sep 2010 | 4:47 pm

    Das Institut für Energie hat im Auftrag der EU-Kommission seinen jährlichen Status-Bericht zur Photovoltaik-Daten erstellt. Dabei zeigt sich, dass in den EU-Staaten mit Abstand die meiste Solarstromleistung neu installiert wird.

  • EU PVSEC hat in Valencia begonnen 6 Sep 2010 | 3:38 pm

    Ingesamt 963 Aussteller präsentieren auf der 25. EU PVSEC Neuheiten aus der Photovoltaik-Branche. Solarpionier Bertrand Piccard eröffnete die Veranstaltung im spanischen Valencia am Mittag.

  • Italien fährt Solarförderung zurück 6 Sep 2010 | 12:48 pm

    Die Einspeisetarife für Photovoltaik werden ab dem kommenden Jahr in Italien kräftig gekürzt. Das „Conto Energia III“ ist mit dem Eintrag ins italienische Staatsregister offiziell bestätigt.

  • Solar Millennium und Claassen fast einig 6 Sep 2010 | 11:02 am

    Nach einem Zeitungsbericht sollen Solar Millennium und sein früherer Vorstandsvorsitzender kurz vor einer Einigung auf einen Vergleich stehen. Claassen war nach nur 74 Tagen von seinem Amt zurückgetreten, hatte aber Millionen kassiert.

  • Powerbox offen für alle Wechselrichtertypen 3 Sep 2010 | 5:04 pm

    Das Unternehmen Solaredge präsentiert einige Erweiterung für seine Powerbox. Die Powerbox wird an Modulen oder in Anschlussdosen angebracht und beinhaltet ein MPP-Tracking pro Modul, wodurch Verschattungen von einzelnen Modulen und Unterschiede in ihrer Leistung nicht mehr so stark den Ertrag mindern wie bei MPP-Tracking auf String- oder Anlagenebene. Im Gegensatz zu anderen Lösungen auf dem Markt bietet Solaredge ebenfalls einen Wechselrichter an, der in Anlagen, die mit Powerboxen ausgerüstet sind, eingesetzt werden soll. Jetzt bringt das Unternehmen ein Kommunikationsinterface auf den Markt, mit dem auch Nicht-Solaredge Wechselrichter genutzt werden können. Gleichzeitig erhöht Solaredge die Garantie auf die eigenen Wechselrichter. Außerdem wird eine neue Nutzung von Mobiltelefonen möglich. Wenn es das Gerät hergibt, können mit einer Software von Solaredge per Handykamera die Strichcodes auf den Powerboxen und Wechselrichtern einer Anlage eingelesen werden und damit ein virtuelles Abbild der Anlage geschaffen werden, das bei der automatisierten Ertragsüberwachung hilfreich sei.

  • Berührungslose Messung 3 Sep 2010 | 4:56 pm

    Raytek präsentiert berührungslose Temperaturmessgeräte für die Zell- und Modulherstellung in Echtzeit. In der Herstellung von Einkristall-Silizium-Wafern eigneten sich die Pyrometer Modline 5, Modline 5R, Marathon MR und Marathon MM. Die hohe optische Auflösung erlaube die berührungslose Temperaturmessung von kleinsten Messflecken auf der Flüssig-Fest-Grenzfläche des Siliziums. Bei Beschichtungsprozessen kann das Überwachungssystem GS150 die Temperaturverteilung darstellen. Wird eine Abweichung erkannt, löst das System einen Alarm aus, damit der Prozess schnell korrigiert werden kann.

  • Kleine Markierungen zur Rückverfolgung 3 Sep 2010 | 4:53 pm

    Q-Cells stellt auf der PVSEC erstmalig sein Verfahren zur Lasermarkierung von Solarzellen und Wafern öffentlich vor. Das Markierungsverfahren diene dazu, Solarzellen oder Wafer mit Informationen zu beschreiben und dadurch einzelne Schritte im Herstellungsprozess nachvollziehbar zu machen. Mit der Technologie sei es beispielsweise möglich, Rohwafer noch vor dem eigentlichen Herstellungsprozess mit einer unauslöschbaren Seriennummer zu versehen und so eine Rückverfolgbarkeit der Solarzellen zu gewährleisten. Es könnten aber auch Informationen über Liefer- oder Prozessdaten auf der Zelle festgehalten werden. Die Markierung ist ungefähr 1,5 mal drei Millimeter groß und habe keinen Einfluss auf Wirkungsgrad oder Aussehen der Solarzellen.

  • Produktivere Siliziumherstellung 3 Sep 2010 | 4:51 pm

    Die Firma Centrotherm stellt einen neuen Reaktor zur Herstellung hochreinen Siliziums her. Der 24 Pair CVD-Reaktor scheidet Silizium aus dem Prozessgas Trichlorsilan entsprechend dem Siemensprozess an Stäben aus Reinstsilizium ab. Er ist das Nachfolgermodell des 18 Pair CVD-Reaktors. Das neue Modell enthält unter anderem mehr Stäbe. Es habe die doppelte Produktionskapazität (350 Tonnen/Jahr). Gleichzeitig sinke der Energieverbrauch pro Kilogramm Silizium um mehr als zehn Prozent. Dazu gibt es auch einen neuen Konverter mit höherem Durchsatz. Er wandelt das im Siemensprozess entstehende Siliziumtetrachlorid in Trichlorsilan um, damit es dem Reaktor erneut zugeführt werden kann und das im Gas gebundene Silizium nicht verloren geht. Centrotherm garantiert 19 Prozent Konversionsrate.

  • Neue Generation Schleifmaschinen 3 Sep 2010 | 4:49 pm

    Die Firma Arnold kündigt eine neue Generation von Hochleistungsschleifmaschinen zur Bearbeitung von Siliziumblöcken an und stellt das erste Modell vor, das sowohl Oberflächen als auch Fasen, die schrägen Flächen an den Kanten, schleifen kann. Das Gerät mit der Typenbezeichnung 72/865 ist für die Verarbeitung kleiner und mittlerer Produktionskapazitäten von Siliziumblöcken gedacht, die aus den Ingots geschnitten und für die Waferproduktion genutzt werden. Bei dem Gerät ist der Prozessteil des Maschinenbetts mit Mineralguss ausgegossen. Das führe zu einer um den Faktor zehn verbesserten Maschinensteifheit und zu einer hohen Dämpfung. Das Kühlwasser werde mit einem Druck von 25 Bar zugeführt. Dadurch sei die Prozesskühlung sehr gut und der Wasserverbrauch relativ gering. Die Verbesserungen würden die Prozesssicherheit erhöhen, die Bearbeitungszeiten verkürzen und eine präzise Fertigung der Blöcke ermöglichen.

  • Randversiegeln mit Flüssigbutyl 3 Sep 2010 | 4:46 pm

    Das HMW System der Firma Gerold Maschinenbau dient zum automatisierten Versiegeln von rahmenlosen Dünnschichtmodulen. Mit dieser Technik könnten aber auch andere Modultypen versiegelt werden, wenn diese die nötigen Voraussetzungen erfüllen. Die Randversiegelung wird dabei durch das Aufbringen von Flüssigbutyl erreicht. Dies verbessere die Verkapselungseigenschaften der Module, wodurch sich Produktsicherheit, Qualität und Lebensdauer erhöhten. Üblicherweise werde oft mit Butylband versiegelt. Das habe aber den Nachteil, dass der Prozess schwieriger automatisierbar sei. Außerdem könne das Material nicht so gut ausgenutzt werden.

  • Enerix GmbH startet mit Franchise-Konzept im Photovoltaikmarkt durch 1 Sep 2010 | 10:33 am

    Mit Franchising lassen sich Geschäftsmodelle erfolgreich multiplizieren, das gilt für Handwerker ebenso wie für Dienstleister und Händler. Inzwischen hat Enerix bundesweit 20 Lizenzpartner von diesem Konzept überzeugt.

    Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co. KG wurde 2007 von Stefan Jakob und Peter Knuth gegründet. Die Gründer sind bereits seit 2002 in der Photovoltaikbranche tätig und gehören somit zu den Pionieren.

    Enerix ist eine überregionale Photovoltaik-Fachbetriebskette mit hoher Marktdurchdringung und hohem Bekanntheitsgrad auf Basis eines Lizenzpartnernetzes. Das neue an der Geschäftsidee ist nicht das Produkt „Photovoltaikanlagen“, sondern der ganzheitliche Service, den Enerix seinen Kunden bietet. Anders als der Wettbewerb sieht Enerix die Aufgabe darin, den Kunden in die komplexe Thematik „Solarstrom erzeugen“ einzuführen und mit dem „Enerix-All-In-One-Service“ einen Rundumservice zu bieten.

    Wie bei anderen Modellen auch, übernimmt der Lizenzpartner als selbständiger Unternehmer das erprobte Geschäftsmodell und die Unterstützungsleistung der Zentrale. Der Lizenzpartner erhält ein fest zugeteiltes Gebiet mit Gebietsschutz, das heißt, keine regionale Überschneidung mit anderen Enerix-Partnern. In seiner Funktion als Lizenzgeber kümmert sich Enerix neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produkt- und Dienstleistungspalette primär um die Organisation des gesamten Lizenzsystems. Hierzu zählen die Rahmenverhandlungen mit Lieferanten, die Bereitstellung der Produkte und Montageteams, die Betreuung bei Werbemaßnahmen sowie die Ausbildung und Betreuung der Lizenznehmer. Die Enerix-Zentrale sorgt für ein regelmäßiges Coaching, unterstützt die Lizenznehmer bei der Anlagenplanung, beim regionalen Marketing und bei der Abwicklung der Aufträge.

    Somit schafft Enerix seinen Partnern ein solides Fundament um am Markt erfolgreich zu sein. Die Solarkraftwerke werden individuell geplant, den örtlichen Gegebenheiten angepasst und den Kundenwünschen entsprechend ausgelegt. Der Enerix-Service beinhaltet eine ausführliche Beratung, Hilfestellung bei der Herstellerauswahl und eine detaillierte Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Kunden werden über aktuelle Förderprogramme, mögliche Finanzierungsmodelle und den sicheren Betrieb der Anlagen informiert. Die Montage und der Betrieb der Anlagen erfolgt kurzfristig…

  • Zahlt die Versicherung? 30 Aug 2010 | 7:18 pm

    190 000 Eigenheime wurden nach der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2008 durch Brände beschädigt. Dabei entstand ein Gesamtschaden von 750 Millionen Euro.

    Fälle, bei denen die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen Häuser mit Photovoltaik-Anlagen abbrennen lassen, gibt es vergleichsweise selten.

    Für Privatleute, die Photovoltaikanlagen beispielsweise auf ihrem Dach installiert haben, ist zu empfehlen, die Anlage in die Gebäudeversicherung mit aufnehmen zu lassen. Sieht man die Solaranlage als Bestandteil des Gebäudes, steigt infolgedessen der Wert des Gebäudes. Beziffert man den Wert der Anlage zum Beispiel auf 10 000 Euro, erhöht sich durch die Aufnahme der Anlage in die Versicherung der Versicherungsbeitrag minimal.

    Diese Variante ist vor allem Privatleuten zu empfehlen. Schäden, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Blitz entstehen, sind dann bei den meisten Versicherungen gedeckt. Welche Schäden bis zu welcher Höhe abgedeckt werden, sollte unbedingt vorher mit der Versicherung abgeklärt werden. Der Ertragsausfall wird nicht erstattet.


  • ALTUS wird zum Solar-Botschafter in Vietnam 27 Aug 2010 | 10:37 am

    Mit dem Ziel Solarexporte zu fördern, legte die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ihr "Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung" auf. Deutsche Unternehmen sollen hierbei Solar-Know-how und -Technik ins Ausland tragen. Für das Projekt auf dem Dach des vietnamesischen Handelsministeriums in Hanoi qualifizierte sich der Karlsruher Projektierer ALTUS. Er leistet bereits seit geraumer Zeit aktiven Wissenstransfer in die vietnamesische EE-Branche.

    Weltweit steigt das Interesse an Solartechnologie und mit ihr die Bereitschaft sie anzuwenden und zu fördern. Deutschland verfügt über das Wissen im Bereich der Solartechnik sowie über eine Vielzahl innovativer Unternehmen, die im Ausland attraktive Märkte für sich entdecken. Diese Situation nutzt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) mit ihrem „Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“, das im Rahmen der „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kofinanziert wird. Es werden dabei attraktive Projekte im Ausland an deutsche Unternehmen vergeben, die vor Ort „Renewables Made in Germany" präsentieren sollen. Allerdings zählt nicht nur die Technik allein, auch umfangreiche Marketing- und Vertriebs-Maßnahmen gehören zu dem Projekt, das zusammen mit lokalen Partnern umgesetzt wird.

    Eines dieser Vorhaben ging an die Karlsruher ALTUS AG: Das vietnamesische Handelsministerium (MOIT Ministry for Industry and Trade) stellte dafür das Dach des Ministeriumgebäudes in Hanoi als Projektfläche zur Verfügung. Dort wird ALTUS bis Ende des Jahres eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtnennleistung von 11,74 kWp mit Kooperationspartnern vor Ort errichten. Die Anlage ist in Vietnam die erste ihrer Art: Sie soll dort Photovoltaik als technische Errungenschaft bekanntmachen und wissenschaftlich fundierte Daten erheben; sozusagen als Fundament für diese Technologie im Lande.

    „Als international tätige Projektentwicklungsgesellschaft im Bereich der erneuerbaren Energien überzeugte die ALTUS AG im Rahmen der Ausschreibung für das „dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“ mit einem innovativen, leistungsstarken Angebot und einem landesspezifischen Markterschließungskonzept", erklärt Claudia Vogel, Bereichsleiterin Regenerative Energien bei der dena. „Wir freuen uns auf ein interessantes Projekt in Vietnam, die…

  • MAGE SOLAR GMBH auf der EU PVSEC 2010 in Valencia 24 Aug 2010 | 10:09 am

    Vom 6. bis 9. September 2010 präsentiert sich der Photovoltaiksystemanbieter auf der internationalen Fachmesse in Spanien.

    Die MAGE SOLAR GMBH, Teil der weltweit agierenden MAGE GROUP, stellt vom 6. bis 9. September 2010 ihr umfassendes Produktportfolio auf der 25. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) im spanischen Valencia aus. Auf Stand L3/H1/A1 informiert das Unternehmen über die effektive Kombination seiner abgestimmten Systemkomponenten.

    Unter anderem zeigt der Spezialist für Solarkomplettsysteme polykristalline MAGE POWERTEC PLUS Großmodule mit 265, 270 und 275 Watt Nennleistung. Die Module eignen sich besonders für Großprojekte auf Freilandflächen sowie für große Dach- und Fassadenanlagen. Die Hochleistungsmodule erreichen einen Zellwirkungsgrad von 15,72%. Dank der 5-Watt-Plustoleranz wird die Nennleistung in jedem Fall erreicht oder sogar überschritten.

    Bei den Montagesystemen präsentiert MAGE SOLAR ein vorgehängtes, hinterlüftetes Fassadensystem, mit dem sich durch das intelligente MAGE SAFETEC Prinzip Solarmodule auch vertikal sicher und schnell befestigen lassen. So kann die Solaranlage als Schall- und Tauwasserschutz sowie als Fassadendämmung dienen.

    „Die EU PVSEC hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten europäischen Plattformen für Photovoltaik entwickelt – impulsgebend für Markt- und Produkttrends der nächsten Jahre“, so Norbert Philipp, Geschäftsführer der MAGE SOLAR GMBH. „Wir nutzen die Messe, um Tendenzen aufzunehmen, die wir dann in zukunftsfähigen Solarlösungen umsetzen.“

    Die EU PVSEC kombiniert erfolgreich einen wissenschaftlichen Photovoltaik-Kongress mit einer renommierten Fachmesse. Etwa 950 internationale Unternehmen stellen auf 80.000 Quadratmetern Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Photovoltaik vor. Dieses Jahr erwarten die Veranstalter rund 40.000 Besucher aus über 100 Ländern.

    MAGE SOLAR GMBH
    An der Bleicherei 15
    88214 Ravensburg
    s.bartl(at)magesolar.de
    Pressekontakt:
    Svenja Bartl
    Kommunikationsmanagerin Europa
    Tel +49 (0) 751 / 5 60 17-335

    MAGE SOLAR – New Energy For A New World
    Die MAGE SOLAR GMBH mit Hauptsitz in Ravensburg ist…

  • Solar-Energie-Tag an der Costa Blanca - Tag der offenen Tür 18 Aug 2010 | 10:40 am

    Am Freitag, den 3. Sept. 2010 zwischen 11:00 - 17:00 Uhr lädt Fam. Dahm wieder zu einem privaten Tag der offenen Tür in ihr Ferienhaus nach Javea ein. Zu besichtigen gibt es die Solar-Luft-Heizung mit neuen Features wie einem Nachlüftungs- und einem Sommerlüftungsset. Interessenten an Solarenergielösungen können sich unverbindlich darüber informieren, wie die Sonne ein Haus an der Costa Blanca belüften und beheizen kann, auch in Abwesenheit. Fam. Dahm hat auch wieder die Herstellerfirma und die Installationsfirma eingeladen, damit vor Ort alle Fragen geklärt werden können. Diesmal wird auch ein Fachingenieur für Solartechnik aus Deutschland per Skype-Video Verbindung zugeschaltet sein.

    Lüften und Heizen mit der Sonne - Vom ersten Tag an frisches Raumklima. Wer kennt das Problem an der Costa Blanca nicht. Stehen Ferienhäuser einige Tage leer, setzt sich mangels Lüftung aufsteigende Feuchtigkeit in Bausubstanz und Einrichtung fest. Und was liegt in Spanien näher als die Sonne zur Lösung dieses Problems zu nutzen. Ohne Strom, ohne komplizierte Regelungstechnik und dazu selbsttätig versorgt der Solar-Luft-Kollektor ein Haus ganzjährig mit warmer Frischluft. Dadurch bleiben Raumklima und Bausubstanz in Schuss.

    Für eine Wegebeschreibung bitte anmelden per E-Mail: guido.dahm(at)online.de, Tel. 0034 96 577 0117 oder Tel. 0049 6359 82577.

    Costa Blanca Solar
    in Deutschland: Eduard-Mann-Str. 3, D-67280 Ebertsheim/Pfalz, Tel. 0049 6359 82577, e-Mail: guido.dahm(at)online.de
    in Spanien: C./Angilaga 33, E-03730 Javea, Tel. 0034 965 770 117, info(at)costablanca-solar.de

    Costa Blanca Solar gehört zum ecofonds-shop (www.ecofonds-shop.de). Wir befassen uns mit nachhaltigen Finanzdienstleistungen und Beratungen zur Solarenergie. An der Costa Blanca informieren wir regelmässig über innovative Produkte der Solarbranche, die sich im Alltag bewährt haben.

    Quelle: openPR

  • Eine Investition in die Zukunft 18 Aug 2010 | 10:03 am

    Im größten Kuhstall in Rheinland-Pfalz produziert Landwirt Walter Collas nicht nur Milch, sondern auch umweltfreundlichen Sonnenstrom.

    Es sind schwere Zeiten für deutsche Milchbauern: Der drastische Verfall der Milchpreise hat vielen die Existenzgrundlage entzogen. Landwirte wie Walter Collas aus Hallschlag in Rheinland-Pfalz lassen sich davon allerdings nicht unterkriegen und investieren in eine bessere Zukunft. So legte Collas beim Bau seines neuen Kuhstalls nicht nur Wert auf eine tiergerechte Haltung mit ausreichend Lauf- und Liegefläche, sondern plante von Anfang an auch die Installation einer Photovoltaikanlage ein. „Als Landwirt ist mir der Schutz der Umwelt und eine nachhaltige und klimafreundliche Energieversorgung äußerst wichtig“, sagt Walter Collas, der auf seinem Land bereits mehrere Windräder betreibt. Die Entscheidung für Photovoltaik war da nur der nächste, logische Schritt. Im Juni ging die Anlage, die jährlich genug Strom für 70 Zwei-Personen-Haushalte produziert, nun ans Netz.



    Platz für 400 Kühe

    Mit einer Grundfläche von 3.744 Quadratmetern und einer Firsthöhe von zwölf Metern ist der Neubau auf dem Hof von Milchbauer Collas der größte Kuhstall in Rheinland-Pfalz. 400 Milchkühe plus Jungtiere finden hier Platz. Um eine Photovoltaikanlage installieren zu können, wurde die Statik des Satteldachs so berechnet und geplant, dass es die zusätzliche Last der Solarmodule problemlos tragen kann. Mit Südausrichtung und einer Neigung von 23 Grad haben die Architekten die idealen Voraussetzungen für die Installation einer Photovoltaikanlage geschaffen.

    Sichere Geldanlage

    Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist Photovoltaik eine sichere Einnahmequelle. Denn gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird jede ins öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde Sonnenstrom zu einem feststehenden Betrag vergütet – und das 20 Jahre lang. Das wirkt sich auch positiv auf die Renditen aus: Je nach eingesetztem Kapital und Anlagengröße können Immobilienbesitzer bis zu zehn Prozent erwirtschaften.

    Mit einer Leistung von 260 Kilowatt peak wird das Photovoltaiksystem von…

  • GiraSolar-Germany GmbH weitet Geschäftstätigkeit in Italien mit neuen Konzepten aus 10 Aug 2010 | 7:42 pm

    Mit neuen Konzepten weitet die Girasolar-Germany GmbH ihre Geschäftstätigkeit in Italien, vorwiegend in Sizilien und Sardinien aus. Hierbei geht es um große Dachanlagen die maßgeschneidert auf Investoren zuschnitten werden, was Lage, Rendite, Größe und Technik betrifft. Die dortige Niederlassung, besetzt mit einheimischen Ingenieuren und Meistern in ständiger Zusammenarbeit mit dem deutschen Team, garantieren sichere, kurze und transparente Abläufe was die sonst schwierigen und langwierigen Genehmigungen, notarielle Eintragungen und Logistik betrifft. Die in Betrieb gegangenen Anlagen werden ständig überwacht und gewartet.

    Das Konzept für Investoren ist einfach und transparent. Durch lange und intensive Geschäftsbeziehungen mit den dortigen Kommunen und Industrie hat die die Girasolar-Germany GmbH Dächer von 250.000 m² im Portfolio für ungefähr 12 MW, die als Pakete in beliebiger Größe ab 200 kWp aufbereitet werden. Das ist für den Investor eine Risikostreuung und sichere Kapitalanlage.

    Die Einstrahlung in den Gebieten liegt bei 1600-1800 kWh/m2a und der spezifische Jahresertrag bei ca. 1580 kWh/kWp. Das ist fast die doppelte Menge als in Deutschland. Die Einspeisevergütung beträgt in Italien für Dachanlagen 0,422 €/kWh. Zuzüglich gibt es für den Stromverkauf nochmals 7-10 Cent.

    Für die Kommunen und Industrie sind die verpachteten Dächer willkommene und nützliche Einnahmen, da sie mit dem Geld ihre eigenen solarthermischen Anlagen finanzieren, die in dieser Region vorwiegend der solaren Kühlung dienen und somit die üblichen elektrischen Klimaanlagen, bekannt als die größten „Energiefresser“, überflüssig machen. Die Industrie bevorzugt meist eine solarthermische Anlage zur Prozesswärme für die Produktion von Lebensmittel, Verarbeitung von Textilien oder zur Wassererwärmung in metallverarbeitenden Betrieben.

    Die solarthermischen Anlagen bestehen aus Hochleistungs-Vakuumröhrenkollektoren und Langzeitspeicher FSave, die auch schon einmal je nach Bedarf einen Inhalt von über 100.000 ltr oder mehr haben können und somit beispielsweise Hotels mit Brauchwasser, Heizung, Schwimmbaderwärmung und solare Klimatisierung über Absorptionsmaschinen bedienen können.

    Durch diese…

  • ÖKO-TEST: Photovoltaik-Versicherungen überwiegend „gut“ 2 Aug 2010 | 7:01 pm

    Diebstahl von Modulen, Schäden durch Feuer oder Hagel, aber auch Konstuktionsmängel können Besitzerinnen und Besitzern von Photovoltaik Anlagen richtig Geld kosten. Gut beraten ist daher, wer sich gegen solche Schäden versichert hat. Doch welche Versicherung ist die Richtige? Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen.

    „Sonnendiebe kommen über Nacht, reisen im Lkw an und montieren unerschrocken ganze Anlagen ab“, so Lilo Blunck vom Bund der Versicherten. Wer dann keinen ausreichenden Versicherungsschutz hat, sieht alt aus. „Noch gefährlicher ist es, wenn ein Feuer, das nachweislich durch die Solaranlage entstanden ist, auf ein anderes Gebäude übergreift“, so Jürgen Karpf, Versicherungsberater aus Mering bei Augsburg. Dann können die Haftungsansprüche in die Millionen gehen. Zudem können Teile der Anlage vom Dach stürzen und dort Passanten oder Fahrzeuge beschädigen.“

    Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat daher selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen. Das Testergebnis: Überaus positiv. Laut ÖKO-TEST gab es beim Testergebnis quasi ein „Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau“. Insgesamt sieben der 15 getesteten Angebote erhielten in der Gesamtbeurteilung den ersten Rang. Und selbst das schwächste Angebot erreichte noch den zweiten Rang.

    Die Empfehlungen von ÖKO-TEST im Einzelnen:

    Eine spezielle Photovoltaik Versicherung sollte Allgefahrenschutz bieten. In solchen Policen sind alle Gefahren bis zur Versicherungssumme geschützt, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen oder begrenzt sind. Alle getesteten Angebote leisten für Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Plünderung, Feuer, Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Hagel, Sturm, Frost, Schneedruck, Überspannung, Induktion, Kurzschluss, Wasser, Feuchtigkeit, Überschwemmung, Vandalismus, Sabotage, Vorsatz Dritter, Tierverbiss, Konstruktions-, Materialfehler, Ausführungsfehler sowie für Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder unsachgemäße Handhabung.

    Leistungsmäßig gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau, so ÖKO-TEST. Testsieger sind die LVM und die Photovoltaik Versicherung 24.de mit einer Gesamtpunktzahl von 32,5. Sechs weitere…

  • Solaranlagen lohnen sich noch immer 25 Jul 2010 | 5:09 pm

    Stiftung Warentest bestätigt mit Ihrer Meldung vom 09.07.2010, dass Solaranlagen auch nach dem 30.06.2010 noch sehr rentable Kapitalanlagen sind. Im Schnitt mit einer Rendite von 5 bis 9 Prozent.

    Nach der Zustimmung des Bundesrates wurde rückwirkend zum 01. Juli 2010 die Einspeisevergütung für Solarstromanlagen um 13 Prozent gekürzt.

    Trotzdem sind Solaranlagen nach wie vor rentable Kapitalanlagen mit einer Rendite zwischen 5 und 9 Prozent – ein Wert, der beim derzeitigen Zinsniveau auf dem Kapitalmarkt praktisch nicht zu erzielen ist.

    Grund hierfür sind die gefallenen Preise auf dem Solaranlagen Markt. Laut des Bundesverbandes für Solarwirtschaft mussten Anleger für eine Komplettanlage im Frühjahr 2010 weit über 20 Prozent weniger ausgeben als noch ein Jahr zuvor.

    Höherer Gewinn durch Eigenverbrauch

    Wenn man den produzierten Sonnenstrom dem eigenen Haushalt zuführt und hier verbraucht, steigt der Gewinn. Bei einem Eigenverbrauch von bis zu 30 Prozent bekommt der Eigentümer rund 3 Cent mehr, als wenn er den Strom in das öffentliche Netz einspeist. Liegt der Anteil darüber sind es sogar bis zu 8 Cent pro Kilowattstunde. Je nach tatsächlichem Strompreis kann so die Rendite der Photovoltaikanlage zusätzlich gesteigert werden.

    Die Qualität bringt das Geld

    Um die Leistung der Anlagen voll ausschöpfen zu können, ist es wichtig die richtigen Module und Wechselrichter zu verbauen.

    Hier gibt es gravierende Qualitätsunterschiede.

    Die Erfahrungen haben gezeigt, dass man nur mit hochwertigen Modulen und Wechselrichtern auch langfristig einen hohen Ertrag erzielen kann.

    Leider wird hier zu oft an der falschen Stelle gespart und auf minderwertige Produkte aus „Billiglohnländern“ zurück gegriffen.

    PAMA Solar GmbH
    Marco Meldau
    Yorkstrasse 20
    93049 Regensburg
    Tel: +49 941 3078 600
    Fax:+49 941 3078 60 99
    presse(at)cic-invest.de

    Über die CIC Group:

    Die CIC Group setzt in vier Geschäftsbereichen maßgeblich auf Kooperation, Synergien und Dialog. Neben…

  • Solarförderung: Trotz Kürzung weiter rentabel 18 Jul 2010 | 1:29 pm

    Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird drastisch gekürzt. Für Hausbesitzer lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage trotzdem weiterhin, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

    Die Einspeisevergütung für Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli 2010 um zunächst 13 Prozent gekürzt und soll zum 1. Oktober um weitere drei Prozent außerplanmäßig sinken. Die Befürchtung vieler: Solarstrom auf dem Dach lohnt sich dann nicht mehr, zumal die Förderung ja schon regulär zum 1. Januar 2010 um neun Prozent gekürzt wurde. Doch uninteressant wird Fotovoltaik trotz dieser Einschnitte nicht, glaubt das Immobilienportal Immowelt.de.



    Die Vergangenheit hat gezeigt: Immer dann, wenn die Einspeisevergütung gesunken ist, gaben auch die Preise für Fotovoltaik-Module nach. Besonders drastisch übrigens im Jahr 2009, als die Preise für Solaranlagen im Jahresverlauf um rund 20 Prozent zurückgingen, wie eine Umfrage des Portals Photovoltaikumfrage.de ergab. Das Bundesumweltministerium spricht sogar von einem Preisrückgang von 30 Prozent. Solaranlagen waren aber schon vor 2009 rentabel. Wer im vergangenen Jahr eine Anlage in Betrieb nahm, durfte sich allerdings über eine besonders hohe Rendite freuen.

    Eigenheim-Besitzer, die ab dem 1. Oktober eine Anlage in Betrieb nehmen, erhalten noch rund 33 Cent pro eingespeister Kilowattstunde Solarstrom vom örtlichen Energieversorger. Und das garantiert 20 Jahre lang plus das Jahr der Inbetriebnahme. Zum Vergleich: Für die im Jahr 2009 installierten Anlagen betrug die Vergütung noch rund 43 Cent, also etwa ein Viertel mehr. Durch den Preisrückgang bei Fotovolatik-Anlagen sind jedoch auch neu montierte Anlagen weiterhin rentabel: Eine typische Anlage auf dem Einfamilienhausdach mit einer Leistung von fünf Kilowatt Peak (KWp) erwirtschaftet innerhalb des Förderzeitraums rund 30.000 Euro. Der typische Preis für eine Fünf-KWp-Anlage liegt bei rund 15.000 Euro.

    Hausbesitzer, die ihren Solarstrom zum Teil selbst verbrauchen, profitieren zudem von einer Sonderregelung: Für den selbst genutzten Solarstrom gibt es eine Förderung von rund…

  • Demonstration der Nachhaltigkeit im "Solarpark Baruth" 13 Jul 2010 | 9:40 am

    Als eine weitere Demonstration ihrer Unternehmensstrategie für Erneuerbare Energien hat die ALTUS AG aus dem badischen Karlsruhe nun die Inbetriebnahme des „Solarparks Baruth“ im brandenburgischen Baruth / Mark bekannt gegeben.

    „Mit der Photovoltaik-Anlage in Baruth / Mark haben wir erneut unter Beweis gestellt, dass wir diese Art von Anlagen trotz komplexer Genehmigungsbedingungen in äußerst kurzer Zeit realisieren können. Hierzu hat natürlich auch die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, einschließlich der involvierten Behörden maßgeblich beigetragen“, mit diesen Worten kommentierte Dr. Reiner Huba, Projektleiter der ALTUS AG, die Inbetriebnahme des Solarparks im Gewerbegebiet Bernhardsmüh im Landkreis Teltow.

    Auf einer Fläche von circa zwei Hektar der Hatzfeldt-Wildenburg’schen Verwaltung hat der Generalunternehmer Novatech GmbH - unter der Federführung des Projektentwicklers ALTUS AG - in einer Bauzeit von nur zwei Monaten den „Solarpark Baruth“ erstellt, der bis zum 30. Juni 2010 rechtzeitig vor der Degression der EEG-Vergütung (01.07.2010) in Betrieb genommen wird. Durch die Entstehung eines Solarfeldes mit 4.500 Modulen, hat die Hatzfeld-Wildenburg´sche Verwaltung erneut einen Beleg für ihre nachhaltige Unternehmensstrategie geliefert. Die Anlage gilt mit einer Leistung von 1 MWp (Megawatt-Peak) in dieser Größenordnung als vorbildlich. Mit einer jährlichen Stromerzeugung von knapp 1 Million kWh (Kilowattstunden) können 250 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden. Überdies werden damit gegenüber der Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen ca. 620 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

    „Wir werden auch in Zukunft an dieser Technologie festhalten, sie weiter entwickeln und ausbauen, da gerade im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse mit fossilen Brennstoffen nicht mit einer Entspannung auf dem Energieversorgungs-Sektor gerechnet werden darf. Dies wird zu einem weiterem Ansteigen der Öl- und Gaspreise führen“, so die Einschätzung der Energie-Gesamtsituation von Dr.-Ing. Peter Henigin, Vorstandssprecher der ALTUS AG, zur Inbetriebnahme.

    Über die ALTUS AG
    Die ALTUS AG ist eine international tätige Projektentwicklungsgesellschaft für Erneuerbare Energien (Windkraft-, Biogas- und PV-Anlagen) mit Sitz in…

  • Photovoltaikanlagen lohnen sich auch weiterhin 12 Jul 2010 | 4:30 pm

    Anlagenplaner und -betreiber GEDEA-Ingelheim hält trotz gesenkter Vergütung für Sonnenstrom am Bau von Anlagen fest

    Nun ist – nach einem Kompromiss zwischen Bundestag und Bundesrat sicher: Die Vergütung von Solarstrom sinkt für neu errichtete Anlagen rückwirkend ab 1. Juli um 13 Prozent, ab Oktober um weitere drei Prozent. “Ein fauler Kompromiss, der die Solarbranche in Deutschland deutlich schwächt,“ findet Wilfried Haas, Geschäftsführer der GEDEA-Ingelheim. „Aber für Hausbesitzer gibt es keinen Grund, nun auf den Bau einer PV-Solarstrom-Anlage zu verzichten. Photovoltaikanlagen lassen sich nach wie vor wirtschaftlich betreiben“, hat Haas errechnet. Auch selbst wolle man im 2. Halbjahr 2010 weitere Sonnenstrom-Anlagen mit einem Investitionsvolumen von rund einer halben Million Euro bauen, an denen sich Bürger beteiligen können, um „auch ohne eigenes Dach oder zusätzlich dazu, mit der Kraft der Sonne Geld zu verdienen“, so der Solar-Experte.

    „Bei optimal zur Sonne ausgerichteten Dächern ist das eingesetzte Kapital in weniger als zehn Jahren erwirtschaftet“, so die Berechnung von Haas mit den neuen Vergütungssätzen. Denn zeitgleich seien auch die Preise für Anlagen bereits gesunken. „Der Betrieb von PV-Anlagen war bisher rentabel und das gilt auch nach dem 1. Juli“, erklärt der Ingenieur, der seit über 20 Jahren erneuerbare Energie-Anlagen plant.

    Gerade jetzt in Photovoltaik investieren:
    Der Experte rät sogar dazu, gerade jetzt in Photovoltaik zu investieren: Wer möglichst schnell eine Anlage errichte, könne noch die sonnenreichen Sommermonate mitnehmen. Zudem erfolgt bereits zum 1. Oktober eine weitere Absenkung der Einspeisevergütung, wenn auch nur um drei Prozent. Generell empfiehlt Haas, den Anbieter gezielt nach der zu erwartenden Wirtschaftlichkeit einer geplanten Anlage zu fragen. Auch wird die Qualität der verbauten Komponenten noch wichtiger, damit die Anlage über Jahrzehnte zuverlässig Strom produziert und damit die prognostizierten Erträge erwirtschaften kann. Zur Dokumentation der Qualität der gelieferten PV-Anlagen bietet GEDEA-Ingelheim ab sofort…

  • Stromanbieter Stromvergleich 30 Apr 2010 | 12:04 pm

    Surft man zwecks Informationsgewinnung durch das World Wide Web, stößt man auf zahlreiche Websiten, die sich mit dem Thema Strom beschäftigen. Leider überzeugen diese jedoch in den seltensten Fällen und sind bezüglich der zur Verfügungstellung von Informationen zum Thema Strom, Stromanbieter und Stromvergleich häufig enorm enttäuschend. Entweder die Menüführung ist [...]

  • Photovoltaik-Versicherung 12 Apr 2010 | 8:07 pm

    Eigene Versicherung für Solaranlage nötig

    Wer seine teuren Solarmodule auf dem Dach versichern möchte, benötigt eine spezielle Photovoltaik-Police. Die Wohngebäudeversicherung springt beispielsweise bei einem Diebstahl der Anlage nicht ein.

    Diebstähle von Photovoltaik-Anlagen hätten sich in der jüngeren Vergangenheit gehäuft, berichtet der Bund der Versicherten in Henstedt- Ulzburg bei Hamburg. Die Spezialpolice tritt aber auch bei Konstruktions- und Materialfehlern sowie bei Schäden durch falsche Bedienung ein. Auch Kurzschluss, Schmorschäden, Sachbeschädigung oder Sabotage sind den Angaben zufolge mitversichert.


  • Photovoltaik-Versicherungen: Gut informiert entscheiden für eine maximale Rendite 4 Feb 2010 | 10:24 am

    Mit der Entscheidung für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist neben einem Stück persönlicher Unabhängigkeit gleichzeitig ein Schritt zu mehr Umweltschutz getan. Auch können das Verhältnis regelmäßiger Einnahmen durch die Stromeinspeisung ins Netz gegenüber den Kosten für Erstellung und Betrieb eine positive Renditerechnung über viele Jahre ergeben.

    Unvorhersehbare Ereignisse können jedoch Schäden nachsichziehen, die zu weniger oder im schlimmsten Fall zu keiner Leistung der Anlage führen – die komplette Renditerechnung wird so auf den Kopf gestellt. Dagegen ansteuern kann man mit einer preiswerten Photovoltaikversicherung, mit der die Rechung in jedem Fall wieder aufgehen sollte.

    Dabei zählen neben dem Versicherungsbetrag und der Höhe der Selbstbeteiligung vor allem die Leistungen der Photovoltaik-Versicherung.

    Krist Assekuranzmakler bietet dazu einen Online-Rechner, der bei der Entscheidung für die richtige und preiswerte Versicherung helfen soll. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die Photovoltaik-Versicherung eine Allgefahrenversicherung ist. Das bedeutet, dass alle Gefahren, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, als versichert gelten. Zu den häufigsten abgedeckten Versicherungsfällen zählen unter anderem Blitzschlag, Diebstahl, Bedienungsfehler und Schäden infolge von Unwetter.

    Zudem bieten einige Versicherungen eine sogenannte Ertragsgarantieversicherung an. Hierbei gilt: Wird der gemäß eines vorangegangenen Ertragsgutachten prognostizierte Jahresenergieertrag der versicherten Photovoltaikanlage um mehr als einen bestimmten Prozentwert unterschritten, so ersetzt der Versicherer den hierdurch entstandenen Minderertrag. Die dafür aufzubringende Versicherungssumme errechnet sich aus dem prognostizierten Jahresenergieertrag in Kilowattstunden (kWh) multipliziert mit der vom zuständigen Energieversorgungsunternehmen gezahlten Einspeisevergütung (EUR/kWh).

    Die Selbstbeteiligung staffelt sich bei einer Anlagenversicherung hingegen meist nach der Größe der zu versichernden Anlage. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Versicherer besonders, da die Beträge unter Umständen stark variieren können. Auch sollte beachtet werden, wie hoch die Verringerung der Selbstbeteiligung nach einer gewissen Anzahl an schadensfreien Versicherungsjahren ist.

    Weitere…

  • Deutsche mit Versicherungen immer unzufriedener 22 Jan 2010 | 7:37 am

    Berlin. Noch nie zuvor haben sich so viele Menschen über Versicherungen beschwert. Der Versicherungs-Ombudsmann musste im vergangenen Jahr 19 000 Streitfälle schlichten, sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor. Oft geht es um eine Lebens- oder Rentenversicherung.

    Über die Versicherungswirtschaft gibt es offenbar so viele Beschwerden wie nie zuvor. „Die Eingänge haben ein Allzeithoch erreicht”, berichtete gestern der Ombudsmann der Versicherungswirtschaft, Günter Hirsch, von immer mehr unzufriedenen Kunden. Nahezu 19 000 Eingaben erreichten die Ombudsstelle 2008, genau 7,1 Prozent mehr als 2007. Oft dreht sich der Streit um eine Lebens- oder Rentenversicherung. Diese Sparte stellt 40 Prozent aller Beschwerden. Auch die Besitzer von Rechtsschutzpolicen sind häufig unzufrieden.

    Ein weiteres Problem: Versicherungsvertreter nehmen es mit dem vorgeschriebenen Protokoll ihrer Beratungsgespräche häufig nicht genau. „Die Verbraucher sollten darauf achten, dass das Gesagte auch dokumentiert wird”, rät Hirsch. Mehrere hundert Beschwerden gegen Vermittler gingen 2008 bei der Schlichtungsstelle ein. In einem Fall trug der Berater als Kundenwunsch eine „optimale Absicherung” ein, seine Empfehlung lautete ebenfalls „optimale Absicherung”, doch im Protokoll war ein lapidares „wie gewünscht” verzeichnet.

    Protokoll für den Papierkorb

    „So ein Protokoll können Sie gleich in den Papierkorb werfen”, sagt der ehemalige Präsident des Bundesgerichtshofs, Hirsch. Vor Gericht kann die Nachlässigkeit zum Vorteil der Kunden werden. Zwar gilt das Formblatt nicht allein als Beweis einer richtigen oder falschen Beratung. Doch die Beweislast kann bei einem Streit vor Gericht auf den Vermittler übergehen.

    Zur Vermeidung von Problemen sollten die Kunden bei einer Beratung zunächst auf eine detaillierte Ausgangsanalyse pochen, rät der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Michael Wortberg.

    Ein Beispiel: Will ein Kunde eine Gebäudeschutzversicherung abschließen und hat eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, dann sollte deren Existenz auch im Beratungsprotokoll vermerkt sein.

    Doch…

  • Die richtige Versicherung bei Unwetterschäden 19 Jan 2010 | 7:00 am

    Die richtige Versicherung bei Unwetterschäden
    Was Versicherte vor Abschluss beachten sollten

    Die wichtigste Versicherung bei Sturmschäden ist die Wohngebäudeversicherung.(Foto: sxc.hu) In der vergangenen Woche ereigneten sich in ganz Deuschland teils heftige Unwetter mit Hagelschlag und Orkanboen. Entstandene Sach- oder Personenschäden sind meist von der Versicherung gedeckt. Welche Versicherung zahlt, hängt jedoch von der Art des Schadens ab und wie er zustanden gekommen ist. Der Bund der Versicherten erklärt die Unterschiede anhand von Beispielen.

    Die meisten Unwetterschäden an Häusern, Gartenhäusern, Garagen und Zäunen, sind von der Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Diese zahlt jedoch bei Sturmschäden nur, wenn der Sturm eine Windstärke von mindestens 8 Beaufort hatte - das muss der Versicherte nachweisen.

    Bianca Boss vom Bund der Versicherten rät Betroffenen hierzu, Zeitungsartikel über Schäden in der Region zu sammeln und auch die Schäden an benachbarten Häusern zu fotografieren. Tritt ein Sturmschaden in einer bestimmten Häufigkeit und Heftigkeit in einer Region auf, kann eine bestimmte Kamagra bestellen Windstärke angenommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, gegen eine Gebühr ein entsprechendes Gutachten beim Wetterdienst anzufordern. Hagelschäden dagegen werden grundsätzlich von der Versicherung übernommen.

    Die richtige Versicherung für jeden Schadensfall
    Ausnahme: Für Photovoltaik-Anlagen muss eine besondere Versicherung abgeschlossen werden, obwohl sie fest an das Haus installiert sind. Manche Wohngebäudeversicherungen bieten aber einen Schutz der Anlagen gegen ein Aufpreis an.
    Bei Schäden an beweglichen Gegenständen haftet die Hausratversicherung, sofern sich die Gegenstände während des Unwetters im Haus befunden haben. Wurden Autos durch Sturm oder Hagel beschädigt, kommt die Teilkaskoversicherung für die Schäden auf.

    Auch die Private Haftpflichtversicherung kann bei Unwetterschäden von Bedeutung sein, z.B. wenn der Schaden durch eine Unachtsamkeit eines Dritten entsteht oder derjenige sein Haus nicht ordnungsgemäß instandgehalten hat.

    Quelle: konsumo


  • Photovoltaik-Module im Wert von 30.000 Euro gestohlen 13 Oct 2009 | 10:55 am

    Im Poppenhausener Ortsteil Steinwand wurden auf dem Ziegelhof in der Stallung eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Nacht zum Samstag 60 Photovoltaik-Module gestohlen.

    Wie die Polizei mitteilte, musste der Betreiber feststellen, dass Teile seiner Photovoltaik-Anlage abmontiert und entwendet worden waren. Insgesamt waren auf dem Dach eines freistehenden Viehstalles 300 Module installiert, 60 davon wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beträgt etwa 30.000 Euro. Zum Abtransport müssen die bisher unbekannten Täter ein Fahrzeug, mindestens in der Größe eines Kleintransporters, benutzt haben. Sachdienliche Hinweise erbittelt die Polizeistation Hilders, 06681/9612-0, oder jede andere Polizeidienststelle. / hk

    Veröffentlicht am 10.10.2009 20:30 Uhr
    Zuletzt aktualisiert am 10.10.2009 20:30 Uhr


  • Wechselrichter: Bauweisen im Vergleich 27 Aug 2009 | 9:39 am

    Modulwechselrichter Modulwechselrichter werden direkt am Solarmodul montiert und sind für Solarmodul-Leistungen von 100 bis 1400 Wp geeignet. Durch die ausgangsseitige Parallelschaltung (AC-seitige) werden Verluste aufgrund unterschiedlicher Beleuchtungsstärke der Module verhindert. Ein Trenntransformator dient hier zur Sicherheit. Strangwechselrichter (Stringwechselrichter) Bei einem Strangwechselrichter werden mit einem Kabel mehrere in Reihe geschaltete Solarmodulen verbunden. Sie sind die heute am weitesten [...]

  • Blitzschutz und Versicherungsschutz 22 Aug 2009 | 9:46 pm

    Installation einer Blitzschutzanlage
    Bei Blitzschutzanlagen unterscheidet man den äußeren und inneren Blitzschutz.

    Der äußere Blitzschutz würde die Photovoltaikanlage vor einem direkten Blitzeinschlag schützen. Die Fachleute sind sich bezüglich des Kosten- Nutzenverhältnisses beim äußeren Blitzschutz noch nicht einig, da nur in exponierten Lagen eine nennenswerte Wahrscheinlichkeit für einen direkten Blitzeinschlag besteht. Unabhängig davon muss ein bereits vor der Cialis Shop Photovoltaik-Installation vorhandener Blitzableiter bei der Photovoltaik-Planung berücksichtigt werden.

    Der innere Blitzschutz soll in erster Linie die Wechselrichter vor den häufig auftretenden Überspannungsimpulsen im Stromnetz schützen. Die Anzahl der Wechselrichterausfälle in der Vergangenheit hat gezeigt, dass der integrierte Überspannungsschutz im Wechselrichter nicht ausreichend ist bzw. nicht überwacht wird. Weitere Informationen zum Thema Blitzschutz von Photovoltaik liefert beispielsweise der Hersteller dehn.de.
    Von einigen Versicherungen werden Prämiennachlässe für verschiedene Maßnahmen zum Blitzschutz gewährt.


  • Photovoltaik - Betreiberhaftpflichtversicherung 22 Aug 2009 | 9:46 pm

    Die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des eigenen Hauses ist momentan im Trend und immer mehr Hausbesitzer beschäftigen sich mit dem Gedanken, eine Photovoltaikanlage für die Gewinnung von eigenem Strom zu erwerben. Die Erträge, die bei dem Betrieb einer Photovoltaikanlage entstehen, werden in das allgemeine Stromnetz eingespeist und man erhält dafür eine entsprechende Vergütung (zur Zeit 49,21 ct/kWh).
    Versicherungsexperten warnen allerdings davor, dass es sich beim Einspeisen in das Netz eines Stromversorgers grundsätzlich um eine unternehmerische Tätigkeit handelt. Dies wird in der Regel nicht ausreichend durch eine bestehende Grundbesitzerhaftpflichtversicherung oder Privathaftpflichtversicherung abgedeckt.
    Sicherlich ist das Risiko, dass eine Photovoltaikanlage einem Dritten einen Schaden zufügt eher gering, wenn dies jedoch passiert Oral Jelly Kamagra kann dieser Schaden umso höher sein. So können sich zum Beispiel Teile der Photovoltaikanlage lösen und Autos beschädigen oder sogar Menschen verletzen. Außerdem kann es zu Schäden an der Versorgungsanlage des Stromversorgers kommen.
    Bevor man daher eine Photovoltaikanlage in Betrieb nimmt, sollte man auf jeden Fall Rücksprache bei seinem Versicherer halten, in wie weit Versicherungsschutz besteht. Ist dies nicht der Fall ist der Abschluss einer Betreiberhaftpflichtversicherung auf jeden Fall ratsam.

    -->


  • Solar-Diebe entdecken die Region 22 Aug 2009 | 9:45 pm

    Vom Dach einer Pfaffenhofener Firma haben Diebe 24 Photovoltaikmodule fein säuberlich abmontiert. An Nachrichten über Schrottdiebe, die Gullideckel oder Dachrinnen wegschaffen, hat man sich fast schon gewöhnt. Der Fall, dass Unbekannte jüngst vom Dach einer Pfaffenhofener Firma 24 Photovoltaikmodule fein säuberlich abmontierten, rüttelt Solarstromfans auf.

    Ist jetzt sogar die Solaranlage auf dem heimischen Dach vor Langfingern nicht mehr sicher?„Ich war von den Socken“, beschreibt Dirk Hartmann seine Gefühle, als er vom dreisten Diebstahl vom hinteren Dach des Gewerbeparks Pfaffenhofen erfuhr. Der Geschäftsführer der Eppinger Wohn- und Industriebau Hartmann hat „keine Ahnung“, wie die Diebe aufs Dach kamen. „Das Dach ist ziemlich hoch“, Traufhöhe sechs Meter, er nimmt an, dass da Profis am Werk waren, die die Module ohne Gewalt „sauber abgebaut“ haben.

    Seit dem Frühjahr thront die 1000-Quadratmeter-Photovoltaikanlage auf den Dächern des Gewerbeparks. Rund 100.000 Kilowattstunden Strom werden pro Jahr ins Netz eingespeist. Nach zwölf Jahren soll die Anlage die eigenen Kosten eingespielt haben. „Da ist es natürlich schlecht, wenn gleich Teile geklaut Die Webapotheke werden“, ärgert sich Hartmann Immerhin: Ein erster Hinweis ergab, dass Diebstahl offenbar in der Versicherung eingeschlossen ist.

    Fachkundige Täter:

    Rund fünf Kilo wiegen die dünnen, 1,20 Meter langen Solarmodule, die die Diebe vorsichtig abmontierten. Wie sie vorgingen und wie sie die 24 Platten abtransportierten, weiß die Polizei noch nicht. Aber: „Da sind Fachkunde und entsprechende Werkzeuge nötig“, ist Polizeisprecher Peter Lechner überzeugt. Ob Kriminelle jetzt verstärkt Solarmodule als lukrative Hehlerware entdecken? „Es ist bei uns zum Glück kein Massendelikt“, verweist Lechner auf maximal zwei Fälle in der Vergangenheit.

    In anderen Regionen haben Täter schon öfter zugeschlagen. Die Sendung Aktenzeichen „XY“ zeigte im Mai Fälle aus dem Emsland, wo gut organisierte Täter eine Vielzahl von Solarplatten von Dächern auf Landwirtschaftsgebäuden stahlen. Auf Diebesbanden, die seit 2006 Photovoltaikanlagen zum…

  • Klimafreundliche Suchmaschine 20 Feb 2009 | 12:50 am

    Eine neue klimafreundliche Suchmaschine ist www.ecocho.eu. Die Suchmaschine versucht dem Klimawandel entgegenzuwirken. Für 1000 Suchanfragen die über Ecocho getätigt werden, werden 2 Bäume gepflanzt. Die Ecocho Suchmaschine läuft auf Basis der YAHOO-Suchtechnologie. Your Navigator does not support iframe Technorati Tags: erderwärmung, klimafreundlich, suchmaschine, umweltschutz

  • Veränderungen unserer Umwelt 10 Feb 2009 | 11:59 pm

    Die Veränderungen unserer Umwelt werden immer deutlicher Sichtbar. Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Überzeugt euch selbst. Globale Veränderungen unserer Natur und Umwelt Die Veränderung der Umwelt um Paris von 1987 bis 2001. Die Veränderung der Umwelt um Almeria in Süd-Spanien von 1974 bis 2000. Die Veränderung der Umwelt um Flewoland in den Niederlanden von 1973 bis 2004. Die Veränderung [...]

  • Umweltfreundlich bauen mit Kalkbeton 16 Nov 2008 | 1:21 pm

    Im zunehmenden Masse interessieren sich heute Bauherrn für umweltfreundliches Bauen. Wer an umweltfreundliches Bauen, oder auch ökologisches Bauen denkt, macht sich nicht nur Gedanken über eine bessere Wohnqualität, sondern auch um die umweltfreundliche Gewinnung und Herstellung des jeweiligen Baustoffes. Dabei spielt es nun keine Rolle, ob es sich um einen Neubau oder um eine Renovierung [...]

  • Energiezaun 19 Sep 2008 | 2:04 pm

    Jeder Mensch der einen Energiezaun verwenden wird, kann sich über viele Einsparungen freuen und hat zudem noch einen angenehmen Anblick. Denn der Energiezaun ist so hergestellt, dass er wirklich gut ausschaut. Das Erschließen einer Wärmequelle ist nicht auf jeden Grundstücken sehr einfach, vor allem wenn dieses sehr klein ist. Meist sind aber auch keine Erdarbeiten im [...]

  • Google investiert in Erdwärme Solar und Windkraft 11 Sep 2008 | 2:06 pm

    Kaum ein anderes Unternehmen, stellt sich dem Umweltschutz kritischer gegenüber und investiert zu dem mehr in diesen, wie die Internetplattform Google. Google begann als Internetsuchmaschine und hat sich bis heute auf eine unglaubliche Angebotsvielfalt ausgebreitet. Die Stiftung für regenerative Energiequellen Google.org Die Stiftung Google.org startete mit einem Starkapital von 90 Millionen US-Dollar und soll regenerative Energiequellen fördern. [...]

  • Solarstrom in Augsburg 18 Jun 2008 | 8:43 pm

    “Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird” Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”.  Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage [...]

  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz 14 Jun 2008 | 1:49 pm

    Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden. Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken [...]

  • Solarförderung 2009: nur -8% 8 Jun 2008 | 3:18 pm

    Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue [...]

  • Ökologie Ökonomie Biologie 6 Jun 2008 | 11:18 am

    Als Vater der Ökologie wird der dänische Botaniker und Entdecker Johannes Eugenius Bülow Warming angesehen. Charles Darwin, Aldo Leopold, Justus von Liebig und auch Ernst Haeckel, sowie Karl August Möbius und auch Ellen Swallow Richards, ebenso wie August Thienemann und Arthur George Tansley zählen allerdings als Begründer der Ökologie. Der Begriff Ökologie (zusammengesetzt aus oikos – [...]

  • Solarspeicher 4 Jun 2008 | 10:48 pm

    Normalerweise fallen der Gebrauch von warmen Wasser und Solarproduktion nicht zeitlich aufeinander. Das meiste Wasser wird in den Morgen- und den Abendstunden verbraucht. Zu diesen Zeiten scheint keine Sonne. Auch kann auf einen sonnigen Tag ein oder mehrere Regentage folgen. Und trotzdem braucht man eine funktionierende Warmwasserversorgung. In der Zeit zwischen Winter und Frühling und Herbst und Winter, [...]

  • Hybridfahrzeuge 4 Jun 2008 | 10:07 am

    Um 1900 war, durch dem Ingenieur Ferdinand Porsche, das Zeitalter für Hybridfahrzeuge. Dieser entwickelte als erster einen Frontantrieb mit Elektromotor. Hybrid-Fahrzeugarten Die derzeitigen Hybridfahrzeuge werden auf zwei Arten angetrieben. Das Wort Hybrid bedeutet „ gemischt“, daß heißt, es gibt den Antrieb entweder mit einem Benzinmotor, einem Dieselmotor, einen mit Gas und einem elektrischen Antrieb. Für die elektrische [...]

  • Diebstahl von Photovoltaikanlagen - Sicherungsempfehlungen 29 May 2008 | 2:28 am

    Eine Warnung der Bayerisches Landeskriminalamt - Sicherheitstechnische Prävention 1. Vorbemerkungen 1.1 Zur Situation Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sind seit Anfang 2006 auch in Bayern Ziel von Diebesbanden. Entwendet werden hauptsächlich bereits montierte Anlagenteile wie Solarmodule und Wechselrichter aus sogenannten Solarparks. Aber auch zur Auslieferung oder Montage bereitgestellte Anlagenteile werden z.B. aus Lagerhallen, Feldscheunen oder Transportfahrzeugen entwendet. Ziel der Diebesbanden können [...]

  • Strompreis verdoppelt sich bis 2015? 23 May 2008 | 10:14 pm

    EnBW - Chef Villis stimmt die Verbraucher schon darauf ein, dass sich bis 2015 der Strompreis verdoppeln wird. Dieser Meinung sind seiner Aussage “Experten”. Wer diese Experten jedoch sind und ob dieses ganze Szenario vielleicht nur dazu dient den Verbraucher auf neue Strompreise einzupendeln, bleibt ungeklärt. Fakt ist ganz klar, der Strompreis hat sich die letzten [...]

  • Das 8te Weltwunder? Die Photovoltaikanlage in Arnstein 2 May 2008 | 1:33 pm

    Schon beeindruckend, was hier von Menschenhand geschaffen wurde. Die Aussagen zu dem Photovoltaik-Erntefeld sind Recht unterschiedlich, vielleicht gelingt es mir noch später genauere Daten zu erfassen und hier zu publizieren. Hier das was ich vermutlich weiß: Der Solarpark Gut Erlasee bei Arnstein unfasst 1408 Solaarpaneele und liefert damit eine Gesamtleistung von 15.000 Kilowatt. Wenn ich [...]

  • Wärmepumpen 16 Apr 2008 | 10:30 am

    Geschichte der Wärmepumpen Das Prinzip einer Wärmepumpe ist nicht neu. Schon 1853 hatte der Österreichische Wissenschaftler Peter Ritter von Tittinger das Prinzip der Wärmepumpe entdeckt. Doch war die Technik damals noch nicht so ausgereift, um das System marktfähig zu machen. Vor 25 Jahren hatte man dann erneut versucht, die Wärmepumpen in Form von Heizaggregaten auf den [...]

  • Zukünftig geplante Themen auf Dach-Solaranlage.de: 14 Apr 2008 | 5:08 pm

    Zukünftig geplante Themen auf Dach-Solaranlage.de: Ertrag BuSo PV Ergebnis Solarzellen auf Dach und Haltbarkeit Ist Solarenergie rentabel für die Industrie? Solardächer und Pachtzins Solarzellen auf dem Dach und Stromerzeugung Sonnenstunden im März 2008 zur Berechung für Photovoltaik - Anlagen Wie viele Sonnenstunden braucht einen rentable Photovoltaikanlage? Wer ist Buso? Wie werden PV-Anlagen finanziell gefördert? KFW-Kredit für photovoltaikanlage leicht gemacht Lieferanten für Stecker und Zubehör zu PV-Anlagen [...]

  • Typische Fragen zur Dachsolaranlage (Photovoltaik) 28 Mar 2008 | 3:24 pm

    Hier lesen Sie die typischen Fragen in Form eines imaginären Verkaufsgespräch zur Photovoltaikanlage.

  • Neuer Leistungsrekord beim Wirkungsgrad von Wechselrichtern 26 Mar 2008 | 12:24 pm

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg hat mit einem Wirkungsgrad von 98,5 Prozent einen neuen Weltrekord für Fotovoltaik-Wechselrichter aufgestellt. Mit Siliziumkarbid-Bauelementen des amerikanischen Herstellers CREE, Inc. konnte die Verlustleistung herkömmlicher Geräte um 30 bis 50 Prozent verringert werden, da sie schneller schalten und geringere Durchlassverluste haben als bisher verwendete Bauelemente aus Silizium. Die [...]